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Erster Hersteller kündigt IBM PPC Rechner an

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IBMs kostenloses PowerPC-Lizenzmodell scheint anzukommen, als erster Hersteller hat Prophet Systems bereits für das erste Quartal 2000 ein preiswertes System angekündigt, wie die MacWeek berichtet. IBM ermöglicht es Drittanbietern mit dem neuen Lizenzmodell erstmals ihre eigenen PPC-Systeme zu konstruieren, so daß die leistungsfähigen PowerPC-Prozessoren bald nicht mehr nur in Apples PowerMacs zu finden sind.

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Das von Prophet Systems angekündigte PPC Desktop-System, Codename Empra, soll dabei unter 1000 US-Dollar kosten und mit OpenSource-Betriebssystemen wie Linux oder Darwin ausgestattet sein. Ebenfalls angekündigt wurde ein leistungsfähigerer PPC-Rechner mit dem Codenamen Ultra. Basierend auf der Betriebssystem-neutralen Common Hardware Reference Platform (CHRP), die gemeinsam von Apple, IBM und Motorola entwickelt wurde, bietet der in Empra und Ultra integrierte IBM-Chipsatz Unterstützung für 64-bit PCI, 100baseT Ethernet, Infrarot-Anschlüsse und PC-133 SD-RAMs Speichermodule.

Die Prophet PPC-Systeme sollen mit einem modularen Card-Bus Schacht und einem integrierten DSL-Modem ausgestattet und optional auf bis zu sechs FireWire und sieben USB Ports erweiterbar sein. Erste Tests von Prototypen sollen im Laufe des nächsten Monats beginnen, dann sollen auch weitere Informationen zur genauen Systemausstattung verfügbar sein.

Prophet Systems ist eine Tochterfirma von Eternal Computing, North Carolina.



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