Abo
  • Services:

Bluetooth-Mini-Drucker im Handy-Format in Planung

Mini-Drucker PrintBrush soll im Jahr 2005 auf den Markt kommen

Das schwedische Unternehmen PrintDreams hat mit dem Bluetooth-Mini-Drucker PrintBrush eine pfiffige Drucklösung entwickelt, um auch unterwegs Dokumente auf normal großem Papier auszudrucken. Der Tintendrucker PrintBrush ist etwa so groß wie ein modernes Mobiltelefon und kann dennoch Ausdrucke unter anderem auf DIN-A4-Blättern ausgeben. Das Gerät wird frühestens im Jahr 2005 auf den Markt kommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Für den Ausdruck fährt man mit dem PrintBrush-Drucker über das Papier, um so Stück für Stück die gesamte Fläche zu bedrucken. Dabei soll der Tintendrucker auch bei abrupten Handbewegungen oder Richtungsänderungen nicht aus dem Konzept kommen und entsprechend hochwertige Ausdrucke liefern. Diese Technik bezeichnet der Hersteller als "Random Movement Printing Technology", kurz RMPT, was eine Flash-Animation anschaulich demonstriert. Neben dem Ausdruck auf Papier von Dokumenten, Barcodes oder anderem kann der Tintendrucker auch auf dünne Textilien oder sogar Haut drucken; man benötigt lediglich eine ebene Unterlage.

PrintBrush im Einsatz
PrintBrush im Einsatz
Stellenmarkt
  1. echion Corporate Communication AG, Augsburg
  2. Carl Spaeter Südwest GmbH, Karlsruhe

PrintBrush kommt in der ersten Gerätegeneration auf ein Gewicht von beachtlichen 350 Gramm, passt jedoch bereits in eine Hemdtasche. Bis das Gerät im Jahr 2005 auf den Markt kommt, sind weitere Optimierungen geplant, um es kleiner und leichter zu machen. PrintBrush empfängt Daten über Bluetooth, so dass man lediglich einen Bluetooth-fähigen PDA, ein entsprechendes Smartphone, Handy oder Notebook benötigt, um den Drucker drahtlos ansteuern zu können.

Das schwedische Unternehmen PrintDreams entwickelt zwar die Technik hinter den Geräten, vermarktet aber den PrintBrush-Drucker nicht selbst. Das Gerät soll im Jahr 2005 voraussichtlich auch in Deutschland auf den Markt kommen und im ersten Jahr etwa 270,- Euro kosten. Bereits im Jahr 2006 erwartet das Unternehmen einen Preisrutsch auf 210,- Euro.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. (-31%) 23,99€
  3. (-20%) 47,99€
  4. 50,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Heb 25. Jun 2003

Hoert sich echt nach April an. Aber da schau ich mir meinen HP-CapShare an, der scannt...

DoubleD 25. Jun 2003

*lol* Denk' dran: Die Haut muss auf "eine ebene Unterlage"

pascal suter 25. Jun 2003

das ist ja ein ganz geiles ding.. kaum zu bedenken, was man alles damit anstellen...

T.a.t.uu. 25. Jun 2003

Wenn ich meine Arschgeweih-Statistik vom letzten Discobesuch zu Rate ziehen darf, ist das...

Burli 24. Jun 2003

Wieso April? Die Technik kann ich mir gut vorstellen. Wird ähnlich wie eine optische Maus...


Folgen Sie uns
       


Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt

Wir spielen Ark Survival Evolved auf einem Google Pixel 2.

Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /