Projektmanagement: Github baut neue Jira-Integration

Der Code-Hosting Dienst Github baut eine neue Integration für das Projektmanagement-Werkzeug Jira. Die beiden Dienste sollen damit näher zusammenrücken. Die Verknüpfung soll deutlich besser laufen als bisher, was Nutzern helfen soll.

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Github baut eine neue Jira-Integration.
Github baut eine neue Jira-Integration. (Bild: Github)

Der Projektmanagementdienst und Issue-Tracker Jira von Atlassian wird von einer Vielzahl von Unternehmenskunden für die eigene Softwareentwicklung genutzt. Zur Verwaltung des Quellcodes dieser Projekte wird aber häufig auf Github umgesetzt, statt auf das Atlassian-Angebot Bitbucket. Deshalb gibt es schon längere Zeit eine Integration der beiden Dienste. Das Github-Unternehmen hat laut einer Mitteilung diese Integration nun jedoch von Grund auf neu gestaltet.

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Bisher wurde für die Verknüpfung der Dienst der sogenannten DVCS-Connector von Jira verwendet, nun steht die Verbindung als Github-App bereit, die das Unternehmen selbst langfristig pflegen möchte. Über die App sollen Teams ihren Code bei Github.com schnell und einfach mit der Jira Software Cloud verbinden können. "Die neue App aktualisiert Jira mit Daten von Github und gibt Ihrem Team einen Überblick über den Status Ihrer Arbeit. Von der Planung und Entwicklung über die Auslieferung bis hin zur Messung der Auswirkungen", heißt es dazu in der Ankündigung. Das soll für ein nahtloses Nutzererlebnis sorgen.

Konkret bietet die Integration Nutzern die Möglichkeit, die Entwicklungszweige, einzelne Code-Beiträge oder Pull-Requests direkt im Kontext der jeweiligen Jira-Tickets zu sehen, an denen die Nutzer gerade arbeiten. Ebenso werden Referenzen auf Jira in den Github-Issues und -Pull-Requests dargestellt. Nutzer sollen so nicht ständig zwischen den beiden Diensten hin- und herwechseln müssen.

Die neue Integration soll sicherer sein als bisher und vor allem die Installation deutlich erleichtern. Für Nutzer der bisherigen Verknüpfung der beiden Dienste steht ein Migrationspfad bereit. Nach dem Umzug der Daten wird die nun veraltete Integration über den DVCS-Connector automatisch deaktiviert.

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