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Security-Alert

Das Begehsystem ist laut Hersteller unkopierbar. (Bild: Begeh-Facebook-Seite/Screenshot: Golem.de) (Begeh-Facebook-Seite/Screenshot: Golem.de)

RFID-Sicherheitslücke: Begehcard-Hersteller wusste von Kopierbarkeit

Die in Österreich recht häufig verwendete Begehcard, die Hausschlüssel ersetzt, lässt sich mit einem Skipass überlisten. Durch die Medienberichte aufgeschreckt, äußert sich die Begeh Schließsysteme GmbH auf ihrer Facebook-Seite zu den Anschuldigungen. Dabei verwickelt sich Geschäftsführer Gerhard Hennrich teilweise in Widersprüche.
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Eine lange bekannte Sicherheitslücke gefährdet die Privatsphäre der Nutzer. (Bild: Snapchat) (Snapchat)

Snapchat: Sicherheitslücke ermöglicht Ausspähen von Nutzern

Sicherheitsforscher haben für den Kurznachrichtendienst Snapchat eine zuvor undokumentierte Programmierschnittstelle und den Quellcode von zwei Sicherheitslücken veröffentlicht. Damit lassen sich Nutzerdaten abfangen und Fake Accounts herstellen. Die Betreiber wurden bereits vor vier Monaten informiert.
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Herzschrittmacher mit unsicheren Schnittstellen können für Patienten tödlich sein. (Bild: Thomas Zimmermann) (Thomas Zimmermann)

Medizinische Geräte: Der hackbare Patient

Experten wie Florian Grunow zeigen sich besorgt über die mangelnde Sicherheit in medizinischen Geräten. Mit immer mehr Konnektivität steigen auch die Angriffsflächen. Die Sicherheit spielt bei Herstellern und Kunden kaum eine Rolle.
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Die Sicherheitslücke ist insbesondere bei Single-Sign-On-Apps kritisch. (Bild: Fraunhofer) (Fraunhofer)

Android-Apps: Sicherheitslücke durch fehlerhafte SSL-Prüfung

Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie hat mehrere Android-Apps ausfindig gemacht, bei denen die fehlerhafte Prüfung des SSL-Zertifikats den Zugriff auf Zugangsdaten möglich macht. Nur etwa die Hälfte aller kontaktierten Hersteller hat die Sicherheitslücke bisher geschlossen.
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Angriff auf Adobe (Bild: Leonhard Foeger/Reuters) (Leonhard Foeger/Reuters)

Adobe-Hack: Facebook warnt Nutzer vor Account-Klau

Wenn Accounts von Millionen Nutzern frei zugänglich im Netz landen, kann das auch etwas Gutes haben - jedenfalls dann, wenn andere Unternehmen sie sinnvoll auswerten. Das versucht jetzt Facebook für die Mitglieder des sozialen Netzwerks, die mit gleichen Daten bei Adobe registriert waren.
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Prämien für Sicherheitslücken (Bild: Hackerone) (Hackerone)

Hackerone: Bug-Prämien fürs Internet

Eine Gruppe von Sicherheitsexperten von Microsoft, Facebook und Google startet unter dem Namen Hackerone ein Bug-Bounty-Programm für das gesamte Internet, bietet also Prämien für das Melden von Sicherheitslücken in Software an. Das Geld kommt von Microsoft und Facebook.
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Microsoft warnt vor offenem Sicherheitsloch. (Bild: Spencer Platt/Getty Images) (Spencer Platt/Getty Images)

Microsoft: Zielgerichtete Attacken auf Windows-Systeme

Microsoft warnt vor zielgerichteten Angriffen auf Windows-Systeme. Dazu wird eine nicht geschlossene Sicherheitslücke in Windows Vista, Windows Server 2008 und etlichen Office-Versionen ausgenutzt. Die Voransicht einer Word-Datei genügt, damit Unbefugte Zugriff auf das System erlangen.
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Queen Mary 2 (2011 in Hamburg): seit 2000 Pflicht für Schiffe über 300 Tonnen (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

AIS: System zur Sicherung der Schifffahrt ist unsicher

Experten haben Sicherheitslücken im Schiffsüberwachungssystem AIS gefunden, über das Schiffsdaten übertragen werden. Durch die Schwachstellen können Daten gefälscht, Geisterschiffe erschaffen oder echte an eine vermeintlich andere Position versetzt werden.
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Microsoft muss patchen, Adobe dieses Mal nicht. (Bild: Adobe) (Adobe)

Patchday: Adobe ohne zu schließende Sicherheitslücken

Erstmals, seit Adobe seinen eigenen Patchday zum Microsoft Patch-Tuesday synchron geschaltet hat, muss Adobe keine Sicherheitslücken schließen. Windows-Anwender müssen dennoch patchen, denn Microsoft hat ein paar gefährliche Sicherheitslücken in seinen Betriebssystemen - inklusive Rechteausweitung.
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OpenX 2.8.11 ist erschienen. (Bild: OpenX) (OpenX)

Adserver: OpenX 2.8.11 ohne Hintertür

Die OpenX-Entwickler haben die Downloadpakete ihres gleichnamigen Adservers korrigiert. Die Version 2.8.10 hat eine gefährliche Hintertür, die Angreifer in die Serverpakete einschmuggelten. OpenX 2.8.11 korrigiert diesen Fehler, der nur die freie Version betraf.
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Peach v2 und Minion sollen helfen, die Sicherheit im Web zu verbessern. (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Peach und Minion: Mehr Sicherheit dank Fuzzing

Mozilla arbeitet zusammen mit Blackberry an einem Fuzzing-Framework namens Peach v2, das helfen soll, die Sicherheit im Web zu steigern. Zudem hat Mozilla mit Minion eine Testplattform veröffentlicht, mit der sich Sicherheitstests weitgehend automatisieren lassen sollen.
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Ob die Angreifer bei Apples-Entwicklungsserver Daten erbeuten konnten, ist noch nicht klar. (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de) (Apple/Screenshot: Golem.de)

Sicherheit: Angriff auf Apples Entwickler-Community

Unbekannte haben am vergangenen Donnerstag Apples Server angegriffen. Das ist der Grund für die lange Auszeit, über die sich Entwickler mangels Informationen bereits beschwerten. Apple ist nun dabei, den Schaden zu beheben und beruhigt die Entwickler.
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