Abo
  • Services:

Telekom beendet Inkasso für Call-by-Call-Anbieter

Call-by-Call-Anbieter mahnen ab 1. Juli selbst

Ab dem 1. Juli 2001 übergibt die Deutsche Telekom das gesamte Beschwerdemanagement sowie das Mahnverfahren für ausstehende Rechnungsbeträge für die im Call-by-Call-Verfahren geführten Telefongespräche an die jeweiligen Wettbewerbsunternehmen. Damit endet die bisherige Praxis, nach der die Deutsche Telekom neben der Rechnungsschreibung auch das Beschwerdemanagement sowie das Mahnverfahren für die Wettbewerber übernommen hatte.

Artikel veröffentlicht am ,

Ab sofort sind die Call-by-Call-Anbieter selbst Ansprechpartner für Kundenbeschwerden, Rechnungsreklamationen und Rückfragen zu Rechnungsbestandteilen. Die jeweiligen Call-by-Call-Rechnungsinformationen werden ab dem 1. Juli auf der Telefonrechnung um die entsprechende Hotline-Nummer des Call-by-Call-Anbieters ergänzt. So kann der Kunde mögliche Reklamationen und Beschwerden direkt an den betreffenden Anbieter richten. Zukünftig werden nichtgezahlte Beträge im Call-by-Call-Verfahren direkt durch die Wettbewerbesunternehmen angemahnt.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  2. State Street Bank International GmbH, München

Die Rechnungshotline der Deutschen Telekom wird ab dem 1. Juli grundsätzlich nur noch Fragen zu Rechnungsbestandteilen der Deutschen Telekom beantworten. Bei Kundenanfragen zu Call-by-Call-Gesprächen werden die Mitarbeiter der Deutschen Telekom auf die Call-Center der Wettbewerber verweisen.

Die Telefonrechnung der Deutschen Telekom enthält auch weiterhin auf Wunsch des Call-by-Call-Anbieters dessen Gesprächsabrechnung. Der ausstehende Rechnungsbetrag wird weiterhin im Lastschriftverfahren bzw. per Überweisung von der Deutschen Telekom entgegengenommen und der auf die Wettbewerber entfallende Betrag an diese weitergeleitet.



Meistgelesen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. (-80%) 11,99€
  3. 12,99€

Folgen Sie uns
       


Bethesda E3 2018 Pressekonferenz -Live

Fallout 76 wird Multiplayer bieten, Starfield und Elder Scrolls 6 werden angekündigt und Bethesda bringt mit Rage 2 und Doom Eternal jede Menge Action: Konnte uns das im nächtlichen Stream begeistern?

Bethesda E3 2018 Pressekonferenz -Live Video aufrufen
Leistungsschutzrecht/Uploadfilter: Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt
Leistungsschutzrecht/Uploadfilter
Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt

Das Europaparlament entscheidet am Donnerstag über das Leistungsschutzrecht und Uploadfilter. Doch Gegner und Befürworter streiten bis zuletzt, worüber eigentlich abgestimmt wird. Golem.de analysiert die Vorschläge.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Urheberrecht Europaparlament bremst Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  2. Urheberrecht Freies Netz für freie Bürger
  3. Leistungsschutzrecht Verleger attackieren Bär und Jarzombek scharf

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

    •  /