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Software-Sicherheit

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Linux-Nutzer müssen weiter auf GPU-Beschleunigung in Chrome warten. (Bild: Christopher Michel, flickr.com) (Christopher Michel, flickr.com)

Google: Chrome bekommt keine Linux-Hardwarebeschleunigung

Trotz jahrelanger Arbeit und verfügbarer Patches unterstützt der Chrome-Browser keine Hardwarebeschleunigung unter Linux. Das zuständige Team hat darüber hinaus auch keine Pläne, die Funktion aktiv zu unterstützen, da die Treiber zu schlecht seien, heißt es in einer aktuellen Mitteilung.
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Desktop-Hintergrund von Windows 10 (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Windows 10 v1809: Das Oktober-Update ist da

Microsoft hat das October 2018 Update alias Windows 10 v1809 veröffentlicht. Das Betriebssystem erhält dadurch Unterstützung für Raytracing in Spielen, es gibt ein Dark Theme für den Datei-Explorer und die Zwischenablage kann mit der Cloud abgeglichen werden.
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Xilinx-CEO Victor Peng stellt die Versal-FPGAs vor (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

Versal-FPGAs: Xilinx macht Nvidia das AI-Geschäft streitig

Mit den Versal genannten FPGAs stellt Xilinx eine Chipfamilie vor, die bei künstlicher Intelligenz durch eine höhere Inferencing-Leistung und Effizienz besser aufgestellt sein soll als Nvidia. Dieser Anspruch gilt für Datacenter und Edge-Geräte, denn gerade beim 5G-Mobilfunk wird AI wichtig.
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Tim Berners-Lee (Bild: Philippe Desmazes/AFP/Getty Images) (Philippe Desmazes/AFP/Getty Images)

Solid: WWW-Erfinder will neue, offene Plattform schaffen

Mit Solid sollen Nutzer ihre Daten mit anderen teilen können, ohne die Hoheit darüber an einen Konzern abgeben zu müssen. Nutzer sollen selbst entscheiden können, wer Zugriff auf die Daten erhält und welche Apps verwendet werden. Treibende Kraft hinter Solid ist WWW-Erfinder Tim Berners-Lee.
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Ob Torii auch in diesem IoT-Toaster steckt? (Bild: David Becker/Getty Images) (David Becker/Getty Images)

Torii: Neues IoT-Botnetzwerk ist gekommen, um zu bleiben

Die Schadsoftware Torii befällt eine große Bandbreite an Architekturen und versucht im Gegensatz zu vielen anderen Botnetzen, auf den Geräten zu verbleiben. Die IT-Sicherheitsfirma Avast hält das Programm für besonders ausgereift, weiß aber noch nicht, welchem Zweck es dient.
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Ob wohl unter der Tastatur ein UEFI-Rootkit lauert? (Bild: Tadas Sar) (Tadas Sar)

LoJax: UEFI-Rootkit in freier Wildbahn gesichtet

Die Sicherheitsfirma Eset hat das erste aktive UEFI-Rootkit entdeckt. Die Schadsoftware übersteht einen Austausch der Festplatte und wird der berüchtigten Hackergruppe APT28 zugeschrieben. Diese soll unter anderem für den Bundestagshack verantwortlich sein.
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