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Quantencomputer

Quantencomputer von IBM: kommerzielle Quantenrechner mit rund 50 Qubits (Bild: IBM) (IBM)

IBM Q: Qubits as a Service

Für kommerzielle Zwecke will IBM in den kommenden Jahren über seine Cloud den Zugriff auf stärkere Quantencomputer anbieten. Angepeilt sind rund 50 Qubit.
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Schematische Darstellung eines Gates des Quantencomputers (Bild: Screenshot (Lekitsch et al)) (Screenshot (Lekitsch et al))

Rechentechnik: Ein Bauplan für einen Quantencomputer

Forscher haben einen praktisch realisierbaren Bauplan für einen universellen Quantencomputer ausgearbeitet. Er soll so groß wie ein Fußballfeld werden und 1.024-Bit-Verschlüsselungen innerhalb von zwei Wochen knacken können.
/ 96 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Auf Oberflächen bilden sich vorhergesagte Wirbelpaare. (Bild: Johan Jarnestad/The Royal Swedish Academy of Sciences) (Johan Jarnestad/The Royal Swedish Academy of Sciences)

Nobelpreis: Ist ein Topologe anwesend?

Der Nobelpreis in Physik ist für die Entdeckung von Phasenübergängen in topologischen Materialien vergeben worden. Wir versuchen eine Erklärung - ohne Kaffeetassen und Brezeln.
/ 11 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Eine Verbindung zu Googles Play-Store - abgesichert mit CECPQ1. (Bild: Screenshot / Google) (Screenshot / Google)

New Hope: Google testet Post-Quanten-Algorithmus

In einem Experiment sichert Google verschlüsselte Verbindungen zwischen Chrome und einigen Google-Domains mit einem Schlüsselaustausch ab, der Sicherheit vor Quantencomputern bieten soll. Der neue New-Hope-Algorithmus kommt in Kombination mit einem bewährten Verfahren zum Einsatz.
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Die EU will Quantentechnologien erforschen - und hat dabei auch Fragwürdiges im Blick. (Bild: European Commission) (European Commission)

Verschlüsselung: Die leeren Versprechen der Quantenkryptographie

Quantenkommunikationsnetze und sogar ein Quanteninternet: Die EU hat große Pläne für eine Technologie, die mit großspurigen Behauptungen beworben wird. Doch die dahinterstehenden Quantenschlüsselaustauschsysteme sind weder so sicher wie versprochen, noch lösen sie praktische Probleme.
/ 49 Kommentare / Von Hanno Böck
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Handschriftliche Skizze von Gordon Moore aus dem Jahr 1965 (Bild: Intel) (Intel)

Moore's Law: Totgesagte schrumpfen länger

Keine andere Regel der Computerindustrie wird für beständigen Fortschritt so oft zitiert wie das Moore'sche Gesetz, das zuerst nur für Prozessoren aufgestellt wurde. Doch inzwischen sagt selbst Gordon Moore, dass diese Faustregel bald nicht mehr gelten werde. Dafür gibt es jedoch nicht nur technische Gründe.
/ 107 Kommentare / Von Nico Ernst
Am Quantum Nano Center in Waterloo werden erste experimentelle Quantenchips gebaut. (Bild: Institute for Quantum Computing) (Institute for Quantum Computing)

Post-Quanten-Kryptographie: Sicher trotz Quantencomputern

Quantencomputer könnten praktisch alle heute verwendeten Verschlüsselungsverfahren brechen. Wie Netzverbindungen abgesichert werden können, wenn klassische Verfahren versagen, damit beschäftigt sich die Post-Quanten-Kryptographie. Es ist ein weiter Weg von der Forschung zur praktischen Anwendung.
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Versuchsanordnung mit grünem Laser, mit der Wiener Forscher das optische Quanten-Computing verbessert haben (Bild: IQOQI Wien) (IQOQI Wien)

Quantencomputer: Die Fast-alles-Rechner

Geheimdienste fürchten sie fast so sehr, wie sie darauf hoffen. Forscher glauben, mit ihnen bislang unlösbare Probleme berechnen zu können. Quantencomputer gelten als beinahe magische Maschinen. Welche Fähigkeiten besitzen sie, wie sind sie aufgebaut und wo liegen ihre Grenzen?
/ 139 Kommentare / Von Matthias Matting
Die NSA soll an einem Quantencomputer forschen. (Bild: Getty Images) (Getty Images)

Quantencomputer: Das Ende von RSA und Co.

Quantencomputer könnten heute gängige Verschlüsselungs- und Signaturverfahren brechen. Laut den jüngsten Snowden-Enthüllungen forscht die NSA an derartigen Technologien. Wir haben die wichtigsten Hintergründe zusammengefasst.
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Wellenleiter mit Photonen: eine der größten Revolutionen in der Physik (Bild: University of Bristol) (University of Bristol)

Scott Aaronson: Die 100.000-US-Dollar-Quantencomputer-Wette

Genervt von den Kritikern, hat ein MIT-Informatiker 100.000 US-Dollar für den Beweis ausgelobt, dass ein funktionierender Quantencomputer unmöglich ist. Er selbst glaubt, dass dessen Entwicklung "nur eine Frage von Aufwand, Zeit und Innovation" ist. Ein Beweis der Unmöglichkeit wäre aber eine Sensation.
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Professor Koji Usami mit dem Träger der Nanofolie (Bild: Ola J. Joensen/Universität Kopenhagen) (Ola J. Joensen/Universität Kopenhagen)

Forschung: Halbleiter per Laserlicht kühlen

Wissenschaftler in Dänemark haben eine neue Methode gefunden, um Halbleiter zu kühlen: Sie bestrahlen eine Nano-Folie mit Laserlicht. Dieses Prinzip der Laserkühlung könnte unter anderem zu schnelleren Quantencomputern führen.
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Quantencomputer: Physiker verschränken 14 Qubits

Innsbrucker Forscher haben einen wichtigen Entwicklungsschritt hin zum Quantencomputer gemacht: Sie haben erstmals 14 Qubits miteinander verschränkt und so ein Quantenregister mit 14 Recheneinheiten geschaffen. Nebenbei haben sie damit auch ihren eigenen Rekord gebrochen.
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Jugene simuliert Quantencomputer mit 42 Qbit

Simulationssoftware läuft effizient auf vielen Prozessoren. Der Jülicher Supercomputer Jugene simuliert das weltweit größte Quantencomputersystem mit 42 Qbit. Das soll neue Möglichkeiten zur Erforschung von Quantencomputern eröffnen, während im Labor nur kleine Prototypen von Quantencomputern mit einer Kapazität von wenigen Qbit existieren.
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Quantentransistor aus einem einzigen Atom

Phosphor im Silizium. Finnische und australische Wissenschaftler haben einen der ersten Transistoren gebaut, dessen Schaltelement nur aus einem einzelnen Atom besteht. Für die gängige Halbleiterfertigung ist das Verfahren aber nicht gedacht, vielmehr soll es künftigen Quantencomputern dienen.
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Universell programmierbarer Quantenprozessor

System kann unterschiedliche Programme mit zwei Qubits verarbeiten. Physiker am National Institute of Standards and Technology (NIST) haben einen ersten universell programmierbaren Quantenprozessor demonstriert. Dieser soll in der Lage sein, jedes Programm auszuführen, das die Regeln der Quantenmechanik mit zwei Qubits zulassen.
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Quantencomputer: Fünf Zustände für Qudits auf Supraleiter

US-Universität erforscht einfachere Testsysteme. Nach dem Qubit, der Informationseinheit eines Quantencomputers, kommt das Qudits. Es kennt nicht zwei oder wie bisher maximal drei Zustände, sondern d Zustände - daher der Name. An der Universität von Santa Barbara (UCSB) hat man nun für die Qudits ein vergleichsweise einfaches Testsystem gebaut.
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Quantenteleportation über einen Meter

Erstmals Teleportation zwischen Atomen über eine größere Entfernung. Wissenschaftlern in den USA ist es gelungen, den Quantenzustand von einem Atom zu einem anderen über einen Meter zu teleportieren. Bisher war das nur zwischen wenige Mikrometer voneinander entfernten Atomen möglich. Die Entdeckung könnte ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung von Quantenkommunikation und Quantencomputer sein.
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