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PowerPC

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Das LLVM-Maskottchen ist ein Drache. (Bild: Magnus Hagdorn) (Magnus Hagdorn)

GPLv3: FreeBSD entfernt GCC aus Hauptzweig

Die Entwickler des Unix-Systems FreeBSD haben nach deutlich mehr als zehn Jahren ihre völlig veraltete Version der GNU-Compiler-Sammlung GCC aus ihrem Code entfernt. Der Grund ist die prinzipielle Ablehnung der Lizenz.
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Die Power9-CPU von IBM könnte dank offener ISA künftig viele verwandte CPUs bekommen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Open Power CPU: Open-Source-ISA als letzte Chance

Die CPU-Architektur Power fristet derzeit ein Nischendasein, wird aber Open Source. Das könnte auch mit Blick auf RISC-V ein notwendiger Befreiungsschlag werden. Dafür muss aber einiges zusammenkommen und sehr viel passen.
/ 13 Kommentare / Eine Analyse von Sebastian Grüner
Haiku versucht einen BeOS-Nachbau zu erstellen. (Bild: Haiku) (Haiku)

Golem Plus Artikel
Haiku Beta 1 angesehen:
BeOS in modernem Gewand

Seit nunmehr über 17 Jahren arbeitet ein kleines Entwickler-Team am quelloffenen Betriebssystem Haiku, das vollständig kompatibel sein soll mit dem um die Jahrtausendwende eingestellten BeOS. Seit einigen Wochen liegt endlich eine erste Betaversion vor, die BeOS ein wenig in die Moderne verhilft.
/ 71 Kommentare / Von Tim Schürmann
Ob Torii auch in diesem IoT-Toaster steckt? (Bild: David Becker/Getty Images) (David Becker/Getty Images)

Torii: Neues IoT-Botnetzwerk ist gekommen, um zu bleiben

Die Schadsoftware Torii befällt eine große Bandbreite an Architekturen und versucht im Gegensatz zu vielen anderen Botnetzen, auf den Geräten zu verbleiben. Die IT-Sicherheitsfirma Avast hält das Programm für besonders ausgereift, weiß aber noch nicht, welchem Zweck es dient.
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Paul Otellini mit Atom-Smartphone (Bild: Nico Ernst) (Nico Ernst)

Ehemaliger Intel-CEO: Paul Otellini mit 66 Jahren gestorben

Der frühere Chef von Intel, Paul Otellini, ist tot. Er führte das Unternehmen von 2005 bis 2013, unter ihm stieg der Umsatz im Desktop- und Server-Segment massiv an. Otellini verantwortete die Core-Architektur und Apples Wechsel von PowerPC zu x86, verpasste aber die iPhone-Chance.
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Die Software für Switches kann inzwischen eine Linux-Distribution sein. (Bild: Bruno Cordioli/Flickr.com) (Bruno Cordioli/Flickr.com)

Linux auf dem Switch: Freiheit kann ganz schön kompliziert sein!

Open Networking bringt die von PCs bekannte Freiheit auf Netzwerkgeräte: die Entkopplung von Hard- und Software. Was zunächst extrem praktisch erscheint, ist vor allem in den Details sehr kompliziert und eignet sich deshalb nur für einen speziellen Nutzerkreis.
/ 62 Kommentare / Eine Analyse von Timo Herzig und Jan Staratzke
Zesty Zapus läutet den Abschied von der Unity-Oberfläche ein. (Bild: The Ubiquity Slideshow Team) (The Ubiquity Slideshow Team)

Ubuntu 17.04 erschienen: Das vielleicht letzte Mal Unity

Mit dem aktuellen Ubuntu 17.04 erscheint noch einmal der inzwischen eingestellte konvergente Desktop Unity 8. Auch für die stabile Oberfläche Unity 7 könnte dies die letzte Veröffentlichung mit Firmen-Support sein. Der Entwicklung der gesamten Distribution schadet das aber nicht.
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Ein afrikanisches Borstenhörnchen (Xerus) dient als Namensgeber für den Codenamen von Ubuntu 16.04. (Bild: Petra Karstedt) (Petra Karstedt)

Xenial Xerus: Ubuntu will weiter mit Alleingängen punkten

Die neuen Snap-Pakete in Ubuntu 16.04 stehen nun auch für Desktop-Anwendungen bereit, nach einigen Experimenten für Embedded-Geräte. Darüber hinaus liefert Canonical ZFS für Server aus und könnte mit PHP 7 Webhoster verärgern. Der neue Desktop Unity8 lässt weiter auf sich warten.
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Linux 4.5-rc1 bringt rund 9.500 Änderungen. (Bild: Wiseguy71/Flickr.com) (Wiseguy71/Flickr.com)

Kernel: Linux 4.5-rc1 wertet AMDGPU mit Powerplay auf

Linus Torvalds hat die erste Vorversion der für Mitte März erwarteten Version 4.5 des Linux-Kernels freigegeben. Sie stattet AMDs vereinigten AMDGPU-Treiber mit Unterstützung für Powerplay aus. Das Raspberry Pi soll 3D-Funktionen erhalten.
/ 14 Kommentare / Von Ferdinand Thommes
Skype unterstützt ältere OS-X-Versionen nicht mehr. (Bild: Andreas Donath) (Andreas Donath)

Kein Update: Aus für Skype auf alten Macs

Mac-Nutzer, die noch mit Leopard (Mac OS X 10.5) arbeiten und Skype verwenden, stehen vor einem Problem: Die Software arbeitet seit kurzem nicht mehr mit dem Betriebssystem zusammen. Ein Update des Betriebssystems ist aber nicht immer möglich.
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