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Wissen

Start der Raumfähre Dragon (am 8. Oktober 2012): US-Astronauten in US-Raumfahrzeugen (Bild: Nasa) (Nasa)

Raumfahrt: Wer kommt mit zur ISS?

Dragon V2 von SpaceX ist das erste privat entwickelte Raumfahrzeug, das für die US-Raumfahrtbehörde Nasa Astronauten zur ISS transportieren soll. Was machen die Konkurrenten?
5 Kommentare / Von Werner Pluta
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Creopop (Bild: Creopop) (Creopop)

Creopop: Freihand-3D-Drucker mit UV-Licht statt Hitze

Der Creopop ist ein weiterer Freihand-3D-Drucker, der allerdings keine verkappte Heißklebepistole ist, sondern wie beim Zahnarzt weichen Kunststoff mit UV-Licht aushärtet. Die Kunststoffe sollen zum Beispiel Strom leiten können, was interessante Anwendungen ermöglicht.
Linux 3.15 startet in die Testphase. (Bild: Michael Van Woert, Noaa Nesdis, Ora/Public Domain) (Michael Van Woert, Noaa Nesdis, Ora/Public Domain)

Open Source: Linux 3.15 wacht schneller auf

Künftig sollen Linux-Systeme schneller aus dem Tiefschlaf aufwachen. Nebenbei werden die Latenzzeiten der Peripheriegeräte durch den Kernel verwaltet. Mit neuen Posix-Sperren lässt sich auf große Dateien von mehreren Threads zugreifen. Und Linux 3.15 läuft besser auf mehreren Bildschirmen.
"E-Mail made in Germany": nur eine Insellösung (Bild: E-Mail Made in Germany) (E-Mail Made in Germany)

NSA-Affäre: Immer noch verschlüsseln nur wenige

Zu komplex, zu unsicher und unausgereift: Die Kritik an der Verschlüsselung von E-Mails reißt auch ein Jahr nach den ersten Enthüllungen von Edward Snowden nicht ab. Dabei wurde gerade im vergangenen Jahr vieles umgesetzt, was lange gefordert wurde. Die E-Mail-Verschlüsselung bleibt aber kompliziert.
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (Bild: Fabrizio Bensch/Reuters) (Fabrizio Bensch/Reuters)

WeroQ: Auch Bundeswehr spioniert in sozialen Netzwerken

Es war ein "Büroversehen" der Regierung, dass ein Bundestagsabgeordneter nicht über ein Projekt zur Ausforschung sozialer Netzwerke wie Facebook und Twitter informiert wurde. Eine Fraunhofer Gesellschaft und IBM wurden mit den Forschungen zu WeroQ beauftragt und bekommen 1,35 Millionen Euro.