Die Verordnungen über digitale Dienste und Märkte sind inzwischen in Kraft getreten. An ihrer Umsetzung können Interessenvertreter sich noch beteiligen.
Foxconn soll Einstellungsprämien an Arbeiter nicht gezahlt haben, weshalb es zu Unruhen kam. Nun gab es Massenkündigungen. Für Apple ist die Situation gefährlich.
Mit der NIS-2-Richtlinie will der Gesetzgeber für IT-Sicherheit sorgen. Doch gut gemeinte Regeln kommen in der Praxis nicht immer unbedingt auch gut an.
1&1 Mobilfunk hat für sein geplantes Open-RAN-Netzwerk bereits einen Partner für weltweites Roaming gefunden. Orange, ehemals France Télécom, bietet die Dienste an.
Im Dezember könnte sich die EU auf einen Chips Act zur Förderung der Halbleiterindustrie einigen, der bisher komplett am Ziel vorbei plant. Worauf sich die Branche und ihre Kunden gefasst machen müssen.
Auch die Rechenzentren wollen, dass ihr hoher Stromverbrauch staatlich subventioniert wird. 16 Milliarden Kilowattstunden im Jahr verbrauchen alle Rechenzentren in Deutschland.
Zuerst begann Teranet, in Puchheim breit FTTH auszubauen. Dann kam Vodafone hinzu und in einem anderen Stadtteil auch die Telekom. Anwohner verschließen jetzt selbst die offenen Baustellen.
Schon zum dritten Mal versucht sich Intel an einem Lizenz-DRM für freischaltbare Hardware-Funktionen. Kunden sollten sich so etwas nicht bieten lassen, da solche Lizenzmodelle sonst zum Standard werden.
Auslöser der Proteste in der Foxconn-Fabrik sollen unter anderem ausgebliebene Bonuszahlungen sowie die schwierigen Arbeitsbedingungen unter Chinas Zero-Covid-Strategie sein.
Unter großem Lob wird der bisherige Intel-Foundry-Chef verabschiedet. Dessen Rolle wird vermutlich durch das Führungsteam eines kürzlich übernommenen Unternehmens besetzt.
Mit dem Apple iPhone 14 Pro ist man in deutschen 5G-Netzen mit 181 MBit/s am besten unterwegs. Doch in chinesischen 5G-Netzen erreicht man mit dem Huawei P40 5G sogar 344,41 MBit/s.