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Telekommunikation

Reg TP will Frequenzen des alten C-Netzes wieder vergeben

Regulierungsbehörde veröffentlicht Entwürfe zweier Frequenznutzungsteilpläne. Matthias Kurth, Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP), hat bekannt gegeben, dass man dem Markt "die zurückgegebenen Frequenzen des alten C-Netzes schnellstmöglich wieder zur Verfügung stellen" wolle. Im ersten Schritt veröffentlichte die Reg TP am 29. Mai 2002 in ihrem Amtsblatt eine Mitteilung über die Fertigstellung der Entwürfe der ersten beiden Frequenznutzungsteilpläne.
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Bluetooth LAN Access Point mit PAN-Profil-Zertifizierung

LocalNavigator BlueXS-A. Lesswire hat einen neuen LAN Access Point namens "LocalNavigator BlueXS-A" angekündigt. Der Zugriff auf das LAN soll dank der Einbindung des PAN-Profils (Personal Area Network) in den LocalNavigator BlueXS-A wesentlich vereinfacht worden sein. Durch die Verwendung des sehr einfachen Protocol-Stacks entfallen aufwendige Konfigurationen.
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Devolo pickt sich ADSL-Geräte als ELSA-Rosinen heraus

Erste Produkte unter eigenem Label im Juni 2002 auf dem Markt. Vor einem Monat ist die Devolo AG an den Start gegangen. 25 der 30 Devolo-Mitarbeiter kommen von der insolventen ELSA AG. Heiko Harbers, Vorstand der Devolo AG und ehemaliger Vice President Consumer Products bei ELSA, sprach mit dem IT-Fachhandelsmagazin ComputerPartner über seine Pläne.
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Innominate zeigt kleinen VPN Server

Sichere Internetanbindung über xDSL für Firmennetze. Die Innominate Security Technologies AG zeigt auf der Internet World ihren neuen M2 "Mini". Das bisher kleinste Gerät aus der Innominate-Serverserie ist speziell für die Vernetzung von Firmen-Standorten vorgesehen, die auf hohe Kommunikationssicherheit Wert legen und sich ein kleines, preiswertes, einfach zu bedienende und geräuschloses System wünschen. Dabei sind IPsec und L2TP Sicherheitsprotokolle so implementiert, dass auch mobile Mitarbeiter oder Heimarbeiter auf ihren Arbeitsplatz-PC ohne Gefahr und ohne zusätzliche Kosten über ihr bestehendes Windows-Betriebssystem zugreifen können.
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Fußball-WM: Wetten per Handy

Wettabgabe auch während des Spiels möglich. Mit dem Beginn der Fußballweltmeisterschaft 2002 in Japan und Korea können zum ersten Mal Fußballwetten über das Mobiltelefon abgegeben werden. Der Fußballfan kann so von überall aus mit seinem Handy Wetten auf den Ausgang einer WM-Begegnung abschließen, auch während des Spiels, sogar bis zum Abpfiff.
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Netgear mit neuen Design-Routern und Ethernet-Switches

Designverliebte Gehäuse für Privathaushalte und KMUs. Netgear hat drei Netzwerkgeräte seiner Platinum-Familie vorgestellt. Die Geräte sind für Privathaushalte sowie kleinere und mittelständische Unternehmen gedacht und werden in silbrig glänzenden Gehäusen geliefert.
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SMC Networks und Tobit Software als DSL-Bundle

Nachrichtenaustausch in kleinen Netzen. SMC Networks lässt seinen Barricade-Breitband-Router SMC7004ABR zusammen mit der Messaging-Software David DSL von Tobit vertreiben. David dient in kleinen Netzen an jedem Arbeitsplatz als Drehscheibe für den Austausch von E-Mails, Faxen, Sprach- und SMS-Nachrichten. Vertrieben wird das Bundle durch Actebis und COS noch bis zum 15. Juni 2002.
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Telefonkunden wollen niedrige Preise und Zuverlässigkeit

Entscheider setzen auf zuverlässige Netze und günstige Preise. Zuverlässige Netze und günstige Tarife sind die wichtigsten Faktoren, um Kunden an ihre Telekommunikationsanbieter zu binden. Davon geht fast die Hälfte der Telekommunikationsexperten aus. Eine gute Kundenbetreuung und flächendeckende Netze liegen weit abgeschlagen dahinter. Das ist ein Ergebnis des aktuellen TELCO Trend, einer Befragung der Mummert und Partner Unternehmensberatung unter 153 Fach- und Führungskräften der Telekommunikationsbranche.
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Analyse: i-mode - zwischen den Stühlen (Teil 2)

Was das "mobile Portal" kann - und welche Kniffe man kennen sollte. Im zweiten Teil unseres Berichtes über die Möglichkeiten von i-mode beschäftigen wir uns mit i-mode-Mail und preiswerteren Alternativen dazu. Außerdem haben wir uns das i-mode-Portal etwas genauer angesehen, um herauszufinden, ob die dort angebotenen Dienste die zusätzlichen Abo-Gebühren wert sind oder ob man besser auf kostenlose Inhalte zurückgreift. Zudem steht das gesamte Gebührenmodell des Handy-Internet-Dienstes auf dem Prüfstand.
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O2 Germany mit 4 Millionen Mobilfunkkunden

O2 Germany erreicht Marktanteil von insgesamt 7 Prozent. Seit Ende Mai 2002 zählt O2 in Deutschland mehr als vier Millionen Mobilfunkkunden. Damit setzt sich das Wachstum des 4. Quartals fort, in dem O2 Germany die Kundenzahl bereits um 6,4 Prozent auf 3,891 Millionen erhöhte. Von Januar bis März 2002 erzielte das Unternehmen einen Zuwachs von insgesamt 235.000 Kunden. Damit entwickelte sich O2 besser als der Markt, denn in Deutschland ging die Gesamtzahl der Mobilfunkkunden um rund 280.000 Kunden zurück. Insgesamt erhöhte O2 seinen Marktanteil auf heute 7 Prozent.
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Satellitenortung: Güterwagen und Züge europaweit überwachen

T-Systems, transportdata AG und DB Cargo entwickeln Zugüberwachung. T-Systems und transportdata AG haben mit DB Cargo, dem Güterverkehr der Deutschen Bahn, eine Satelliten-Lösung entwickelt, die rund 13.000 Güterwagen europaweit zuverlässig orten und überwachen soll. Damit sei es erstmals möglich, jederzeit den genauen Standort und die Fracht der Güterwagen zu ermitteln. Das DB-Kunden-Servicezentrum ist nun in der Lage, den Kunden Echtzeit-Informationen über die Position und den Zustand von Lieferungen zu geben.
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Siemens setzt auf Next Generation Networks

Neue Technologien für das Next Generation Network (NGN). Der Siemens-Bereich Information and Communication Networks (IC Networks) optimiert sein Portfolio und richtet sich strategisch neu aus. Siemens konzentriert sich auf die Entwicklung und Bereitstellung von Technologien, Lösungen und Dienstleistungen für den Bau des Next Generation Network (NGN).
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Forschungsministerium unterstützt Wissenschafts-Filesharing

Peer-To-Peer-Technik wird mit 450.000 Euro unterstützt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung will Wissenschaftlern helfen, Informationen besser nutzen zu können. Dafür unterstützt das Ministerium den Aufbau eines Peer-To-Peer-Neztwerks bis zum Jahr 2004 mit einer Summe von 450.000 Euro.
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Analyse: i-mode - zwischen den Stühlen

Was das "mobile Portal" kann - und welche Kniffe man kennen sollte. Seit kurzem bietet E-Plus in Deutschland seinen i-mode-Dienst an, der den lange gehegten Traum vom mobilen Internet wahr machen soll. Entwickelt wurde der Service vor drei Jahren von dem japanischen Mobilfunk-Giganten NTT DoCoMo, der sich nun anschickt, den Dienst in viele andere Länder zu tragen - Deutschland wurde als erster Markt außerhalb Japans auserkoren. Fragt man den Tokioter Netzbetreiber nach den Gründen seiner i-mode-Exportbemühungen, hört man als Hauptargument immer wieder, 30 Millionen Kunden in Japan könnten nicht irren. Ob sich die Begeisterung aus Fernost auch in Deutschland wie ein Buschfeuer ausbreiten wird, hängt vor allem von den Angeboten und den dafür fälligen Preisen ab.
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Neue WLAN-Produkte von Intel

Intel kündigt Verfügbarkeit von 802.11a-WLAN-Produkten in Europa an. Intel kündigte heute auf seiner Entwicklerkonferenz neue Wireless-LAN-Lösungen an, die ab Ende Juni dieses Jahres auch in Europa zu haben sein sollen. Der Access Point PRO/Wireless 2000 unterstützt 802.11b-Clients und bietet die Möglichkeit eines Upgrades auf 802.11a. Dadurch soll er eine zukunftssichere Investition für Kunden in Ländern sein, in denen die Verwendung von 802.11a-Geräten noch nicht zugelassen ist.
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Deutsche Onliner wollen Unterhaltung auf das UMTS-Handy

Freizeitspaß per Handy erwünscht. Deutsche Onliner, die die Absicht haben, sich ein UMTS-Handy anzuschaffen, wollen die Geräte hauptsächlich zu Freizeitzwecken einsetzen. Das ist Ergebnis der von eMind@emnid für die Fachzeitschrift Absatzwirtschaft durchgeführten Mai-Umfrage. Die Internetforscher von TNS EMNID befragten die deutschen Onliner nach ihren Erwartungen, der Anschaffungsabsicht und dem Nutzen von UMTS-Handys.
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VATM: Kapitalvernichtung der Telekom ein Ende setzen

VATM kommentiert Eckpunkte des BMWi zum Telekommunikationsmarkt. Bundesregierung und Regulierer müssen klare Zeichen setzen, damit die gigantische Geldvernichtung durch den kompromiss- und beispiellos teuren Verdrängungswettbewerb des Ex-Monopolisten Deutsche Telekom AG (DTAG) endlich beendet wird, mahnt der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM). In seinem Kampf, weiter einen Marktanteil von 97 Prozent bei den Kundenanschlüssen zu behalten, verzichtet der Ex-Monopolist immer mehr auf eigene Marge und gerät durch seine Dumpingstrategien selbst immer weiter in die roten Zahlen, so VATM. Dies treffe die eigenen Aktionäre ebenso wie die Wettbewerbsunternehmen.
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McAfee Security optimiert Hardwarefirewalls

Inklusive transparentem Inline-Anti-Virus und Spam-Scanner. McAfee Security, ein Geschäftsbereich von Network Associates, bringt eine neue Version seiner Gateway Appliances, WebShield e250 und e500. Die Version 2.5 von McAfee WebShield, eine Kombination aus Soft- und Hardware, ermöglicht transparentes Inline Scanning nach Viren.
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SafeWord - sichere Benutzerauthentifizierung für WLANs

MobilePass bietet Einmal-Passwörter für Mobiltelefone, Pager und PDAs. Die Secure Computing Corporation bietet mit der Version 3.1 der Access Control Software SafeWord PremierAccess eine Lösung für das Management sicherer Benutzerauthentifizierung und Autorisierung an. Vor allem im Bereich drahtloser Netze soll die Software mit neuen Features wie der Generierung sicherer Einmal-Passwörter aufwarten.
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CCC: Speicherung von Verbindungsdaten ohne Anfangsverdacht

Pauschalspeicherung von Telefondaten bringt Datenschützer auf die Barrikaden. In wenigen Tagen, am 29. Mai 2002, wird das Europaparlament über die Zulassung der pauschalen Speicherung von Verbindungsdaten ohne Anfangsverdacht entscheiden, warnt der Chaos Computer Club. Hintergrund ist der Wunsch der Sicherheitsbehörden, im Falle einer Überwachungsanordnung gegen eine Person bereits Daten aus der Zeit vor der Überwachungsanordnung vorliegen zu haben. Damit dies möglich ist, müssen also sämtliche Verbindungsdaten der gesamten Bevölkerung erhoben und für eine gewisse Zeit - im Gespräch sind derzeit drei bis zwölf Monate - aufbewahrt werden, so der CCC.
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Madge Networks: Sichere Wireless-LAN-Produkte für Firmen

802.11b-LAN-Integration mit Token-Ring- und Ethernet-Netzwerken. Madge Networks hat seine ersten Produkte für drahtlose LANs vorgestellt. Diese Produkte sind für Unternehmenskunden konzipiert und sollen es ermöglichen, schnell und komfortabel sichere, skalierbare Wireless LANs mit umfassenden Managementfunktionen zu implementieren. Sie erlauben die Integration in Token-Ring- und Ethernet-Netzwerke sowie die Kombination mit standardkonformen Wireless-Produkten anderer Anbieter.
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People Finder findet Personen per Java-Handy

Aktive und passive Lokalisierung plattformübergreifend möglich. Mobiltelefone mit integrierter Java-Technologie sind zwar noch selten, sollen aber nach dem Willen der Hersteller bald weit verbreitet sein. Da vermutlich erst eine kritische Menge von Anwendungen existieren muss, bis die Käufer zu den Java-Handys greifen, werden nun immer mehr Java-Applikationen vorgestellt, die auf Handys laufen sollen. Nun gibt es einen Lokalisierungsservice, der per Handy oder PDA den Standort von Bekannten, die ebenfalls die Software einsetzen, auffinden kann.
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Studie: Einsatz von IP-VPN-Diensten steigt um 60 Prozent

Unternehmen mit hohem Interesse an Outsourcing von Netzwerk- und IT-Lösungen? Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts IDC wird der Einsatz von IP-VPN-Diensten in europäischen Unternehmen in den nächsten zwei Jahren um 60 Prozent zunehmen. IP-VPN ist ein grundlegender Dienst, der es Service Providern ermöglicht, weitere Services wie IP-Telefonie anzubieten. Die von Cisco Systems in Auftrag gegebene europaweite Umfrage wurde bei 415 Unternehmen mit mehr als 250 Angestellten durchgeführt, darunter 76 in Deutschland.
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Vodafone CallYa: In über 110 Länder SMS verschicken

Prepaid-weltweit in fast 200 Mobilfunknetzen auch telefonisch erreichbar. Rechtzeitig zur Ferienzeit bietet Vodafone seinen Prepaid-Kunden neue Möglichkeiten, mit den Daheimgebliebenen in Verbindung zu bleiben: Ab sofort sind Vodafone-CallYa-Kunden in fast 200 Mobilfunknetzen in über 110 Ländern rund um den Globus - von Australien bis Zypern - per Handy telefonisch und per SMS erreichbar.
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1,22 Millionen surfen mit T-DSL-Flatrate von T-Online

T-Online verringert Verluste. Die T-Online International AG hat im ersten Quartal 2002 sowohl beim Umsatz als auch bei den Kundenzahlen zulegen können. So konnte der Konzern-Umsatz von 280 Millionen Euro im ersten Quartal des Vorjahres um 31 Prozent auf 366 Millionen Euro im ersten Quartal 2002 gesteigert werden.
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Jamba Instant Messenger für Java-Handys von Siemens

Instant-Messenger-Dienst kostet 0,99 Euro pro Monat plus Verbindungsgebühren. Jamba bietet ab sofort einen Instant Messenger für die Java-Handys M50, SL45i und SL42i von Siemens an. Damit sollen sich Instant Messages zwischen den verschiedenen Mobilfunknetzen versenden lassen. Eine Anbindung zur Instant-Messenger-Welt des PCs ist noch nicht abgeschlossen.
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Convar Mail Gateway soll für sicheren E-Mail-Verkehr sorgen

Convar ermöglicht den Betrieb eines eigenen E-Mail-Servers ohne feste IP-Adresse. Mit seinem Mail Gateway Service will Convar in Zukunft dafür sorgen, dass der E-Mail-Verkehr in Unternehmen sicherer wird. Convar filtert Mails dabei auf Spam und Viren und leitet sie dann an den SMTP-Server des Unternehmens weiter, der an einer TDSL-Verbindung ohne feste IP-Adresse hängen kann.
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ARtem: Lösung für Wireless LAN über sechs Kilometer Distanz

Neues Antennen-Set für schnurlose Netze mit 11 oder 22 Mbit/s. ARtem, ein deutscher Hersteller von Wireless-LAN-Systemen für professionelle Anwendungen, stellt eine Ergänzung seiner Produktfamilie vor. Das neue Antennen-Set ermöglicht die Ausdehnung eines Wireless LANs über eine Entfernung von sechs Kilometern. In Verbindung mit den Wireless-Bridgegeräten aus der eigenen Onair-Familie ComPoint-Bridge und ComPoint-Bridge2 sind drahtlose Verbindungen zwischen lokalen Netzwerken oder einzelnen Arbeitsplätzen mit einer Datengeschwindigkeit von 11 oder 22 Megabit pro Sekunde realisierbar.
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MSI 845E Max2-BLR - Mainboard mit Bluetooth-Unterstützung

Auch USB-2.0-Unterstützung und ATA-133-RAID-Controller. MSI Computer hat nun, wie bereits auf der CeBIT in Aussicht gestellt, ein Bluetooth-fähiges Mainboard ins Programm aufgenommen: Das 845E Max2-BLR basiert auf Intels 845E-Chipsatz und ist MSIs Flaggschiff mit 533-MHz-Systembus (133 MHz Quad-Pumped) für Intels neuen Pentium 4 und DDR266-SDRAM.
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T-Systems liefert Backbone für GÉANT Forschungsnetzwerk

Netzwerk verbindet Forscher in ganz Europa. GÉANT, das weltweit größte und leistungsstärkste Forschungsnetzwerk, wird am 22. Mai in Brüssel offiziell in Betrieb genommen. T-Systems, ein Unternehmen der Deutsche-Telekom-Gruppe, ist einer der Hauptzulieferer für dieses Netzwerk, das mehr als 3.000 Institute aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung in 32 europäischen Ländern verbindet. Das Telekom Global Net von T-Systems ist dabei Teil eines europaweiten Backbone, das Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu zehn Gigabit pro Sekunde ermöglicht.
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Cisco verspricht Internet Routing ohne Paket-Verlust

IOS-Upgrade Globally Resilient IP bietet neue Funktionen. Mit dem IOS-Upgrade (Internetworking Operating System) Globally Resilient IP stellt Cisco Systems eine Lösung zur Steigerung der Ausfallsicherheit bei WAN-Verbindungen (Wide Area Networks) vor. Globally Resilient IP besteht aus neuen Technologielösungen wie Nonstop Forwarding sowie Erweiterungen von Routing-Protokollen und kann einfach in bestehende Cisco Internet Router der 12000er, 10000er und 7500er Serie implementiert werden.
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Siemens will bei britischen Mobilfunk-Start-ups einsteigen

Siemens Mobile Acceleration expandiert nach Großbritannien. Die Siemens Mobile Acceleration GmbH kündigte jetzt ihren Einstieg in den britischen Markt für Mobilfunkanwendungen an. Das Unternehmen fördert britische Mobilfunk-Start-ups mit Startkapital von bis zu 1,5 Million Euro. Zusätzlich sollen den Jungunternehmern erfahrene Berater zur Seite gestellt werden, teilte Siemens mit. Die beteiligten Start-ups erhalten außerdem Zugang zu den weltweiten Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen von Siemens und zu dem Siemens-Vertriebsnetz.
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Kooperation zwischen Nokia und Siemens

Entwicklung und Implementierung mobiler Software auf Basis offener Standards. Nokia und Siemens Information and Communication Mobile (Siemens IC Mobile) gaben heute ihre Pläne für die gemeinsame Entwicklung und Implementierung von Software für mobile Terminals auf Basis offener Standards bekannt. Die beiden Unternehmen wollen im Rahmen dieser Kooperationsvereinbarung neue Möglichkeiten ausloten, um die maximale Interoperabilität zwischen mobilen Geräten und Applikationen zu erreichen und so einen Mehrwert für Betreiber, Entwickler, Unternehmen und Verbraucher zu schaffen.
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Lindy bringt flache USB-Hubs und USB-2.0-Festplattengehäuse

Stromversorgung der Festplattengehäuse über PS/2-Adapter. Lindy hat zwei neue Produkte für USB-2.0-Anwendungen vorgestellt. Dazu gehören Hubs und externe Festplattengehäuse. Die beiden Slim Line USB SMART Pro-Hubs sind ab sofort in zwei Versionen erhältlich. Jeweils ein Modell steht für die USB-Standards 1.1 und 2.0 zur Verfügung. Die USB-Hubs sind sowohl kompatibel zu PC und MAC als auch OHCI und UHCI.
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Abrechnungssystem für Betreiber von WLAN-Hotspots

Einmal registrieren und überall mobil surfen. In ganz Deutschland gibt es inzwischen "Public spots", über die sich Nutzer mit tragbaren Computern und PDAs, die Wireless-LAN-fähig sind, ins Internet einloggen können. Neben einer Übersicht über diese WLAN-Hotspots will mobileaccess.de nun auch eine zentrale Benutzerverwaltung zur Verfügung stellen. Einmal registriert kann sich jeder User mit seinen persönlichen Zugangsdaten in verschiedenen Hotspots einwählen.
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Deutsche Telekom baut WLAN-Hotspots auf

Mittler zwischen UMTS und WLAN-Zugängen. In wenigen Monaten soll es die ersten UMTS-Services geben, doch zeichnet sich ein real existierender weiterer Trend ab, der mobilen Datenzugriff ermöglichen soll. Wireless LANs, die nur einzelne kleine geographische Bereiche abdecken, so genannte WLAN Hotspots, erfreuen sich dank Privat- und Firmenengagements in urbanen Gegenden wachsender Beliebtheit.
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T-Online T-DSL 1500 kostet monatlich 25 Euro Providergebühr

Anschlusskosten und Volumenabrechnung kommen hinzu. Der zunächst in Berlin, Hamburg, München und Stuttgart angebotene T-DSL-1500-Anschluss mit einer Bandbreite von bis zu 1,5 MBit pro Sekunde im Download und einem Upload von gerade einmal 192 kBit/s soll zusätzlich zur Leitungsbereitstellungs-Grundgebühr, die die Deutsche Telekom verlangt, zusätzlich 25 Euro pro Monat kosten, die von T-Online kassiert werden.
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Devolo AG: ELSA-Mitarbeiter gründen neues Unternehmen

Marken "MicroLink" und "Vianect" werden von der Devolo AG übernommen. Zum 1. Mai 2002 hat sich die Devolo AG mit Sitz in Aachen gegründet. Das Devolo-Team besteht aus 25 ehemaligen Mitarbeitern der ELSA AG und will Datenkommunikationslösungen für private Endverbraucher und gewerbliche Anwender entwickeln und vermarkten. Dazu zählen Produkte für den Internetzugang über DSL- oder Analogverbindung sowie Lösungen zur Heimvernetzung kabelgebunden oder auch drahtlos per Wireless LAN. Die bekannten ELSA-Marken "MicroLink" und "Vianect" werden von Devolo übernommen.
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Hansenet startet mit Video-on-Demand

Filme auf Abruf über den Fernseher. Ein persönlich zusammenstellbares Fernseh-Wunschprogramm können sich Hansenet-Kunden ab Juni 2002 auf den heimischen Bildschirm holen. Mit Video-on-Demand (Videofilme auf Abruf) startet das Hamburger Telekommunikationsunternehmen ein neues Angebot.
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QSC kann Verluste weiter verringern

Umsatz steigt im ersten Quartal auf 9,6 Millionen Euro. Der DSL-Anbieter QSC erzielte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2002 nach vorläufigen Berechnungen einen Umsatz von 9,6 Millionen Euro gegenüber 5,3 Millionen Euro im ersten Quartal des Vorjahres. Der Verlust auf EBITDA-Basis verbesserte sich auf minus 16,5 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte man noch einen Verlust von minus 22,1 Millionen Euro zu verzeichnen.
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Intel: Gigabit Ethernet zum Preis von Fast Ethernet

Sechs neue Gigabit-Adapter von Intel für Desktops und Server. Intel kommt mit neuen Gigabit-Ethernet- und 10-Gigabit-Ethernet-Adaptern auf den Markt. Die Server- und Desktop-Adapter sollen bei weit höherer Leistungsfähigkeit zum gleichen Preis wie die Fast-Ethernet-Versionen erhältlich sein. Zudem wird Dell bei seinen PCs der OptiPlex-Reihe die neuen Gigabit-Ethernet-Adapter zukünftig standardmäßig onboard integrieren.
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T-Mobile startet GPRS-Roaming in Europa und den USA

Schneller Datenfunk auch im Ausland. T-Mobile International bietet nun für seine Kunden in Deutschland, Österreich und den USA GPRS-Roaming an. Mit GPRS-Roaming können Telefonkunden sämtliche GPRS-Funktionen wie WAP-Dienste, E-Mail oder mobiles Internet nutzen.
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EU geht gegen Telekom wegen zu hoher Preise vor

Sind die Preise der Telekom für den Zugang zum Ortsnetz wettbewerbswidrig? Die Europäische Kommission hat der Deutschen Telekom AG nach "gründlichen Ermittlungen", wie es heißt, eine Mitteilung von Beschwerdepunkten zugestellt. Die Kommission kommt darin zu dem vorläufigen Schluss, dass der etablierte Anbieter von Telekommunikationsdiensten in Deutschland seine marktbeherrschende Stellung durch unangemessene Preise für den Zugang zu seinem Telefon-Ortsnetz missbraucht hat.
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Lufthansa-Testphase: Über den Wolken drahtlos surfen

Zeitabhängige Nutzungsgebühren für Internetzugang geplant. Gemeinsam mit Cisco Systems will die Lufthansa eine Boeing 747-400 mit WLAN-Technologie (Wireless Local Area Network) ausstatten. Ab Januar 2003 sollen die Passagiere im Rahmen einer Testphase drahtlos im Flugzeug auf spezielle Inhalte und das Internet zugreifen können.
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AOL stattet 150 Szenekneipen mit DSL-Terminals aus

Kostenlos schnell surfen. AOL Deutschland will rund 150 Szenekneipen in allen deutschen Großstädten mit DSL-Internet-Surfstationen ausrüsten. An den so genannten AOL Internet Stations kann man surfen, mailen oder chatten. Dies alles wird dem entsprechenden Publikum kostenlos aber wohl mit prominenten Hinweisen auf die Sponsoren des Angebotes und mit Hoffnung auf spätere Kundenbeziehungen gereicht.
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