Nokia streicht 300 Stellen in Bochum

In Deutschland nur noch Endmontage von Mobiltelefonen

Nokias Bochumer Werk wird in Zukunft nur noch zur Endmontage von Mobiltelefonen dienen, was zur Streichung von 300 Arbeitsplätzen führt. Ein Teil der Produktionskapazitäten wird auf andere Nokia-Werke sowie an Subunternehmer übertragen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit dieser Maßnahme will Nokia Kosten einsparen und die "Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Geschäftsbereiches Nokia Mobile Phones steigern", heißt es in einer Pressemitteilung. Bei vielen Mobiltelefon-Herstellern gab es in den letzten Monaten deutliche Rückgänge bei den verkauften Geräten.

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"Unser Ziel ist, unsere Führungsposition innerhalb der Mobiltelefonindustrie und unseren weltweiten Marktanteil weiter auszubauen", sagt Anssi Vanjoki, Executive Vice President, Nokia Mobile Phones, Europe & Africa. "Wir sind ständig gefordert, mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln unsere Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und gleichzeitig die Nähe zu unseren Kunden zu optimieren. Signifikante Prozessverbesserungen erfordern manchmal schwierige Schritte, die sich auch auf die Mitarbeiter beziehen können."

Seit 1989 produziert Nokia am Standort Bochum Mobiltelefone. Zurzeit beschäftigt Nokia dort rund 3.000 Mitarbeiter. Das Werk ist eines von weltweit neun Produktionsstätten.

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Hanni 18. Jan 2008

tätige,solange der Netzbetreiber Nokia anbietet

Hanni 18. Jan 2008

diesen Produkten Abstand.Mann sollte auch die Netzbetreiber unter Druck setzen...

Joe D. 18. Jan 2008

Hallo Beate, sicher wäre es mir auch lieber wenn es nicht so wäre. Allerdings ist schon...



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