Laminar Research hat ein Bugfix-Release für X-Plane 10.50 veröffentlicht. Aber nicht nur Fehler wurden beseitigt. Es gibt auch rund 250 neue Flughafenszenarien und ein paar Hundert aus dem Gateway wurden zusätzlich aktualisiert.
Die Gläserne Manufaktur in Dresden ist durch das Produktionsende des Phaeton zur Ausstellungsfläche geworden. Ab April 2017 sollen dort jedoch wieder Autos hergestellt werden. Volkswagen will in Dresden den E-Golf bauen.
Dank eines Firmware-Updates für die aktuellen Yoga-Laptops von Lenovo können Nutzer darauf auch Linux installieren. Das ist zwar nur ein Workaround, aber auch an den bisher fehlenden Treibern von Intel wird inzwischen gearbeitet.
Mit dem ersten Versuch einer Interprozesskommunikation (IPC) für den Linux-Kernel, Kdbus, war das Systemd-Team noch gescheitert. Das Team versucht es mit der komplett neu erstellten IPC Bus1 aber erneut und hat sie der Kernel-Community offiziell vorgestellt.
Ein Startup plant ein VR-Headset, das per Thunderbolt 3 angeschlossen wird und beeindruckende Spezifikationen aufweist: Das Display läuft mit 120 Hz, löst mit 4K auf und ist gekrümmt. Wir sind skeptisch.
BMW hat den Mini Cooper erstmals in einer Plug-in-Hybrid-Version angekündigt. Er soll bis zu 40 km rein elektrisch fahren und erhält durch den zugeschalteten Benzinmotor sogar Allradantrieb.
Mehr als fünf Jahrzehnte nach der Insolvenz will der Autoherstelller Borgward an seinem Heimatstandort Bremen wieder Autos bauen. Die Fahrzeuge sollen nun jedoch mit Elektromotoren fahren.
Der computergesteuerte Gegner gilt als eine der größten Schwächen von Civilization 6. Die deutsche Firma Arago will zeigen, wie es besser geht: Sie arbeitet an Algorithmen, die in Freeciv auch den stärksten Spieler schlagen können. Dafür sucht sie noch Unterstützung durch menschliche Strategen.
Nach Angaben der Deutschen Telekom erlaubt die EU-Förderung beim Breitbandausbau nur eine Übertragungsrate von 50 MBit/s. Dem widerspricht die EU-Kommission entschieden.
Bessere Sprachqualität im ganzen Netz verspricht Vodafone mit HD Voice. Das läuft jedoch nur innerhalb des Vodafone-Netzes. Beide Seiten müssen zudem HD Voice unterstützen.
Die ursprünglich von Apple für iOS-Apps initiierte Programmiersprache Swift soll künftig auch als Serverplattform unterstützt werden. Davon sollen bereits existierende Web-Frameworks profitieren, das Team orientiert sich klar an Node.js.
Ausfahrt mit Drachen: Die Darpa testet auf dem Pazifik die U-Boot-Jagd der Zukunft. Ein unbemannter Trimaran soll auf hoher See kreuzen, Radar und andere Aufklärungssensoren schweben dabei Hunderte Meter über ihm.
Microsoft stellte seine Powershell im August 2016 unter eine freie Lizenz und portierte das Werkzeug im Vorübergehen gleich noch auf Linux und Mac OS. Ist das nun nur ein Marketingtrick oder eine echte Hilfe, womöglich sogar eine Konkurrenz zu den Linux-Shells?
Auch ohne mögliches Apple-Auto will das Unternehmen in dem Markt Fuß fassen. Apple warb zahlreiche Mitarbeiter von Blackberry QNX ab. Künftig könnte ein Betriebssystem für Autos von Apple kommen.
Uber hat in den USA mit einem hochautomatisiert fahrenden Lkw 50.000 Dosen Bier ausgeliefert. Die Fahrt führte über 120 km Highway, in der Stadt musste ein Lkw-Fahrer das Steuer übernehmen.
Alle TLS-Zertifizierungsstellen müssen ab nächstem Herbst ihre Zertifikate vor der Ausstellung in ein öffentliches Log eintragen. Mittels Certificate Transparency kann Fehlverhalten bei der Zertifikatsausstellung leichter entdeckt werden - das TLS-Zertifikatssystem insgesamt wird vertrauenswürdiger.
Netgear hat den Router Nighthawk X10 für 802.11ad-WLAN angekündigt. Damit werden sehr hohe Datenraten bei 60 GHz möglich. Doch 802.11ad kommt durch Wände und Türen nicht mehr so gut durch. Der Preis des Routers ist recht hoch.
Mozillas Firefox-Browser wird keine TLS-Zertifikate der beiden skandalträchtigen Certificate Authorities mehr akzeptieren. Wie dies genau umgesetzt wird, hat die Stiftung nun erläutert.
Ein Red-Hat-Entwickler soll dafür sorgen, dass Linux endlich Rechner mit einer integrierten sowie einer dedizierten GPU gut unterstützt. Seine Arbeiten fokussieren sich zunächst aber nur auf das alte X11, da der Wayland-Desktop von Gnome die Technik noch nicht unterstützt.
Update Ein weiterer großer Zeitungsverlag führt eine Adblocker-Sperre ein. Allerdings lässt Sueddeutsche.de den Lesern eine Möglichkeit, trotz Werbeblocker die Artikel kostenlos zu lesen.
Ein Softwarefehler hat wohl den Marslander Schiaparelli zum Absturz gebracht. Doch die Verantwortlichen deuten das Scheitern einfach zum Erfolg um. Das zeigt ein viel tiefer liegendes Problem der Esa: einen Fehler in der Fehlerkultur.
/198Kommentare/Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Das Webdesign großer Unternehmen wie Apple, Twitter und Google ist offenbar richtungsweisend auch für viele kleinere Webdesigner und App-Entwickler. Doch ein Modetrend, der schlecht lesbare Schriften als Design missversteht, könnte viele Nutzer benachteiligen.
Über ein Jahr nach dem Vorbeiflug am Pluto hat die Raumsonde New Horizons ihre Daten vollständig zur Erde gefunkt. Jetzt fliegt sie weiter zu einem Asteroiden im Kuiper Gürtel.
Sehr viel Sport und nur ein bisschen Smartwatch: Garmin verfolgt bei der Fenix Chronos fast das gegenteilige Konzept der Apple Watch. Nur in einem Punkt sind sich beide Wearables ähnlich - beide sehen nicht wie Fitnessuhren aus, und beide sind teuer. Golem.de hat die Fenix Chronos ausprobiert.
Mit forcierten Bitflips im Arbeitsspeicher lassen sich leicht Root-Rechte auf Systemen erlangen. Forscher zeigen, dass dies auch zuverlässig auf Android-Telefonen umsetzbar ist und Gegenmaßnahmen eher schwierig sind, was auch an dem Android-System liegt.
Daimler investiert in Elektromobilität: Der Konzern baut eine neue Akkufabrik, wo unter anderem Akkus für die Elektroautos der künftigen Modellreihe EQ hergestellt werden sollen. Betrieben wird sie unter anderem mit Solarstrom.
Auf Reddit hat sich Elon Musk den Fragen zu dem geplanten Marsraumschiff und der Kolonialisierung des Mars gestellt. Vor allem die Treibstofftanks für das Raumschiff machen ihm Sorgen.
Update Bei Asus gibt es aktuell keine Smartphones und Tablets in Deutschland zu kaufen - auf der Webseite sind die Geräte nicht gelistet, im Onlineshop können sie nicht bestellt werden. Grund ist ein Patentstreit mit Philips.
Die Stadt New York geht schärfer gegen die lukrative Nutzung von Wohnraum für Ferienwohnungen vor. Mehrere Tausend Dollar Strafe kann bereits das Einstellen von Angeboten auf Plattformen wie Airbnb kosten.
Es ist der größte Firmenkauf des Jahres: Der Telekom-Konzern AT&T will selbst zum Inhalteanbieter werden und das Medienunternehmen Time Warner übernehmen. Donald Trump ist dagegen.
In der US-Medienbranche bahnt sich eine große Übernahme an: Time Warner könnte vom Telekommunikations-Anbieter AT&T gekauft werden. Der Preis dürfte bei über 80 Milliarden Dollar liegen.
Golem-Wochenrückblick Mario hüpft auf der modularen Konsole Switch, Europa erforscht den Mars und wir testen teure Android-Telefone. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Ein wiederverwendbares digitales Post-it. Forscher von Microsoft Research haben ein kleines Display ohne Anschlüsse entwickelt. Es wird per Funk angesprochen und erzeugt den Strom, den es braucht, selbst.
Auf Youtube kursieren Videos, die eine Mod für GTA 5 zeigen: Ein Galaxy Note 7 lässt sich hier wie eine Granate verwenden. Samsung soll erste Videos mit einem Hinweis auf Urheberrechtsverletzung entfernen lassen - und findet das Thema scheinbar nicht so lustig wie US-Präsident Obama.
Yahoo sucht mit maschinellem Lernen automatisch nach pornografischen Inhalten. Das zugrundeliegende Modell kann aber auch zur Bilderzeugung genutzt werden, was einerseits das Modell erklärt und andererseits interessante Ergebnisse liefert.
Taugt 3D-Druck für die Luftfahrt? Der europäische Luftfahrtkonzern Airbus hat auf der Ila ein kleines, 3D-gedrucktes Flugzeug vorgestellt. Wir haben Airbus besucht und uns zeigen lassen, was mit neuen Fertigungsmethoden und neuem Design möglich ist.
Eine alte Sicherheitslücke im Linux-Kernel lässt sich relativ leicht ausnutzen - und verschafft einfachen Nutzern Root-Rechte. Die Entdecker machen sich mit dem Branding der Sicherheitslücke auch über Logos und Sicherheitslücken-Fanshops lustig.
Tesla will seine Elektroautos Model X und Model S mit verbesserten Assistenzsystemen ausstatten, die später zum autonomen Auto führen sollen. Nutzer sollen mit ihren eigenen Autos in diesem Modus jedoch nicht für Uber und Lyft fahren dürfen.
Im österreichischen Salzburg ist ein hochautomatisiert fahrender Minibus vorgestellt worden, der im Personennahverkehr künftig als Zubringer von der Haltestelle nach Hause dienen könnte.
Die Telekom hat ihren ersten intelligenten Parkplatz errichtet, auf dem der Fahrer freie Plätze angezeigt bekommt. Das basiert auf dem laut Telekom weltweit ersten NB-IoT von Huawei.
Die Community der Programmiersprache Rust arbeitet daran, das Language Server Protocol umzusetzen. Damit können zur Programmierung notwendige Funktionen wie die Vervollständigung oder die Dokumentation von einem Server übernommen werden, was dann verschiedene IDEs integrieren können.
Die Haupttriebwerke von Juno können wegen eines Ventildefektes vorerst nicht benutzt werden. Jetzt schaltete die Sonde in den Sicherheitsmodus, als sie erste wissenschaftliche Daten aufnehmen sollte.
Die neue Version von Chaos Monkey, einem Stresstest-Werkzeug von Netflix, verzichtet zu Gunsten anderer Techniken auf viele Funktionen und kann "nur" noch ganze Instanzen offline nehmen. Das geht aber mit besserer Übersicht und auf dem ganzen Cloud-Stack.
Elektroauto-Hersteller Tesla Motors will die Sensorsysteme seiner Modelle deutlich verbessern und in allen neuen Fahrzeugen installieren. Die Besitzer werden dabei zunächst zu Testfahrern im "Schattenmodus" und müssen erhebliche Einschränkungen in Kauf nehmen.
Die stetige wachsende Verbreitung von Cloud-Technologie stellt Admins vor immer neue Herausforderungen. Mit Hyperconverged, einer Art Alles-in-einem-Lösung von Hardware und Cloud-Software, soll das einfacher werden. Golem.de erklärt den Ansatz und stellt die Angebote führender Hersteller vor.
Amazon hat in den USA ein Patent für Minidrohnen erhalten, die von der Schulter oder dem Rucksack des Besitzers mit einer Kamera ausgestattet für mehr Übersicht sorgen sollen. Damit sollen Kinder, Hunde und Autos gesucht und gefunden werden.