
Apple-CEO Steve Jobs stellte in seiner Keynote zur Macworld Expo einen Doppelprozessor-Mac vor, dessen Leistung weit über der aktueller 1-GHz-x86er-Systeme liegen soll. Eine neue Produktgeneration begründet Apple mit den G4 Cubes, die die Leistung eines G4-Macs in kompaktem Würfel-Design bieten sollen. Zudem gibt es neue iMac-Modelle, neue Displays sowie eine neue Kombination aus Tastatur und optischer Maus.
Motorola will die europäische Marktposition seiner Tochter Metrowerks durch den Erwerb der Hiware AG stärken. Das schweizerische Unternehmen aus Basel stellt Software-Entwicklungstools für Mikrocontroller her. Motorolas Halbleitergruppe, Motorola SPS, soll nun Hiware in seine Software-Tochter Metrowerks eingliedern und damit Basel zum europäischen Hauptsitz der Metrowerks AG machen.
Bereits im Januar stellte der Linux-Distributor SuSE in San Francisco auf der Mac World einen Prototypen seiner Linux-Distribution für die PowerPC-Plattform der Öffentlichkeit vor und stellte eine Beta-Version zum Download bereit. Nun ist mit SuSE Linux 6.4 für PowerPC die erste fertige SuSE-Distribution für die x86-Konkurrenzplattform erhältlich.
Be Inc. hat heute das erste Update für die fünfte und aktuelle Version des Betriebssystems BeOS zum Download freigegeben. Das Update auf BeOS 5.01 behebt einige Fehler, bietet neue oder verbesserte Treiber und bringt einige neue Features.
Wenn es nach dem Willen von Amiga Inc. geht, soll das Betriebssystem AmigaOS die Computer-Nutzung revolutionieren - so wie es der Amiga-Computer bereits vor über 15 Jahren geschafft hat. Seit heute ist zumindest schon das Amiga Software Developers Kit fertig, mit dem interessierte Entwickler Software programmieren können, die dank dem AmigaOS auf nahezu allen Plattformen laufen soll, ohne rekompiliert werden zu müssen.
Die SuSE Linux AG will das Betriebssystem Linux auf IBMs Hardwareplattform S/390 portieren. Ab Ende Juni soll eine erste Beta-Version auf SuSE4s-ftp-Server verfügbar sein; ein für den Produktiveinsatz optimiertes Produkt ist für Herbst 2000 zu erwarten.
Apple hat anlässlich der alljährlich stattfindenden Entwicklerkonferenz WWDC (Worldwide Developer Conference) in San Jose an die rund 4.000 teilnehmenden Entwickler die vierte Entwicklerversion von MacOS X ausgegeben. Diese Vorabversion des zukünftigen Macintosh-Betriebssystems beinhaltet die endgültigen Programmierschnittstellen (APIs), um Anwendungsprogramme an die neuen Möglichkeiten von Mac OS X anpassen zu können.
Wer gerade mit dem Kauf eines Apple-Macintosh-Computers liebäugelt, der sollte die Preise vergleichen. Hier gibt es nämlich einiges zu sparen - egal ob es ein iMac, iBook oder PowerMac G4 sein soll.
Seit der Freigabe der kostenlosen Personal-Edition von BeOS 5 am 28. März 2000 wurden bereits mehr als 550.000 Kopien aus dem Internet heruntergeladen. Diese Zahl beinhaltet alle Downloads der - chronisch überlasteten - Website von Be sowie die Zahlen von Websites von 18 Download-Partnern.
Apple hat gestern den MacOS-X-Systemkern Darwin 1.0 freigegeben sowie einen verbesserten Darwin Streaming Server angekündigt. Das auf FreeBSD basierende Darwin wurde von Apple als Open Source entwickelt.
Red Hat stellt das Real-Time-Betriebssystem Red Hat eCos 1.3 (Embedded Configurable Operating System) vor. Es soll Herstellern von "Post-PC-Devices" erlauben, eine neue Generation von Endgeräten mit intelligenten Netzwerk-Applikationen auszustatten.
Die seit kurzem recht labil erscheinende Fraktion der beiden PowerPC-Prozessor-Hersteller IBM und Motorola sorgt im Internet für zahlreiche Gerüchte und Spekulationen um mögliche Hardware-Alternativen für Apple. Nun hat Apples Darwin-Projektleiter Wilfredo Sanchez angekündigt, erstmals eine lauffähige x86-Version des noch unfertigen, bisher nur für PowerPC verfügbaren Open-Source-Betriebssystems vorliegen zu haben und damit zu neuen Spekulationen angeregt.
Ab heute ist die fünfte Version des Multimedia-Betriebssystems BeOS erhältlich - sowohl in der leistungfähigen Pro-Edition als auch in der kostenlosen Personal-Edition, die ohne aufwendige Installation aus Windows heraus genutzt werden kann. Das vollwertige Betriebssystem steht ab sofort auf den offensichtlich total überlaufenen Servern von Be Incoporated zum Download bereit.
IBM stellte gestern eine neue Familie von Chips auf Basis der PowerPC-Achitektur vor, die die Transformation von Fernsehern hin zu interaktiven Zweiwege-Informationssystemen beschleunigen sollen.
Ab 27. März soll die neue Version von SuSE Linux verfügbar sein. Insbesondere Linux-Neulinge sollen vom konsequent weiterentwickelten grafischen Installationstool YaST2 samt verbesserter automatischer Hardwareerkennung und vereinfachter Konfiguration von Internetanbindung, Soundkarte, Netzwerk und Drucker profitieren.
Die Motorola Computer Group (MCG) hat gestern sein High Availability Linux (HA Linux) angekündigt. Dabei handelt es sich um eine Linux-Distribution, die sich speziell an die Anforderungen von Netzwerk-Betreibern richtet und eine Ausfallsicherheit von 99,999 Prozent gewährleisten soll - das entspricht einer maximalen Ausfallzeit von 5 Minuten/Jahr.
Die TimeSys Corporation, ein Anbieter von Produkten und Lösungen für Echtzeit-Systeme, hat gestern eine Echtzeit-Version des Open-Source-Betriebssystems Linux vorgestellt. TimeSys Linux/RT bietet laut TimeSys den ersten erweiterten Linux-Kernel mit vorhersagbarer echtzeitfähiger Antwortzeit, ohne dabei auf proprietäre Softwaretechnologie zurückzugreifen.
Apple CEO Steve Jobs hat auf der Macworld Expo in Tokio angekündigt, dass ab sofort alle Modelle der Power-Mac-G4-Reihe mit schnelleren Prozessoren ausgeliefert werden. Das Einstiegsmodell verfügt nun - so wie es ursprünglich schon im letzten Jahr sein sollte - über 400
Auf der Macworld Expo in Tokyo präsentierte Apple nicht nur zwei neue Profi-Modelle der PowerBook G3-Serie sondern auch überarbeitete iBooks. Neben einer höheren Leistung sollen die neuen Geräte unter anderem einen geringeren Energieverbrauch bieten.
Nintendo hat laut einem Reuters-Bericht bestätigt, dass der Nintendo64-Nachfolger mit dem Codenamen "Dolphin" Ende des Jahres auf den Markt kommen wird. Damit widerspricht Nintendo offiziell den in letzter Zeit auftauchenden Gerüchten, denen zufolge es dieses Jahr aufgrund von technischen Problemen nichts mehr mit Nintendos neuer Konsolengeneration werden würde.