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Mobilfunkbetreiber gründen Informationszentrum Mobilfunk

Brancheninitiative soll Akzeptanz der mobilen Kommunikation fördern. Die Mobilfunkbetreiber E-Plus, Group 3G, MobilCom, T-Mobil, VIAG Interkom, Mannesmann Mobilfunk und der Bündelfunknetzbetreiber Dolphin Telecom haben in Berlin das Informationszentrum Mobilfunk (IZM) gegründet. Das IZM will dem Bedürfnis der Bevölkerung nach umfassenden Informationen aus der Welt des Mobilfunks entgegenkommen.
/ Andreas Donath
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Angesichts neuer technologischer Standards wie UMTS und TETRA rücken verstärkt sensible Themen wie Netzausbau, Gesundheit, Ortsbild- und Landschaftsschutz in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Als Dienstleister will das IZM Kunden, interessierten Bürgern und Bürgerinnen, Medienvertretern und öffentlichen Institutionen ein Informationsangebot zu diesen und anderen Themen aus dem Bereich Mobilfunk anbieten.

"Wir möchten das Gespräch zwischen den beteiligten Gruppen fördern und intensivieren" , erläutert Immo von Fallois, Geschäftsführer IZM. "Wir verstehen uns auch als Schnittstelle zwischen den Diskussionspartnern. Dafür werden wir Expertenhearings, Diskussionsplattformen und Workshops nutzen."

Das IZM will dabei den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen der neuen technologischen Standards UMTS und TETRA aufzeigen sowie die gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Felder thematisieren.

Der Verein mit Sitz in Berlin versteht sich als Ansprechpartner für grundsätzliche, netzbetreiberübergreifende Fragen rund um die mobile Kommunikation. Die betreiberspezifische Kommunikation bleibt Aufgabe der jeweiligen Mitgliedsunternehmen.


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