Linux-PDA-Oberfläche GPE kommt auf Handys

GPE Phone Edition hält sich an LiPS-Spezifikationen

Die GPE-Oberfläche für Linux-PDAs soll künftig auch auf Mobiltelefonen laufen. Hierfür hoben die Entwickler ein neues Unterprojekt aus der Taufe, in dessen Rahmen ein kompletter Stack inklusive Anwendungen und Bibliotheken entstehen soll.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

GPE basiert auf der GTK+-Bibliothek und läuft unter anderem zusammen mit der Familiar-Distribution auf HPs iPAQs. Unter dem Namen GPE Phone Edition arbeiten die Entwickler nun auch an einer Variante für Mobiltelefone. Diese soll sich an die Spezifikationen des Linux Phone Standards Forums (LiPS) halten, um so auf jedem kompatiblen Gerät genutzt werden zu können.

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Am Ende soll ein kompletter Software-Stack inklusive Applikationen, Bibliotheken und Dokumentation zur Verfügung stehen. Teile der aktuellen Version stammen nach Angaben der Entwickler aus den Forschungslabors von Orange/Francetelecom in Peking. Die Software bietet derzeit eine Laufzeit- und Entwicklungsumgebung für Programme und Sprachanrufe und enthält grundlegende PIM-Anwendungen wie ein Adressbuch und einen Kalender. Auch SMS-Nachrichten, Instant Messaging sowie Multimedia-Funktionen sollen bereits unterstützt werden.

Die Entwicklungsversion der GPE Phone Edition steht bei Linux-To-Go zum Download bereit. Hier gibt es auch ein VMware-Image, mit dem sich der Stack beispielsweise im kostenlosen VMware Player testen lässt.

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