Betrug: Verbraucherzentrale warnt vor Phishing mit Energiepauschale

Mit scheinbar guten Nachrichten vom Finanzamt oder der Bank wollen Betrüger persönliche Daten abgreifen.

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Betrüger nutzen Energiepauschale für Phishing.
Betrüger nutzen Energiepauschale für Phishing. (Bild: Bruno /Germany/Pixabay)

In E-Mails und SMS geben sich Betrüger derzeit als Banken und Behörden aus und übermitteln vermeintlich gute Nachrichten: Es müssten nur Kontaktdaten verifiziert werden und schon könne die staatliche Energiepauschale ausbezahlt werden, heißt es in den Nachrichten. Vor solchen betrügerischen E-Mails und SMS warnt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

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In einer Phishing-Mail geben sich die Betrüger als Sparkasse aus. In der Mail werde erklärt, wer die Energiepauschale aus dem Entlastungspaket der Bundesregierung erhalte, schreibt die Verbraucherzentrale. Anders als oft üblich, sei die betrügerische Mitteilung nahezu ohne Rechtschreibfehler und in guter Grammatik geschrieben.

Um die Energiepauschale vermeintlich ausbezahlt zu bekommen, sollen die Betroffenen auf einen Link klicken, der scheinbar auf eine Webseite der Sparkasse führt. Bei dieser handelt es sich jedoch um eine Fälschung. Dort sollen sie ihre persönlichen Daten angeben, was mit einer Prüfung von Identität und Anspruch der Auszahlung begründet wird.

SMS vom vermeintlichen Finanzministerium

Eine ähnliche Kampagne gebe es auch per SMS, berichtet die Verbraucherzentrale. Die Nachricht stamme vermeintlich vom Bundesministerium der Finanzen. "Sie müssen noch einen Betrag von 254,33 Euro erhalten. Verifizieren Sie sich und erhalten sie den Betrag", heißt es in der Nachricht. Darauf folgt ein Phishing-Link auf die Webseite ruckkehr[.]biz.

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Die Verbraucherzentrale rät bei Nachrichten zur Energiepauschale keinem darin enthaltenen Link zu folgen. Auch solle nicht auf die Nachrichten geantwortet werden. Vielmehr sollten diese als Spam markiert oder in den entsprechenden Ordner verschoben werden.

Im Falle von SMS solle die Nachricht gelöscht und die Absenderrufnummer blockiert werden, rät die Verbraucherzentrale. Sollte man doch Daten angegeben haben, sollte vorsorglich Anzeige bei der Polizei erstattet werden.

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