Abo
  • Services:

Smart Home: Tado lenkt bei neuem Abomodell teilweise ein

Mit der Einführung seiner neuen Thermostatserie hat Tado bisher kostenlose Funktionen zum Teil eines monatlichen Abos gemacht. Bestandskunden fanden das gar nicht lustig, weswegen Tado die Änderungen nun teilweise widerruft.

Artikel veröffentlicht am ,
Die neue App zu den V3+-Thermostaten
Die neue App zu den V3+-Thermostaten (Bild: Tado)

Der Hersteller von smarten Heizungssteuerungen Tado hat sein Abomodell nach Kritik der Nutzer geändert. Bestandskunden müssen beim Wechsel auf die neue App künftig keine jährliche Gebühr zahlen, um bisher kostenlose Funktionen weiterhin verwenden zu können.

Stellenmarkt
  1. PROFLEX Software GmbH, Weßling
  2. Kratzer EDV GmbH, München

Tado hatte das Zahlungsmodell mit seinen neuen V3+-Thermostaten eingeführt, die im Rahmen der Ifa 2018 vorgestellt wurden. Die Thermostate kommen mit einer neuen App, die bisherige Automatismen wie die Abschaltung der Heizung bei Verlassen der Wohnung nur noch komplett automatisch regulieren, wenn Nutzer ein jährliches Abo abschließen. Dieses kostet 25 Euro.

Jahresgebühr entfällt für Bestandskunden

Für Bestandskunden, die ohne Kauf der neuen Thermostate mit ihrem vorhandenen System auf die V3+-App wechseln wollen, war dies eine äußerst ärgerliche Sache: Für bisher kostenlose Funktionen sollten sie plötzlich über 2 Euro im Monat zahlen. Offenbar beschwerten sich genügend Bestandskunden, um Tado zu einem Umlenken zu bringen.

Bestandskunden, die auf die neue App wechseln, müssen keine jährliche Gebühr mehr zahlen. Allerdings ist die Lösung nur ein halber Erfolg für die bestehenden Kunden: Den Preis für die neue App, immerhin 20 Euro, müssen sie weiterhin bezahlen. Alternativ können bisherige Kunden auch die V3-App weiter verwenden.

Für Neukunden, die mit den neuen V3+-Thermostaten in die Tado-Welt einsteigen, ändert sich hingegen nichts: Dort bleiben die Automatisierungsfunktionen im Abo kostenpflichtig. Wer bereits ein Tado-System hat und sich nur eines der neuen V3+-Thermostate kauft, bekommt die neue App nicht zwingenderweise kostenlos. Diese gibt es nur beim Kauf des Startersets gratis.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

x2k 03. Okt 2018

Das können nicht "inteligente" digitale schon seit Jahren ohne cloud und WLAN man...

jo-1 03. Okt 2018

Für die Anbieter ist die Platfrom offen! Apple garantiert, dass der Raubtierzoo an...

Jim1985 02. Okt 2018

Also ich habe mir das System von Bosch zugelegt und bin sehr zufrieden. In der...


Folgen Sie uns
       


AMD Radeon VII - Test

Die Radeon VII ist die erste Consumer-Grafikkarte mit 7-nm-Chip. Sie rechnet ähnlich schnell wie Nvidias Geforce RTX 2080, benötigt aber viel mehr Energie und ist deutlich lauter. Mit einem Preis von 730 Euro kostet die AMD-Karte überdies etwas mehr, die 16 GByte Videospeicher helfen nur selten.

AMD Radeon VII - Test Video aufrufen
EU-Urheberrecht: Die verdorbene Reform
EU-Urheberrecht
Die verdorbene Reform

Mit dem Verhandlungsergebnis zur EU-Urheberrechtsrichtlinie ist eigentlich niemand zufrieden. Die Einführung von Leistungsschutzrecht und Uploadfiltern sollte daher komplett gestoppt werden.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Uploadfilter Fast 5 Millionen Unterschriften gegen Urheberrechtsreform
  2. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"
  3. Leistungsschutzrecht und Uploadfilter EU-Unterhändler einigen sich auf Urheberrechtsreform

Carsharing: Regierung will Mobilitätsdienste per Gesetz stärken
Carsharing
Regierung will Mobilitätsdienste per Gesetz stärken

Die digitalen Plattformen für Carsharing und Carpooling sollen Rechtssicherheit bekommen. BMW, Daimler und VW sowie Uber & Co. stehen in den Startlöchern.
Ein Bericht von Daniel Delhaes und Markus Fasse

  1. Lobbyregister EU-Parlament verordnet sich mehr Transparenz
  2. Contract for the web Bundesregierung unterstützt Rechtsanspruch auf Internet
  3. Initiative D21 E-Government-Nutzung in Deutschland ist rückläufig

Far Cry New Dawn im Test: Die Apokalypse ist chaotisch, spaßig und hat Pay to Win
Far Cry New Dawn im Test
Die Apokalypse ist chaotisch, spaßig und hat Pay to Win

Grizzly frisst Bandit, Buggy rammt Grizzly: Far Cry New Dawn zeigt eine wunderbar chaotische Postapokalypse, die gerade bei der Geschichte und dem Schwierigkeitsgrad viel besser macht als der Vorgänger. Schade, dass die bunte Welt von Mikrotransaktionen getrübt wird.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Far Cry New Dawn angespielt Das gleiche Chaos im neuen Gewand
  2. New Dawn Ubisoft setzt Far Cry 5 postapokalyptisch fort

    •  /