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Betriebssystem: MacOS Server Mojave kaum noch brauchbar

Apple hat nach der Desktop-Version von Mojave nun auch das Server-Betriebssystem gleichen Namens für 22 Euro vorgestellt. Ob Nutzer es überhaupt wollen, ist fraglich.

Artikel veröffentlicht am ,
MacOS Server
MacOS Server (Bild: Apple)

Apple hat wie angekündigt massive Änderungen an seinem Betriebssystems MacOS Server Mojave vollzogen. Viele Dienste gibt es gar nicht mehr, andere Funktionen wurden versteckt.

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Wer die betroffenen Funktionen bereits nutzt, kann sie jedoch auch nach dem MacOS-Server-Update weiter verwenden. Apple selbst schreibt, dass sich Nutzer der nicht mehr unterstützten Dienste nach Alternativen umsehen müssen und hat sogar Listen aufgestellt, was dafür infrage kommt. Dem Knowledge-Base-Artikel von Apple zufolge soll das Betriebssystem künftig stärker auf die Verwaltung von Computern, Geräten und Speichern im Netzwerk ausgerichtet werden.

Apple betrachtet die Dienste Kalender, Kontakte, DHCP, DNS, Mail, Messages, NetInstall, VPN, Websites und Wiki als nicht mehr erforderlich und wird sie künftig nicht mehr unterstützen.

Das bedeutet, dass Serverbetreiber mit MacOS Server zwar weiterhin VPN-Dienste, Mail- und Webserver sowie die anderen aufgeführten Dienste anbieten können, jedoch nicht mehr mit nativer Software des Betriebssystems.

Übrig geblieben sind nur noch drei Dienste: der Profilmanager, Open Directory und Xsan. Der Reiz an MacOS Server lag gerade darin, mit GUI-Oberflächen die Verwaltung von Diensten wie Webservern, Firewalls und Wikis übernehmen zu können.

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redmord 05. Okt 2018

Nur wenn er benutzt werden muss. :-) Verwaltung von iOS-Geräte zum Beispiel. Ansonsten...

FreiGeistler 04. Okt 2018

@G-Tech Für den Fall dass du das nicht weisst "Cloud" besteht aus "Computern...

FreiGeistler 04. Okt 2018

Inklusive Flash (der Edge muss doch Streaming können!), Xbox Live, App Store und Game...

OmranShilunte 04. Okt 2018

das stimmt natürlich. freeBSD und netBSD sind ohnehin die interessantesten system, weil...

elidor 04. Okt 2018

Man könnte selbst weiterentwickeln, aber wer hat die Zeit und gleichzeitig das Know How...


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