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Software-Sicherheit

Berlin will offenbar auf ein Verbot für Huawei-Technik im deutschen 5G-Netz verzichten. Kanzlerin Merkel fürchte ein Zerwürfnis mit China, berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Regierungskreise. (Bild: Adam Berry/Getty Images) (Adam Berry/Getty Images)

Netzausbau: Merkel öffnet 5G-Netz für Huawei

Auf Drängen des Kanzleramts verzichtet Berlin auf ein Verbot der chinesischen Mobilfunk-Technik. Koalitionspolitiker kritisieren die Entscheidung.
/ 21 Kommentare / Von Moritz Koch (Handelsblatt), Dietmar Neuerer (Handelsblatt) und Stephan Scheuer (Handelsblatt)
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Audioaufnahmen sollen nur noch mit expliziter Zustimmung der Nutzer ausgewertet werden. (Bild: Free-Photos/Pixabay) (Free-Photos/Pixabay)

Siri: Apple will Sprachbefehle wieder auswerten

Nach einem weltweiten Stopp möchte Apple die Sprachbefehle der Siri-Nutzer wieder auswerten - diesmal jedoch mit expliziter Zustimmung durch den Nutzer. Das gilt allerdings nur für Audioaufnahmen, die in Text umgewandelten Mitschnitte möchte Apple weiter ungefragt auswerten.
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Trojanerhersteller Finfisher fordert eine Unterlassungserklärung von Netzpolitik.org. (Bild: Couleur/Pixabay) (Couleur/Pixabay)

Finfisher: Trojanerhersteller mahnt Netzpolitik.org ab

Erst hat Netzpolitik.org gemeinsam mit mehreren NGOs den Trojaner-Hersteller Finfisher verklagt, jetzt geht dieser gegen die Berichterstattung des Blogs vor. Unterschriebe Netzpolitik.org die geforderte Unterlassungserklärung, dürfte man nicht mehr über die eigene Klage berichten.
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In manchen iOS-Apps steckt eine verwundbare Twitter-Software. (Bild: Tracy Le Blanc/Pexels) (Tracy Le Blanc/Pexels)

Twitter: iOS-Apps verwenden altes Twitterkit mit Sicherheitslücke

Das Fraunhofer SIT hat eine Sicherheitslücke im eingestellten Twitterkit entdeckt, die nicht mehr geschlossen werden soll. Über diese kann ein Man-in-the-Middle-Angriff durchgeführt werden. Einige iOS-Apps verwenden die Software noch, um auf Tweets zuzugreifen oder einen Login mit Twitter anzubieten.
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