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Neue Stufe der Linux-Zertifizierung LPIC

Distributionsunabhängige Zertifizierung für Systemadministratoren

Das Linux Professional Institute (LPI) hat die dritte Stufe seines Linux-Zertifizierungsprogramms vorgestellt. Die LPI-Zertifizierung ist distributionsunabhängig und richtet sich in der neuen Stufe an Systemadministratoren auf "Enterprise-Level". Neben einer verpflichtenden Kernprüfung lässt sich die neue Stufe durch Spezialprüfungen erweitern.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Zertifizierung des Linux Professional Insitute (LPI) ist distributionsunabhängig gestaltet und konkurriert so mit den Zertifizierungen der beiden Linux-Distributoren Novell und Red Hat. Mit der in Zusammenarbeit mit dem LPI Japan gestalteten LPIC-3 richtet sich das LPI vor allem an Systemadministratoren, die bereits einige Erfahrung mit Linux haben. Die Prüfung besteht aus einem verpflichtenden Kernmodul (Prüfung 301) und lässt sich erweitern.

Bisher gibt es jedoch nur die Erweiterung "Mixed Environment" (Prüfung 302). Das LPI kündigte aber bereits weitere Module an, unter anderem zu Virtualisierung, Hochverfügbarkeit und Sicherheit. Die LPIC-3-Prüfung kostet 250,- US-Dollar und lässt sich bisher nur in Englisch in den Prüfungszentren ablegen. Die anderen Stufen LPIC-1 und -2 hingegen bietet das LPI auch in Deutsch an, LPIC-3 wird hier also voraussichtlich auch folgen. Einige Beispielaufgaben finden sich auf der LPI-Webseite.

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Melanchtor 06. Feb 2007

Aber erst jetzt im Enterprise Bereich und in dem bewege ich mich. Eben. LPI ist...

thommy 06. Feb 2007

Nicht nur. Es zeigt auch, dass sich der Zertifizierte sich die Muehe gemacht hat, einen...


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