Neue Stufe der Linux-Zertifizierung LPIC

Distributionsunabhängige Zertifizierung für Systemadministratoren

Das Linux Professional Institute (LPI) hat die dritte Stufe seines Linux-Zertifizierungsprogramms vorgestellt. Die LPI-Zertifizierung ist distributionsunabhängig und richtet sich in der neuen Stufe an Systemadministratoren auf "Enterprise-Level". Neben einer verpflichtenden Kernprüfung lässt sich die neue Stufe durch Spezialprüfungen erweitern.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Zertifizierung des Linux Professional Insitute (LPI) ist distributionsunabhängig gestaltet und konkurriert so mit den Zertifizierungen der beiden Linux-Distributoren Novell und Red Hat. Mit der in Zusammenarbeit mit dem LPI Japan gestalteten LPIC-3 richtet sich das LPI vor allem an Systemadministratoren, die bereits einige Erfahrung mit Linux haben. Die Prüfung besteht aus einem verpflichtenden Kernmodul (Prüfung 301) und lässt sich erweitern.

Bisher gibt es jedoch nur die Erweiterung "Mixed Environment" (Prüfung 302). Das LPI kündigte aber bereits weitere Module an, unter anderem zu Virtualisierung, Hochverfügbarkeit und Sicherheit. Die LPIC-3-Prüfung kostet 250,- US-Dollar und lässt sich bisher nur in Englisch in den Prüfungszentren ablegen. Die anderen Stufen LPIC-1 und -2 hingegen bietet das LPI auch in Deutsch an, LPIC-3 wird hier also voraussichtlich auch folgen. Einige Beispielaufgaben finden sich auf der LPI-Webseite.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Klimaforscher
Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle

Mit der Entnahme von CO2 in den nächsten Jahrzehnten netto auf null Emissionen zu kommen, klingt nach einer guten Idee. Ist es aber nicht, sagen Klimaforscher.
Von James Dyke, Robert Watson und Wolfgang Knorr

Klimaforscher: Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle
Artikel
  1. CPU: Alibaba legt eigene RISC-V-Kerne offen
    CPU
    Alibaba legt eigene RISC-V-Kerne offen

    Bei den Xuantie-Chips handelt es sich wohl um die bislang leistungsstärksten RISC-V-CPUs. Die Eigenentwicklung von Alibaba ist nun Open Source.

  2. M1 Pro/Max: Dieses Apple Silicon ist gigantisch
    M1 Pro/Max
    Dieses Apple Silicon ist gigantisch

    Egal ob AMD-, Intel- oder Nvidia-Hardware: Mit dem M1 Pro und dem M1 Max schickt sich Apple an, die versammelte Konkurrenz zu düpieren.
    Eine Analyse von Marc Sauter

  3. Build Hat: Neues Raspberry-Pi-Board steuert Lego Technic
    Build Hat
    Neues Raspberry-Pi-Board steuert Lego Technic

    Der Raspberry Pi Build Hat passt auf den kleinen Bastelrechner und kann vier Lego-Sensoren ansteuern. Er ist mit Lego Technic kompatibel.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 16% auf SSDs & RAM von Adata & bis zu 30% auf Alternate • 3 Spiele für 49€: PC, PS5 uvm. • Switch OLED 369,99€ • 6 Blu-rays für 40€ • MSI 27" Curved WQHD 165Hz HDR 479€ • Chromebooks zu Bestpreisen • Alternate (u. a. Team Group PCIe-4.0-SSD 1TB 152,90€) [Werbung]
    •  /