• IT-Karriere:
  • Services:

Mobile Überweisungen zwischen Master- und Maestro-Karten

Paybox macht MasterCard mobil - B2B-Fokussierung erfolgreich

MoneySend heißt ein neuer Service von MasterCard International, der erstmals den bargeldlosen Zahlungsverkehr zwischen zwei Karteninhabern ermöglicht. So können Inhaber von Master- und Maestro-Karten (Nachfolger der EC-Karte) demnächst Überweisungen von Karte zu Karte per Mobiltelefon tätigen.

Artikel veröffentlicht am ,

Realisiert wurde das Projekt von der paybox solutions AG, der im Januar gegründeten Tochter der paybox.net AG. "Der Bedarf, Transaktionen zwischen Privatpersonen einfach, sicher, jederzeit und überall durchführen zu können, steigt. Entsprechend groß ist das Potenzial dieses von der Kartenindustrie bislang völlig unberührten Marktes", so Norbert Burkhart, Vorstandsmitglied der paybox solutions AG.

In diesem Zusammenhang zog paybox ein positives Zwischenfazit nach der Fokussierung auf das B2B-Geschäft. Bereits 2003 wird ein positives Geschäftsergebnis erwartet. Zu den Kunden, in deren Auftrag paybox derzeit M-Commerce-Dienste entwickelt und betreut, zählen neben MasterCard unter anderem E-Plus und mobilkom austria.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 20,49€
  2. (-66%) 16,99€
  3. 52,99€
  4. (-70%) 5,99€

yovoblanc 24. Jun 2003

Wer paybox-Kunde war, weiß wie richtungsweisend diese Zahlmethode war und ist! Ich schlie...

Alex 24. Jun 2003

Hi, Paybox war echt gut und keine Pleiteveranstaltung. Wenn doch, dann wurde sie dazu...

Michael 24. Jun 2003

Also, ich sehe das auch eher mit einem lachenden als mit einem weinenden Auge, dass...

fogy 24. Jun 2003

Ich weiß nicht genau was ich davon halten soll, da PayBox ein ähnliches System hatte und...

Roussilion 24. Jun 2003

Wird das jetzt auch so eine Pleiteveranstaltung wie Paybox?


Folgen Sie uns
       


Datenbasierte Archäologie im DAI

Idai World ist ein System, um archäologische Daten aufzubereiten und online zugänglich zu machen. Benjamin Ducke vom Deutschen Archäologischen Institut stellt es vor.

Datenbasierte Archäologie im DAI Video aufrufen
In eigener Sache: Golem.de sucht Produktmanager/Affiliate (m/w/d)
In eigener Sache
Golem.de sucht Produktmanager/Affiliate (m/w/d)

Attraktive Vergünstigungen für Abonnenten, spannende Deals für unsere IT-Profis, nerdiger Merchandise für Fans oder innovative Verkaufslösungen: Du willst maßgeschneiderte E-Commerce-Angebote für Golem.de entwickeln und umsetzen und dabei eigenverantwortlich und in unserem sympathischen Team arbeiten? Dann bewirb dich bei uns!

  1. In eigener Sache Aktiv werden für Golem.de
  2. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  3. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

    •  /