Lettlands Hauptstadt Riga bekommt besondere elektrische Oberleitungsbusse: Ein Dieselmotor fehlt den Fahrzeugen, stattdessen arbeiten die Busse mit einem Range Extender auf Basis einer Brennstoffzelle und einem Akku. Die Reichweite liegt zwischen einer Diesel-APU und einer Akkulösung.
Die Supercharger-Ladestationen, an denen Tesla-Elektroautos schnell wieder aufgeladen werden, sind für Neukunden nicht mehr kostenlos nutzbar. Tesla verschenkt noch 400 kWh im Jahr, danach muss bezahlt werden.
Der neue E-Reader Tolino Vision 4 HD verfügt über eine Hintergrundbeleuchtung, deren Weißton verändert werden kann. Wer will, kann das dem Gerät überlassen, das nach Uhr- und Jahreszeit differenziert.
Die Stiftung zur Besiedelung des Mars will Geld von der Börse. An der Ernsthaftigkeit des Projekts ist wohl nicht zu zweifeln, an der Seriosität dagegen schon.
Trotz jahrelanger Beschwerden vieler Nutzer verschlüsselt der beliebte FTP-Client Filezilla die gespeicherten Passwörter nicht. Ein privater Fork des Projekts bietet jedoch die Möglichkeit. Noch ist unklar, ob und wie sich die Funktion durchsetzt.
Die in Deutschland noch nicht erhältlichen Autos Audi TT RS Coupé und TT RS Roadster erhalten OLED-Rückleuchten. Das Geheimnis um den Hersteller der Leuchten ist gelüftet.
In der Innenstadt von Indianapolis ist es zu einem tödlichen Verkehrsunfall mit einem Tesla Model S gekommen. Beide Insassen kamen dabei ums Leben. Der Unfallverlauf zeigt, welche Probleme für die Feuerwehr durch E-Autos entstehen können.
Trotz aller Fortschritte liegt die chinesische Raumfahrttechnik noch Jahrzehnte hinter dem Stand der europäischen, amerikanischen und russischen. Durch effizienten Einsatz dieser Technik übertrifft die Langer Marsch 5 aber selbst die Ariane 5.
/57Kommentare/Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Ein Investmentunternehmen hat den Webhoster Rackspace für 4,3 Milliarden US-Dollar gekauft und von der Börse genommen. Rackspace ist der Gründer der freien Cloud-Computing-Software Openstack und nutzt dieses für seine Angebote.
Aktuelle Mobiltelefone machen es uns sehr leicht: Einfach eine Telefonnummer aus dem Speicher auswählen oder bei einem Smartphone sogar nur den Namen ansagen, und schon steht die Verbindung. Ein Handy mit Wählscheibe hingegen erfordert Arbeit - ein Tüftler hat eins konstruiert.
Beim Testen des Viewsonic XG2703 saßen wir fast stets zufrieden vor unserem PC. Was wir vorfanden, war hohe Qualität und alle Funktionen, die ein Gaming-Monitor aktuell bieten sollte.
Open-Source-Projekte der US-Regierung und ihrer Behörden werden künftig auf einem einzigen Portal gesammelt und zur Verfügung gestellt. Die Webseite ist Teil einer neuen Richtlinie, die die Zusammenarbeit verbessern soll und damit Steuergelder einsparen kann.
Mit Laserpulsen gegen ein außermarsianisches Objekt: Der Rover Curiosity hat auf dem Mars ein Objekt entdeckt, das von außen auf den Planeten gekommen ist. Eine Analyse mit einem Laser ergab, dass es hauptsächlich aus Eisen besteht.
Die Browserhersteller ziehen Konsequenzen. Vorerst lässt sich die Erweiterung Web of Trust nicht mehr über die offiziellen Angebote herunterladen. Die Addon-Entwickler verstehen die Aufregung immer noch nicht.
Ubuntu läuft im Cloud-Stack von Mobilfunkanbietern ebenso wie auf Geräten des Internet of Things. Ihren Fokus verliert die Linux-Distribution laut Canonical-Chefin Jane Silber aber nicht. Sie erklärt, in welchen Bereichen Ubuntu noch großes Potential hat.
Ford rüstet seine Fahrzeuge künftig mit Assistenzsystemen aus, mit denen die Autos selbstständig Hindernissen ausweichen und verhindern können, dass Einbahnstraßen in verkehrter Richtung befahren werden. Auch beim Parken sollen die Autos intelligent vorgehen.
Satelliten sollen künftig schnelles Internet per Laser in ländliche Regionen bringen. DLR-Forscher testen die optische Datenübertragung - und haben einen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt.
Alle Suchwörter, alle Webseiten - der Browser-Verlauf eines ganzen Monats steht zum Verkauf. Unser Autor erlebte, wie das ist, wenn die eigenen Daten zur Ware werden.
Update Die neue Version 1.7 von Microsofts freiem Editor Visual Studio Code erfragt automatisch Informationen aus dem Paketarchiv von NPM. Doch der Dienst war damit wohl überlastet, so dass das Update für VS Code zurückgenommen und zunächst ausgesetzt wird.
88-mal zur Sonne und wieder zurück: So lang müsste theoretisch eine Teststrecke für autonome Autos sein. Eine starke Motivation für Hersteller und Behörden, emsig nach anderen Lösungen zu suchen.
Nach Verzögerungen von mehreren Jahren ist es jetzt so weit: Der Spiegel des Weltraumteleskops James Webb ist fertig. In zwei Jahren soll es ins All geschossen werden.
Mit dem Swift 2 und der etwas besser ausgestatteten Version Swift 2 Plus bringt Wileyfox zwei neue Android-Smartphones auf den Markt. Beide Modelle haben ein 5-Zoll-Display und Snapdragon-SoC, unterscheiden sich aber bei Speicher- und Kamerausstattung.
Die CDU-Fraktionsvize Nadine Schön fordert eine Abkehr von der Datensparsamkeit. Das dürften manche Politikerkollegen nach der Ausspähung durch ihre Browser-Addons anders sehen.
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat den Standardisierungsprozess von HTML 5.1 abgeschlossen. Die aktuelle HTML-Empfehlung bietet das neue picture-Element. Damit können Webinhalte besser an Gerätetypen angepasst werden. Zudem gibt es Elemente, die den Einsatz von Javascript unnötig machen.
Nur wenige Bauern haben die Datenrate, die die Bundesregierung bis 2018 allen Haushalten versprochen hat. Dennoch sind Roboter bei 8 Prozent aller Betriebe im Einsatz.
Ein neues Gerät für die Maker-Labore: US-Wissenschaftler haben einen Wasserstrahlschneider für den Hausgebrauch entwickelt. Bei Kickstarter ist das Gerät sehr beliebt.
Der freie Vulkan-Treiber für AMD-Grafikchips in Mesa 13.0 ist eine Community-Entwicklung und stammt nicht von AMD selbst. Darüber hinaus beherrschen die freien Treiber OpenGL 4.5, allerdings noch mit einigen Einschränkungen.
Auf der Berlin5GWeek warnen die Experten vor zu hohen Erwartungen in 5G für den Endnutzer. Bis die 100-mal höhere Datenrate als in heutigen LTE-Netzen beim Nutzer ankomme, dauere es und "nicht alle Facetten werden sich erfolgreich durchsetzen".
Nach dem Launch-Partner Lufthansa hat auch die taiwanische Eva Air angefangen, Rimowas elektronischen Ersatz für das Luggage Tag zu unterstützen. Schon beim Einchecken wird das Gepäckstück dank eines E-Paper-Displays korrekt klassifiziert.
Statt nur fertige Hardware-Designs im Open Compute Project offenzulegen, will Microsoft seine Cloud-Hardware künftig kollaborativ mit anderen erstellen. Die Grundlage dafür steht frei auf Github bereit.
Update Der Browserverlauf von deutschen Nutzern wird offenbar von Addon-Anbietern vermarktet. Die Daten hätten sich leicht deanonymisieren lassen, berichtet das ARD-Magazin Panorama. Die Erweiterung Web of Trust wurde mit einem simplen Trick überführt.
Der Hersteller verspricht, dass Kinder mit seinem Kugelroboter nicht nur Spaß haben, sondern auch das Programmieren lernen können. Zuerst haben wir damit die Kollegen geärgert und uns dann an selbst geschriebenen Steuerungsprogrammen versucht.
In einer koordinierten Aktion starten die großen Browserhersteller die Vorschauphase für Webassembly. Das Design des sogenannten Bytecodes fürs Web ist damit so gut wie abgeschlossen, weshalb das Projekt schon im kommenden Jahr Javascript in Teilen ablösen könnte.
Es soll noch fahren, wenn auch der größte Tesla schon stehen geblieben ist: Henrik Fiskers neues Luxus-Elektroauto Fisker Emotion soll eine Reichweite von 640 Kilometern haben.
Nach Mozilla und Apple wird auch Google die Zertifikate von Wosign und Startcom aus dem Truststore des Chrome-Browsers entfernen. Dabei geht das Unternehmen einen entscheidenden Schritt weiter - und dürfte Admins Mehrarbeit bescheren.
Die Bundesnetzagentur hat sich beeilt, alle Hürden zu beseitigen, damit die Telekom ihr Vectoring anschalten kann. Das Layer-2-Bitstrom für Konkurrenten wurde vorläufig in Kraft gesetzt.
In einem friesischen Dorf hat die Deutsche Telekom die Datenübertragungsrate von 50 MBit/s auf 16 MBit/s verringert. Angeblich haben deren Kunden darum gebeten. Laut einem dortigen Anwalt stimmt das nicht. Der lokale Betreiber Arche.Net vermutet, dass es sich um einen Fehler beim Vectoring handelt.
Das Linux-Consulting-Unternehmen Collabora arbeitet daran, Teile des Wayland-Protokolls über das Netzwerk verfügbar zu machen. Die Arbeiten sind aber zunächst auf die Verwendung im Auto beschränkt.
Elon Musk hat am Set der US-Serie Desperate Housewives demonstriert, wie Häuser mit Solardachschindeln ausgerüstet werden können, die von außen nicht als solche erkennbar sind. Die Tesla-Dächer laden einen Akku, der Haus und Auto mit Strom versorgt.
Teslas Autopilot bekommt vorerst keine Konkurrenz: Der Hacker Geohot hat angekündigt, sein System für autonomes Fahren einzustellen. Grund soll ein Schreiben der National Highway Traffic Safety Administration mit kritischen Fragen zur Sicherheit sein.
Eine Sicherheitslücke in Joomla bestand seit vielen Jahren, doch ein Bug verhinderte, dass man sie ausnutzen konnte. Dann wurde der Bug gefixt - ohne dass das Sicherheitsproblem entdeckt wurde. Absicht oder nicht?
Golem-Wochenrückblick Microsoft stellt einen All-in-One PC vor, Apple nicht. Was nicht weiter tragisch ist, denn wir erobern in Civilization 6 die Welt. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Nach den erfolgreichen Code-Audits von Keepass und dem Apache-Webserver durch ein Pilotprojekt der EU hat das Europäische Parlament nun für eine Verlängerung der Finanzierung gestimmt. Außerdem könnte es mehr Geld und ein regelmäßiges Bug-Bounty-Programm geben.
Idle Games reduzieren das Medium Computerspiel auf das Wesentliche - langes Warten inklusive. Dass das nicht langweilig sein muss, zeigen Spiele wie Cookie Clicker oder Kittens Game. Hier können sich Gamedesigner noch richtig austoben, und Spieler erfahren, dass Katzen eigentlich Kommunisten sind.
Was passierte mit Schiaparelli? Die Esa hat ein neues Foto von der Absturzstelle des Exomars-Landers veröffentlicht. Der Einschlagkrater sieht normal aus. Die Form des umgebenden Trümmerfeldes jedoch ist ungewöhnlich.
Schon in einem Jahr sollen erste Arbeiten einer neuen Webengine im Firefox-Browser bereitstehen. Dazu will Hersteller Mozilla große Teile der in Rust geschriebenen Engine Servo im Firefox unterbringen, was die Leistung des Browsers deutlich steigern soll.