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Security-Alert

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Die beiden Werkzeuge auf einem unserer Fujitsu-Notebooks. Einen Spectre-Patch gibt es noch nicht. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Spectre und Meltdown: Kleine Helferlein überprüfen den Rechner

Wer sich kurz über den Status der Meltdown- und Spectre-Patches informieren will, der muss nicht unbedingt den aufwendigen Weg über die Powershell unter Windows gehen. Mit zwei kleinen Werkzeugen lassen sich auch Rechner von Familienmitgliedern fix überprüfen. Eines kann die Patches sogar deaktivieren.
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Die Brak arbeitet den BeA-Ausfall auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de (Montage)) (Martin Wolf/Golem.de (Montage))

BeA: Bundesrechtsanwaltskammer stellt Zahlungen an Atos ein

Der Softwaredienstleister Atos und damit indirekt auch dessen Partner Governikus werden laut Medienberichten von der Bundesrechtsanwaltskammer nicht mehr für das Besondere elektronische Anwaltspostfach bezahlt. Die mit Sicherheitsproblemen behaftete Lösung für Anwälte soll umfassend geprüft werden.
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Wie es genau mit dem Anwaltspostfach weitergeht, ist im Moment nicht abzusehen. (Bild: Martin Wolf / Golem.de (Montage)) (Martin Wolf / Golem.de (Montage))

BeA: Noch mehr Sicherheitslücken im Anwaltspostfach

Das besondere elektronische Anwaltspostfach hat mehr als nur eine Sicherheitslücke. Die Probleme reichen von einer falschen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung über Cross Site Scripting bis hin zu ROBOT und veralteten Java-Libraries. Dabei hat die Firma SEC Consult einen Sicherheitsaudit durchgeführt.
/ 51 Kommentare / Von Hanno Böck
Das besondere elektronische Anwaltspostfach soll ab Januar verpflichtend von Anwälten genutzt werden - doch es kommt mit Sicherheitsproblemen. (Bild: Bundesrechtsanwaltskammer) (Bundesrechtsanwaltskammer)

BeA: Bundesrechtsanwaltskammer verteilt HTTPS-Hintertüre

Im Rahmen des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (BeA) forderte die Bundesrechtsanwaltskammer ihre Mitglieder dazu auf, ein Root-Zertifikat zu installieren, zu dem der private Schlüssel öffentlich ist. Ein gravierendes Sicherheitsrisiko, das die Funktion von HTTPS aushebelt.
/ 79 Kommentare / Von Hanno Böck