Mit Broadcom hat eines der ersten Unternehmen SoCs für den Einsatz in Modems und Routern für den designierten DSL-Nachfolger G.Fast angekündigt. Die Bausteine eignen sich für ein modernes Gerät mit 802.11ac-WLAN und NAS-Funktionen.
Mit einem neuen Dienst erlaubt Amazon seinen Kunden der Web Services auf ein bestehendes Active Directory zuzugreifen. Mit Hilfe von Samba kann der Dienst auch direkt in der Cloud gestartet werden.
Apple solle die Programmiersprache Swift und den Code dazu komplett freilegen, wird in der Ankündigung der freien Alternative Phoenix gefordert. Apple müsse sich auf seine Anfänge und Erfolge auf Open-Source-Basis zurückbesinnen.
Der Maintainer der Echtzeit-Patches für Linux, Thomas Gleixner, wird seine Arbeit nur noch als Hobby fortführen, da Geldgeber fehlen. Die Zukunft des Projekts bleibt damit weiter sehr ungewiss.
Kein Produkt, null Umsätze: Das Startup Magic Leap ist dank Investitionen vor allem durch Google nun rund zwei Milliarden US-Dollar wert. Es arbeitet vermutlich auf Basis von Lichtfeld-Displays an einer Art Augmented-Reality-Gegenstück zu Oculus Rift.
Ein US-Unternehmen hat eine Magnetschwebetechnik entwickelt, die unter anderem den Bau eines Hoverboards ermöglicht. Damit das Board und noch andere Gegenstände schweben, suchen die Gründer Unterstützung per Crowdfunding.
Die Telekom macht nach Berichten über Kündigungsdrohungen gegen PSTN/ISDN-Anschlussinhaber einen Rückzieher. Vor 2017 werde, "bis auf einige wenige Ausnahmen", nicht zu Kündigungen wegen VoIP-Verweigerung gegriffen.
Die aktuelle Version des Editors Emacs enthält einen einfachen Webbrowser. Darüber hinaus ist die Unterstützung für Multi-Monitor-Setups verbessert worden und Emacs-Lisp-Pakete können signiert werden.
Anwendungen wie der Browser laufen in Qubes OS in isolierten Containern. So soll die Sicherheit erhöht werden. Das Betriebssystem nutzt dabei die Virtualisierung.
Die Tests des möglichen VDSL2-Nachfolgestandards G.fast bei der Deutschen Telekom gehen weiter. Anders als die Telekom Austria will der deutsche Konzern aber noch wenig dazu sagen.
Update Blackberry hat mit Passport ein interessantes neues Smartphone vorgestellt. Lenovo bereite nach dem Kauf von Motorola Mobility wieder ein Angebot vor, berichtete Benzinga - hat aber seinen eigenen Bericht inzwischen für unwahr erklärt.
Der KWin-Maintainer Martin Gräßlin hat die Bibliothek Libinput zur Wayland-Unterstützung in der Fensterverwaltung hinzugefügt. Außerdem wird ein Logind-Interface genutzt, das für andere Plattformen reimplementierbar ist.
Das Visio.M-Projekt will ein ansehnliches und alltagstaugliches Elektrofahrzeug zu einem akzeptablen Preis entwickeln. Das Konsortium hat ein Kleinstfahrzeug vorgestellt, das nur 535 kg wiegt und mit einer Akkuladung 160 km weit fahren soll. Der Fahrspaß soll dabei nicht zu kurz kommen.
Wikileaks hat einen neuen Entwurf des Kapitels zum Schutz immaterieller Güter des transpazifischen Handelsabkommens TPP veröffentlicht. Demnach wollen die USA Urheberrechtsverstöße künftig deutlich schärfer verfolgen. Selbst Cafés könnten sich dann strafbar machen.
iCloud-Nutzer in China werden seit Montag gehäuft Opfer von DNS-Attacken, bei denen Nutzerdaten abgefangen werden. Möglicherweise steckt die chinesische Regierung hinter den Angriffen.
Der Chugplug von Lenmar ist ein Zusatzakku für Macbooks. Er wird an das Netzteil des Apple-Notebooks gesteckt und soll so ein Macbook bis zu vier Stunden mit Strom versorgen. Nun ist er auf dem deutschen Markt erhältlich.
Der komplett freie Linux-Grafiktreiber für das Raspberry Pi macht weiter Fortschritte. Inzwischen sei der Code sogar so weit, dass das Fenstersystem X fast stabil laufe, schreibt der Entwickler Eric Anholt.
Für viel Geld geht IBMs Prozessorabteilung rund um die Power-Architektur an Globalfoundries - das heißt aber nicht, dass die ehemalige AMD-Tochter viel bezahlen muss, denn die Kosten trägt vorerst vor allem IBM. Dies hat das Unternehmen nun bestätigt.
In einem Interview erklärt der Entwickler Thomas Voß technische Unterschiede zwischen Wayland und Mir. Er lässt sich aber auch zu der Aussage hinreißen, dass Mir relevanter als Wayland werden wird.
Dieser Aufzug soll lange unterwegs sein. Er hält auch nicht im 10. oder 100. Stockwerk, sondern im geostationären Orbit, etwa 36.000 Kilometer über der Erde. Konzepte gibt es viele für einen solchen Aufzug. Ob sie tragfähig sind, ist eine andere Frage.
Das Bundeskartellamt will im Streit um das Leistungsschutzrecht derzeit nicht aktiv werden. Was die Verlage empört, will sich Google nun schriftlich bestätigen lassen.
Nach einem Brennstoffwechsel und zahlreichen Tests kann das Spaceship Two wieder mit Raketentriebwerk starten. Die Testreihe soll bis März 2015 gehen - dann will Virgin Galactic mit den kommerziellen Ausflügen ins All beginnen.
Sollte sich das Debian-Projekt in der kommenden Abstimmung nicht gegen Systemd entscheiden, werde Debian geforkt. Das kündigt zumindest eine Gruppe von Entwicklern über eine Webseite an. Ob dies aber tatsächlich passiert, bleibt abzuwarten.
Ein 3D-Modell zum Drucken ist nicht immer einfach zu erstellen. Manchmal liegt es aber direkt vor der Nase. So lässt sich mit Firefox jede Webseite auch dreidimensional drucken.
Der Komet Siding Spring wird am Sonntagabend in nur 140.000 Kilometern Entfernung am Mars vorbeirasen. Die Weltraumbehörde Nasa hat Dutzende ihrer Raumsonden, Teleskope und Mars-Fahrzeuge in Stellung gebracht.
Nach einem fast zweijährigen geheimen Erprobungseinsatz im All ist die US-amerikanische Weltraumdrohne X-37B sicher wieder gelandet. Damit endete der dritte und längste Raumflug einer X-37.
Dass die US-Geheimdienste eng mit der Privatwirtschaft verflochten sind, ist kein Geheimnis. Das nebenberufliche Engagement eines hochrangigen Beamten bei seinem Ex-Chef Alexander geht nun aber selbst der NSA zu weit.
Black Hat Europe 2014 Forscher von iSec präsentieren auf der Black Hat eine neue Methode, um in Computerspielen zu cheaten. Außerdem fanden sie verschiedene Sicherheitslücken in Anti-Cheat-Systemen.
Bei einer Frage-und-Antwort-Session auf der Linuxcon Europe 2014 hat Linus Torvalds seinen Umgangston verteidigt. Bei technischen Fragen sei der Ton angebracht. Er sei sich aber bewusst, dass er damit einige Menschen abschrecke.
Schnelles Internet auf dem Land könne über das bestehende Kupferkabel und DSL in die Haushalte kommen. "Wenn die Standardisierung gelingt, dann werden wir Ende des nächsten Jahres 300 MBit/s über Kupfer anbieten können", erklärt der Netzwerkausrüster Alcatel-Lucent über G.fast.
Black Hat Europe 2014 Sicherheitsexperten ist es gelungen, in Spanien eingesetzte intelligente Stromzähler zu hacken. Damit könnten sie den Strom abschalten, den Zähler manipulieren oder dort Malware installieren.
Black Hat Europe 2014 Chinesischen Forschern ist es gelungen, mit einer relativ simplen Methode zahlreiche Use-after-Free-Fehler im Internet Explorer zu finden. Einem der Forscher wurde die Einreise in die EU zur Black-Hat-Konferenz verwehrt.
Der freie VLC-Player wird unter Linux den Displayserver Wayland unterstützen. Der Code dazu stammt von Rémi Denis-Courmont und erlaubt die Verwendung von OpenGL und OpenGL ES unter Wayland. Auch der Port auf Qt 5 schreitet voran.
Der in den Firefox integrierte WebRTC-Videochat wird mit der aktuellen Beta in Firefox Hello umbenannt. Das Aussehen des Clients ist ebenfalls überarbeitet worden. Für die Technik kooperiert Mozilla mit einer Telefónica-Tochter.
Nach einer Entscheidung des technischen Komitees stand die Verwendung von Systemd in Debian eigentlich fest. Eine Abstimmung aller Entwickler wenige Wochen vor dem Freeze von Debian Jessie könnte das nun aber ändern.
Der Leiter der US-Bundespolizei FBI, James B. Comey, lehnt die neuen Verschlüsselungstechnologien ab. Von Tech-Unternehmen wie Apple und Google fordert er, Überwachungsmöglichkeiten für seine Ermittler einzubauen.
Black Hat Europe 2014 Sicherheitslücken in USB-Treibern können eine einfache Möglichkeit darstellen, um Systeme zu übernehmen. Mittels Fuzzing-Technologien fanden zwei Sicherheitsforscher zahlreiche potenzielle Lücken in Linux-Treibern.
Im Content-Management-System Drupal 7 ist eine schwere Sicherheitslücke, über die sich Angreifer Zugriff auf eine gesamte Webseite verschaffen können. Die Lücke ist in der API, die solche Angriffe eigentlich verhindern soll. Ein Update gibt es bereits.
Der Objektspeicher von Openstack erlaubt in der Version Juno Richtlinien zur einfacheren weltweiten Verwaltung. Die Datenverarbeitung kann nun mit Hadoop und Spark übernommen werden. Die neue Version bietet zudem die Grundlagen für Network Functions Virtualization (NFV).
Update Die neue OpenSSL-Version 1.0.1j behebt drei Sicherheitslücken und unterstützt das SCSV-Protokoll, das als Reaktion auf den Poodle-Angriff eingebaut wurde. Die Unterstützung von OpenSSL 0.9.8 läuft aus.
Black Hat Europe 2014 Sicherheitsforscher Jose Selvi präsentiert einen Angriff auf das HTTPS-Absicherungsverfahren Strict Transport Security (HSTS). Dabei schickt er das System in die Zukunft - mittels eines Angriffs auf das NTP-Protokoll.
Gemeinsam mit Docker will Microsoft die gleichnamige Technik auch auf Windows-Servern bereitstellen. Dazu muss das System aber neue Funktionen bekommen. Der Windows-Hersteller wird sich auch am Docker Hub und den Orchestration APIs beteiligen.
Black Hat Europe 2014 Krypto-Legende Adi Shamir hat auf der Black Hat Europe eine Methode präsentiert, um mittels eines Scanners mit einem vom Netz isolierten Computer zu kommunizieren.
G.fast funktioniert im Kupfernetz und bringt 520 MBit/s im Download und rund 110 MBit/s im Upload. Das hat die Telekom Austria bewiesen und will die Technik breit einsetzen. Die Deutsche Telekom beginnt erst mit Vectoring und bietet 100 MBit/s im Download.
Kazam hat das Tornado 348 vorgestellt: Das 5 Millimeter flache Android-Smartphone wird mit einem langsamen Mediatek-Octacore ohne LTE ausgeliefert. Das 4,8-Zoll-OLED-Display tauscht Kazam einmalig kostenlos aus, wenn es kaputt gehen sollte.
Apple und Facebook wollen ihren Mitarbeiterinnen das Einfrieren von Eizellen bezahlen. Vertretern von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Deutschland geht das zu weit.
Das KDE-Team bringt mit Plasma 5.1 einige oft verwendete Widgets zurück und bietet per Mausklick Alternativen dazu an. Das Design der Oberfläche ist nun einfacher zu ändern, auch Qt4-Anwendungen bekommen das neue Aussehen. Zudem unterstützt die Fensterverwaltung nun die Verwendung unter Wayland.