Abo
  • Services:
Anzeige
TNT hat durch NotPetya viel Geld verloren.
TNT hat durch NotPetya viel Geld verloren. (Bild: Brian/CC-BY-SA 2.0)

FedEX: TNT verliert durch NotPetya 300 Millionen US-Dollar

TNT hat durch NotPetya viel Geld verloren.
TNT hat durch NotPetya viel Geld verloren. (Bild: Brian/CC-BY-SA 2.0)

Angriffe auf die IT-Infrastruktur sind teuer: Nach Maersk hat auch das Logistikunternehmen TNT einen erheblichen Verlust durch NotPetya bekannt gegeben. Die Reparatur aller Systeme soll bis Ende September abgeschlossen werden.

Das zu FedEx gehörende Logistikunternehmen TNT hat durch den Not-Petya-Angriff rund 300 Millionen US-Dollar verloren. Neben Kosten für entgangene Aufträge sind darin auch Kosten für die Aufräumarbeiten nach dem Trojaner-Angriff enthalten.

Anzeige

Bei der Bekanntgabe des Quartalsergebnisses teilte das Unternehmen mit, dass das erwartete Jahresergebnis "erheblich" von dem Angriff am 27. Juni beeinflusst werde. Die "meisten" Operationen würden mittlerweile wieder reibungslos funktionieren. Insbesondere TNT Express sei wieder vollständig einsatzfähig.

TNT-Systeme wurden über ukrainische Niederlassung infiziert

Die Infektion der TNT-Gruppe ist nach Angaben des Unternehmens von einer Niederlassung in der Ukraine ausgegangen. Der Troyaner NotPetya wurde durch eine Sicherheitslücke im Update-Mechanismus der Software Medoc der ukrainischen Steuerverwaltung verbreitet. Fast alle Unternehmen in dem Land nutzen die Software.

Der Chief Information Officer des Unternehmens, Rob Carter, sagte nach Angaben der IT-Nachrichtenseite The Register: "Dieser Angriff war das Resultat eines Angriffes durch einen Nationalstaat der erstens die Ukraine und zweitens die Unternehmen, die in dem Land aktiv sind, getroffen hat."

Kurz nach dem Angriff hätten sich zehntausende unbearbeitete Pakete angesammelt, die statt elektronisch dann aufwendig von Hand sortiert werden mussten. Auch wenn der aktuelle Betrieb wieder läuft, sind offensichtlich noch nicht alle Schäden behoben. Bis Ende September sollten die verbleibenden Probleme aber gelöst werden, sagte das Unternehmen.

Auch der weltweit tätige Maersk-Konzern hatte angegeben, durch den Angriff zwischen 200 und 300 Millionen US-Dollar verloren zu haben.


eye home zur Startseite
Prinzeumel 22. Sep 2017

xD

Avarion 22. Sep 2017

Auch für die betroffene Steuersoftware? Es hilft den Unternehmen nicht wenn...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt, Berlin
  2. über SCHLAGHECK RADTKE OLDIGES executive consultants, Großraum Düsseldorf
  3. EOS GmbH Electro Optical Systems, Krailling
  4. Computacenter AG & Co. oHG, Frankfurt


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,99€
  2. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  3. (-8%) 45,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Facebook

    Nutzer sollen Vertrauenswürdigkeit von Newsquellen bewerten

  2. Notebook-Grafik

    Nvidia hat eine Geforce GTX 1050 (Ti) mit Max-Q

  3. Gemini Lake

    Asrock und Gigabyte bringen Atom-Boards

  4. Eni HPC4

    Italienischer Supercomputer weltweit einer der schnellsten

  5. US-Wahl 2016

    Twitter findet weitere russische Manipulationskonten

  6. Die Woche im Video

    Das muss doch einfach schneller gehen!

  7. Breko

    Waipu TV gibt es jetzt für alle Netzbetreiber

  8. Magento

    Kreditkartendaten von bis zu 40.000 Oneplus-Käufern kopiert

  9. Games

    US-Spielemarkt wächst 2017 zweistellig

  10. Boeing und SpaceX

    ISS bald ohne US-Astronauten?



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Indiegames-Rundschau: Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass
Indiegames-Rundschau
Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass
  1. Games 2017 Die besten Indiespiele des Jahres
  2. Indiegames-Rundschau Von Weltraumpiraten und dem Wunderdoktor

Matthias Maurer: Ein Astronaut taucht unter
Matthias Maurer
Ein Astronaut taucht unter
  1. Planetologie Forscher finden große Eisvorkommen auf dem Mars
  2. SpaceX Geheimer Satellit der US-Regierung ist startklar
  3. Raumfahrt 2017 Wie SpaceX die Branche in Aufruhr versetzt

Nachbarschaftsnetzwerke: Nebenan statt mittendrin
Nachbarschaftsnetzwerke
Nebenan statt mittendrin
  1. Hasskommentare Soziale Netzwerke löschen freiwillig mehr Inhalte
  2. Nextdoor Das soziale Netzwerk für den Blockwart
  3. Hasskommentare Neuer Eco-Chef Süme will nicht mit AfD reden

  1. Re: Funktioniert nicht

    User_x | 03:12

  2. Re: Wenn eMail so kritisch ist....

    User_x | 02:53

  3. Re: "Das Eigenlob Trumps ließ nicht lange auf...

    FreierLukas | 02:48

  4. Re: Supercomputer sind wie Beton - es kommt drauf...

    Proctrap | 02:43

  5. Re: DOW Jones +30% in nur einem Jahr

    Garrona | 02:40


  1. 14:35

  2. 14:00

  3. 13:30

  4. 12:57

  5. 12:26

  6. 09:02

  7. 18:53

  8. 17:28


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel