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Lindows.com Version 4.0 erschienen

Lindows.com mit neuer Version seines Linux-basierten Betriebssystems. Das auf Linux basierende Betriebssystem Lindows ist jetzt in der Version 4.0 veröffentlicht worden. Lindows soll nach Angaben des Herstellers als preiswerte, aber leicht zu bedienende Alternative zu Windows und einem herkömmlichen Linux angeboten werden und angeblich ohne Wartung (Zero Maintenance) auskommen.

Jabber kann in Firmennetzen Archivierungsfunktionen bieten

Instant Messaging bei Wertpapierhändlern absichern. Die offene Instant Messaging Plattform Jabber soll den Anforderungen der Association of Securities Dealers (NASD) entsprechen, die für amerikanische Wertpapierhändler eine Archivierung nicht nur sämtlicher E-Mails, sondern auch der Inhalte und Verbindungsdaten von Instant-Messaging-Systemen vorschreibt.

Personal-Videorekorder brennt auf DVD-RW und DVD-R

Pioneer mit TiVo-Service im DVD-Rekorder. Pioneer hat eine neue Gerätefamilie vorgestellt, die als Personal-Videorekorder mit dem TiVo-Programmierservice ausgestattet ist und Sendungen auf DVD-R/RW-Scheiben langzeitarchivieren kann. Für die kurzfristige Speicherung ist auch eine Festplatte eingebaut, so dass man nicht jedes Mal wertvolle DVD-Medien beschreiben muss.

Web.de Com.Win jetzt auch als Firmenversion erhältlich

Telefonie- und Kommunikationsanwendung für Geschäftskunden. Web.de bietet ab sofort das Telefonie- und Kommunikationsprodukt Com.Win auch in einer Mehrplatzversion für Geschäftskunden an. Com.Win Business soll so auch Firmen die Möglichkeiten bieten, die bisher in der Privatkundenversion enthalten waren. Dazu gehört das so genannte OneClick Call Management zum schnellen Erreichen von Kunden und Geschäftspartnern, auch aus vielen der bereits integrierten Business-Applikationen wie z.B. SAP-R/3, Sage KHK und wie gehabt auch aus Microsoft Outlook, Office XP und dem Internet Explorer.

Hitachi bringt Serial-ATA-Festplatte mit 250 GByte

Auch mit ATA-100-Schnittstelle verfügbar. Hitachi hat eine neue 3,5-Zoll-Festplatte mit der Schnittstelle Serial ATA angekündigt. Die Hitachi Deskstar 7K250 kann pro Datenscheibe mehr als 80 Gigabyte speichern und erreicht so mit insgesamt drei Scheiben ein Viertel Terabyte (250 GB) Speichervolumen.

ATI mit Umsatzwachstum

Starke Nachfrage nach Radeon-basierten Produkten kurbelt Umsatz an. ATI hat die Ergebnisse seiner Geschäftstätigkeit im dritten Bilanzquartal 2003 veröffentlicht. Die Umsätze des dritten Quartals erreichten 342 Millionen US-Dollar verglichen mit 318,5 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2003. Dieses Umsatzwachstum sei vornehmlich auf die weiter anhaltende hohe Nachfrage nach den ATI-Produkten der Reihen Radeon 9800, Radeon 9700 und Radeon IGP sowohl auf dem OEM als auch auf dem Retailmarkt entstanden.

Zugang zu Firmendaten per i-mode-Handy

Intranetzugang mit dem Handy sowie PIN und TAN. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern einen mobilen Zugriff auf ihre Firmendaten eröffnen wollen, bietet E-Plus via i-mode jetzt eine Zugangsmöglichkeit in Intranets an. Ab sofort soll es im E-Plus-Netz möglich sein, sich mit dem i-mode-Handy in freigegebene Unternehmensnetzwerke einzuloggen.
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Gainwards GeForceFX-5900-Grafikkarte soll Ultra schlagen

Höhere Taktraten für höhere Leistung. Gainward will Anfang Juli 2003 eine GeForceFX-5900-Grafikkarte ausliefern, die nicht mit dem Standard-Grafikchip- und Speichertakt kommt. Dank ihrer höheren Taktrate soll die Karte mit einer Standard-GeForceFX-5900-Ultra-Grafikkarte mithalten können.
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Lidl wirft zum 2. Juli neuen Athlon-Rechner auf den Markt

Targa Visionary ist mit AMD-Prozessor Athlon XP 2600+ ausgerüstet. Der Lebensmittel-Discounter Lidl plant, ab dem 2. Juli 2003 für begrenzte Zeit, regional und nur solange der Vorrat reicht, einen Rechner mit AMD-Prozessor Athlon XP 2600+ (2083 MHz, 333 MHz Systembus) und 512 MByte DDR333-SDRAM auf den Markt zu bringen. Im Innern stecken nach Angaben von Lidl als Grafikkarte eine Nvidia Geforce FX 5200 mit 128 MByte DDR-RAM sowie eine Radio-TV-Tuner-Karte.

Sony startet Network-Gaming-Service für PlayStation 2

Zwei Online-Titel verfügbar. Ab sofort dürfen auch deutsche PlayStation-2-Besitzer online gegeneinander spielen. Nachdem japanische Zocker bereits seit Mai 2002 und amerikanische Spieler schon seit August 2002 den Network-Gaming-Service von Sony nutzen können, steht er nun auch hier zu Lande zur Verfügung.

Zeitung: Neue-ELSA-Mitarbeiter klagen Gehälter ein

Richterin berichtet von 40 bis 50 Klagen von Mitarbeitern des Unternehmens. Obwohl die Neue ELSA GmbH sich Ende Mai 2003 mittels eines potenziellen neuen Investors aus Finanznöten retten wollte, blieb eine Erfolgsverkündung seitdem aus. Am gestrigen 24. Juni 2003 berichtete die Aachener Zeitung, dass sich am Aachener Arbeitsgericht die Fälle häufen, in denen das Unternehmen von Mitarbeitern wegen ausbleibender Lohnzahlungen verklagt würde.

T-Online-Software in Version 5 für MacOS X

Kleine Verbesserungen in der T-Online-Software. T-Online bietet die T-Online-Software ab sofort in der Version 5.0 auch für die Plattform MacOS X an. Als Neuerung lassen sich nun auch externe E-Mail-Applikationen mit der Software verknüpfen. Legt man darauf keinen Wert, dürfte einem die Anzeige neu eingehender E-Mails gefallen, was auch mit einem akustischen Signal verknüpft werden kann.
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Spieletest: Lost Kingdoms II - Ungewöhnliches Rollenspiel

GameCube-Titel von Activision. In puncto Rollenspiele sieht es auf dem GameCube weiterhin sehr mau aus - trotz Highlights wie Skies Of Arcadia gibt es für Besitzer der Nintendo-Konsole in diesem Segment nur sehr wenig Auswahl. Mit Lost Kingdoms II erscheint nun zumindest ein weiteres Rollenspiel, dessen Vorgänger bereits auf Grund des eher ungewöhnliches Gameplay von sich reden machen konnte.

Kazaa 2.5 - Bonuspunkte-Sammeln mit legalen Inhalten

Neue Version der Filesharing-Software bringt kommerzielle Musik-Kanäle mit sich. Sharman Networks hat eine neue Version der beliebten Filesharing-Software Kazaa veröffentlicht: Kazaa 2.5 bringt spezielle Bereiche mit urheberrechtlich geschützten und zu erwerbenden Inhalten mit sich, zum anderen sollen Nutzer durch Verbreitung der entsprechenden Daten Bonuspunkte sammeln und später einlösen können. Auch die Sicherheit der Nutzer soll verbessert worden sein.

PocketPC 2003: Welche WindowsCE-PDAs sind aufrüstbar? (Upd.)

Microsoft-Webseite informiert: Alle auf PocketPC2003 aufrüstbare PDAs. Mit der am 23. Juni 2003 erschienenen WindowsCE-Version PocketPC 2003 stellt sich für viele Besitzer eines WindowsCE-PDAs die bange Frage, ob das eigene Gerät mit dem aktuellen PDA-Betriebssystem nachgerüstet werden kann. Denn dies lässt sich nicht pauschal beantworten und differiert nicht nur von Hersteller zu Hersteller, sondern auch von Modell zu Modell. Antworten auf diese Frage versucht eine eigens von Microsoft eingerichtete Webseite zu liefern - mit zweifelhaftem Erfolg. Mittlerweile wurde die Webseite erheblich überarbeitet und verbessert.

Palm bietet Software-Patch für Tungsten C

Tungsten-C-Patch bringt zahlreiche kleine Verbesserungen. Für den PalmOS-PDA Tungsten C bietet Palm ab sofort ein Patch, der einige Fehler im Gerät bereinigen soll. So soll vor allem das mögliche Löschen von MAC-Adressen verhindert und eine verlässliche Netzwerkkonfiguration durch Nutzung von MAC-Adressfilterung zugesichert werden.

PowerMac G5 - Fragwürdiger Vergleich mit Pentium 4 und Xeon?

Apple widerspricht Kritik bezüglich unfairer Optimierungen auf Seite des G5. Nachdem Apple-CEO Steve Jobs am 23. Juni 2003 die im August erscheinenden 64-bittigen PowerMac-G5-Rechner vorstellte, wird nun Kritik an dem von Apple und VeriTest durchgeführten Prozessor-Leistungsvergleichstest mit Pentium-4- und Xeon-Rechnern laut. So wäre zwar für den G5-Prototypen ein von Apple optimierter GCC 3.3 eingesetzt worden, im Allgemeinen sei GCC 3.3 allerdings nicht besonders auf Pentium 4 und Xeon optimiert und z.B. im Test auch kein HyperThreading aktiviert gewesen.
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Weitere PDAs mit PocketPC 2003 in den USA angekündigt

ViewSonic V36 mit integrierter Digitalkamera. In den USA haben die beiden Hersteller Asus und ViewSonic neue WindowsCE-PDAs mit PocketPC 2003 angekündigt. Außerdem gab nun auch Gateway seinen Einstieg in den PDA-Markt bekannt, ohne jedoch ein konkretes Produkt zu benennen. Während Asus die üblichen Leisungsmerkmale eines WindowsCE-Geräts liefert, spendierte ViewSonic seinem Neuling eine Digitalkamera, um damit Fotos schießen zu können.

SOAP Version 1.2 als Recommendation verabschiedet

Neue Version des WebService-Protokolls SOAP wird zum Web-Standard. Das World Wide Web Consortium (W3C) hat jetzt das WebService-Protokoll SOAP in der Version 1.2 als Recommendation verabschiedet. Mit dem Status der Recommendation wird das auf den Austausch strukturierter Daten ausgelegte Protokoll nun in der neuen Version 1.2 zum Web-Standard.

Xbox: Seltsame Praktiken bei Microsoft-Entlassungen in Japan

Japanische Xbox-Belegschaft deutlich reduziert. Japan ist weiterhin kein gutes Pflaster für die Xbox, die Konsole von Microsoft spielt im Vergleich zu PlayStation 2 und Gamecube hier kaum eine Rolle. Dementsprechend zog Microsoft nun erste Konsequenzen und entließ 34 Mitarbeiter der japanischen Xbox-Division - allerdings auf recht ungewöhnliche Art und Weise.

MandrakeSoft bringt fertige Cluster-Lösung

Mit MandrakeClustering soll Clusteradministration zum Kinderspiel werden. Auf der Internationalen Supercomputer Konferenz ISC2003 in Heidelberg hat Mandrake jetzt mit "MandrakeClustering" ein Produkt für den Bereich Supercomputing vorgestellt. MandrakeClustering ist ein Produkt des CLIC-Forschungsprojektes, das sowohl hohe Rechenleistung als auch eine einfache Bedienung bieten soll.

Release Candidate Nummer 3 von Mozilla 1.4 ist da

Keine neuen Funktionen; nur Verbesserungen in der Stabilität integriert. Von der Browser-Suite Mozilla 1.4 kann ab sofort der Release Candidate 3 heruntergeladen werden. Mit dem Erscheinen des dritten Release Candidate geht das Mozilla-Team einen weiteren Schritt auf die Final-Version des Browsers zu. Auch diese Fassung erhielt keine neuen Funktionen im Vergleich zu den beiden vorherigen Release Candidates, sondern wurde nur auf Fehlerfreiheit hin getrimmt.

Nintendo nennt aktuelle Verkaufszahlen des Game Boy Advance

Gerät in Europa seit zwei Jahren erhältlich. Pünktlich zum zweiten Geburtstag des Game Boy Advance (GBA) hat Nintendo die aktuellen Absatzzahlen der Handheld-Konsole veröffentlicht. Demnach wurden seit der Markteinführung im Juni 2001 in Europa 6 Millionen Geräte vom GBA und dem im März 2003 gestarteten GBA SP abgesetzt.

Wenn der Fernseher mit dem Computer spricht

Unternehmen gründen die Digital Home Working Group. 17 führende Hersteller von Unterhaltungselektronik, Computern und mobilen Geräten gaben jetzt die Gründung der "Digital Home Working Group" (DHWG) bekannt. Die Gruppe will die gemeinsame Nutzung von digitalen Inhalten wie digitaler Musik, Fotos und Videos zwischen Unterhaltungselektronik, mobilen Geräten und PCs vereinfachen.

JoWooD: Kapitalerhöhung und erfolgreiche Restrukturierung

Eintritt eines strategischen Partners geplant. Der Spiele-Publisher JoWooD will durch eine Kapitalerhöhung den Eintritt eines strategischen Partners ermöglichen. Mit dem darüber hinausreichenden Emissionserlös sollen das operative Geschäft sowie weitere Spieleentwicklungen finanziert werden.

Olympus: Spiegelreflex-Digitalkamera mit Wechselobjektiven

5,1 Megapixel und Objektivsystem nach dem Four-Thirds-System-Standard. Die neue Olympus-E-1-Digital-(D-SLR-)Spiegelreflexkamera soll das erste erhältliche Gehäuse nach dem neuen Four-Thirds-System-Standard sein. Kodak teilte mit, dass Olympus seine erste Four-Thirds-Digitalkamera mit einem CCD-Chip mit der Bezeichnung Kodak KAF-5101CE ausstatten wird.

FSF Europe zieht positive Zwischenbilanz

Georg Greve und Jonas Öberg wiedergewählt. Die Free Software Foundation Europe hat auf einer Generalversammlung in Mailand am vergangenen Wochenende nach zwei Jahren ihres Bestehens eine erste positive Zwischenbilanz gezogen. Zugleich wurden Georg Greve und Jonas Öberg als Präsident bzw. Vize-Präsident bestätigt. Werner Koch löst hingegen Dr. Peter Gerwinski als Bürochef ab.

Novell stellt Nterprise Linux Services vor

Vertriebspartnerschaften mit Dell, HP und IBM für neue Linux-Lösungen. Als Teil seiner neuen Linux-Strategie hat Novell jetzt die Novell Nterprise Linux Services angekündigt. Diese sollen Funktionen wie Datei-, Druck-, Messaging- und Verzeichnis-Server in einem integrierten Paket unter Red Hat Enterprise Linux und SuSE Linux Enterprise Server zur Verfügung stellen.

Palm kann leicht zulegen

Neue Produkte sorgen für Absatzwachstum. Palm hat im vierten Quartal seines Geschäftsjahres 2003 einen Quartalsumsatz von 225,8 Millionen US-Dollar erzielt, rund 3,2 Prozent weniger als im vierten Quartal 2002. Verglichen mit dem zurückliegenden dritten Quartal 2003 ist der Umsatz aber um 8 Prozent gestiegen.

IBM Software will Wireless Roaming sicherer machen

Unternehmenssoftware für den Außer-Haus-Einsatz von WLANs. IBM hat auf der Wireless World Conference in New York den neuen WebSphere Everyplace Connection Manager angekündigt. Die VPN-Unternehmenssoftware soll Anwendern im Außendienst Sicherheit bieten, wenn sie an den zahlreichen neuen Wireless-Hotspots an Flughäfen, Raststätten und Coffee Shops auf Informationen ihres Unternehmens zugreifen.

Online-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen kommt

Vierjähriges Online-Studium für Bachelor-Abschluss. Ab dem Wintersemester 2003/2004 kann der vierjährige Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Lübeck, der TFH Berlin und der FH Ostfriesland/Oldenburg/Wilhelmshafen online studiert werden.

AMD mit schlechteren Aussichten für zweites Geschäftsquartal

Asien-Umsätze niedriger als erwartet. AMD musste seine Erwartungen für das zweite Bilanzquartal 2003, das am 29. Juni 2003 endet, auf Grund der Geschäftsentwicklung senken. Die Umsätze sollen 615 Millionen US-Dollar erreichen. Zuvor war man noch von mindestens 715 Millionen US-Dollar ausgegangen.

Dell mit zwei neuen TFT-Displays

17- und 19-Zoll-Geräte mit analogen und digitalen Eingängen. Dell hat mit den beiden Displays UltraSharp 1703FP und UltraSharp 1901FP ein 17- und ein 19-Zoll-TFT vorgestellt. Die Geräte sollen besonders durch ihre dünnen Gehäuserahmen von nur 1,778 cm auch für den Mehrmonitorbetrieb geeignet sein.

Infineon: Internet, Telefon und analoges TV in einer Leitung

Triport-BIDI arbeitet auf Glasfaserbasis. Durch das optische Modul Triport-BIDI von Infineon sollen analoges Fernsehen, Telefonie und Hochgeschwindigkeits-Internet über eine einzige Glasfaser übertragen werden können. Bislang werden hiesige Haushalte in der Regel über zwei getrennte Netze mit diesen Diensten versorgt, Kupferkabel dienen dem Telefonieren und Internet-Surfen, ein separates Koaxial-Kabel bringt das analoge Fernsehen ins Haus.

Zwei Vaio-Notebooks von Sony mit Multiformat-DVD-Brenner

Mit 2,80 GHz Intel Pentium 4 und 15- bzw. 16-Zoll-Bildschirm. Mit den Vaio-Modellen der GRT710-Serie stellt Sony zwei neue All-in-One-Notebooks vor. Die beiden Geräte PCG-GRT716S und PCG-GRT715M sind jeweils mit einem 2,80-GHz-Intel-Pentium-4-Prozessor (533-MHz-Bus) und 512 MByte DDR-SDRAM mit 266 MHz (Maximum 1.024 MByte) ausgestattet.
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3D-Grafik: Uni Ohio will Schattenberechnung revolutionieren

Realistischere Schatten für computergenerierte Bilder und Filme. Forscher der University of Ohio wollen neue Computergrafik-Algorithmen entwickelt haben, mit denen sich bei geringeren Hardwareanforderungen ein annähernd so realistischer Schattenwurf wie in den aufwendigen 3D-Animationen der Filmindustrie erreichen lasse. Dies soll nicht nur Wissenschaftlern, sondern auch 3D-Spielen zugute kommen können.
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Subnotebook Sony Vaio Notebook PCG-TR1MP mit 900 ULV CPU

Lange Laufzeit durch energiesparende Komponenten. Sony hat mit dem Vaio PCG-TR1MP ein neues ultraportables Notebook angekündigt, das mit einem Intel-900-ULV-(ultra-low-voltage-)Prozessor ausgerüstet ist und so einen langen netzstromunabhängigen Betrieb erlauben soll. Bislang waren in Sony-Subnotebooks vornehmlich Transmeta-CPUs verbaut worden. Das Subnotebook ist mit 256 MByte DDR-SDRAM ausgestattet und kann bis maximal ein Gigabyte aufgerüstet werden.

Bluetooth-Mini-Drucker im Handy-Format in Planung

Mini-Drucker PrintBrush soll im Jahr 2005 auf den Markt kommen. Das schwedische Unternehmen PrintDreams hat mit dem Bluetooth-Mini-Drucker PrintBrush eine pfiffige Drucklösung entwickelt, um auch unterwegs Dokumente auf normal großem Papier auszudrucken. Der Tintendrucker PrintBrush ist etwa so groß wie ein modernes Mobiltelefon und kann dennoch Ausdrucke unter anderem auf DIN-A4-Blättern ausgeben. Das Gerät wird frühestens im Jahr 2005 auf den Markt kommen.

Nvidia QuadroFX Go 700 - Profi-Grafikchip fürs Notebook

Erstmals im Dell Precision M60 zu finden. Nachdem Nvidias GeForceFX-Go-500-Grafikprozessor bereits in ersten Notebooks zu finden ist und in der Leistung in etwa einer GeForceFX-5200-Grafikkarte entspricht, folgt nun mit dem QuadroFX Go 700 der erste GeForceFX-basierte Profi-Notebook-Grafikchip.
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Dell bringt mobile Breitbild-Workstation mit QuadroFX Go

High-End-Notebook Precision M60 für anspruchsvolle Anwendungen angekündigt. Der PC-Hersteller Dell hat mit dem Precision M60 ein Notebook für den Einsatz als mobile Workstation auf den Markt gebracht. Das Gerät ist mit stromsparendem Pentium-M-Prozessor, QuadroFX-Go-Grafikprozessor und hochauflösendem Breitbild-Display laut Hersteller für Animation, Bildbearbeitung, CAD, Videoschnitt und Softwareentwicklung prädestiniert.

Notebook-Festplatte mit 80 GByte von Toshiba

Platte mit zwei Scheiben wiegt nur 98 Gramm. Toshibas Storage Device Division (SDD) kündigte jetzt eine 80-GByte-Notebook-Festplatte im 2,5-Zoll-Format an. Die Platte mit einer Datendichte von 64,8 GBit pro Quadrat-Inch misst nur 9,5 mm in der Höhe.
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Spieletest: Will Rock - Shooter im Serious-Sam-Stil

Action-Titel von Ubi Soft für den PC. Serious Sam sorgte 2001 unter PC-Shooter-Freunden für gehöriges Aufsehen: Unendliche skurrile Gegnermassen, fantasievolle Grafiken und ein sehr simples Gameplay ergaben zusammen eine sehr kurzweilige und spaßige Angelegenheit. Will Rock versucht nun, das Erfolgsrezept zu kopieren - leider mit nur sehr bescheidenem Erfolg.
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Toshiba bringt rotes Notebook mit 17-Zoll-Breitbildschirm

Mehr als Desktop-Ersatz denn zur mobilen Arbeit gedacht. Im Toshiba-Rot kommt das neue Toshiba-Notebook Satellite P20-S303, mit dem der Hersteller sowohl Konsumenten als auch kleine und mittlere Unternehmen ansprechen will. Abgesehen vom Rot der Gehäuseaußenwand soll das Gerät mit einem 17-Zoll-TFT-Breitbild-Farbdisplay, DVD-RW-Brenner und GeForceFX-Onboard-Grafik auf sich aufmerksam machen.
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Volks-Kamera: Media Markt und Kodak mit Digitalkamera

Kodak EasyShare DX4330 Zoom für 199 Euro und Epson Stylus Photo 915 für 149 Euro. Die Marketingpartner Bild.T-Online und Media Markt bringen unter dem Namen "Volks-Kamera" eine Kodak-Digitalkamera mit der Bezeichnung EasyShare DX4330 Zoom auf den Markt. Darüber hinaus bietet man den 6-Farbintenstrahl-Drucker Epson Stylus Photo 915 an.
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Neue Bilder zum Freelancer-Konkurrenten X2

Koch Media sichert sich Publishing-Rechte. Egosoft hat neue Bilder zum mit Spannung erwarteten Science-Fiction-Spiel "X2 - Die Bedrohung" veröffentlicht. Der Nachfolger des bereits 1999 veröffentlichten "X - Beyond The Frontier" beeindruckt dabei weiterhin durch äußerst detaillierte Grafiken.
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Allnet liefert sein Bluetooth-V.90-Modem aus

Drahtlose Anbindung ans Analognetz. Mit seinem Bluetooth-Modem ALL1560 will nun auch Allnet eine bequeme drahtlose Anbindung vom heimischen PC oder Notebook an einen analogen Telefonanschluss ermöglichen. Allerdings muss dazu der Computer auch bereits mit einem Bluetooth-Adapter ausgestattet sein bzw. dieser hinzugekauft werden.

MacOS X 10.3 Server mit automatischer Konfiguration

Sever-Betriebssystem erhielt aktualisierte Open-Source-Komponenten. Parallel zur Desktop-Ausführung von MacOS X 10.3 alias Panther wurde von Apple auch die Server-Variante des Betriebssystems angekündigt. Zum Lieferumfang des Server-Betriebssystems gehört bereits Samba 3, um Datei- und Druck-Dienste für Windows-Clients zur Verfügung zu stellen.

Mobile Überweisungen zwischen Master- und Maestro-Karten

Paybox macht MasterCard mobil - B2B-Fokussierung erfolgreich. MoneySend heißt ein neuer Service von MasterCard International, der erstmals den bargeldlosen Zahlungsverkehr zwischen zwei Karteninhabern ermöglicht. So können Inhaber von Master- und Maestro-Karten (Nachfolger der EC-Karte) demnächst Überweisungen von Karte zu Karte per Mobiltelefon tätigen.