PowerPC-Version: Vielleicht doch kein Aus für Skype auf alten Macs

Mac-Nutzer, die etwas ältere Betriebssysteme wie Mac OS X 10.5 oder noch ältere Versionen einsetzen, können derzeit Skype nicht verwenden, weil es kein Update für die Software gibt. Doch das könnte sich für Leopard-Nutzer doch noch ändern.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Skype unterstützt ältere OS-X-Versionen nicht mehr.
Skype unterstützt ältere OS-X-Versionen nicht mehr. (Bild: Andreas Donath/Golem.de)

Skype unterstützte bis vor kurzem Skype auch auf OS X 10.5 Leopard und älteren Versionen von Apples Betriebssystem, doch damit schien nun Schluss zu sein. Nach dem Einspielen eines Updates erscheint weiterhin die Meldung, dass Skype veraltet sei, und das Programm lässt sich nicht mehr einsetzen.

Stellenmarkt
  1. IT-Administrator interne IT (w/m/d)
    cirosec GmbH, Heilbronn
  2. Head (m/f/div) of Information Technology (IT)
    Max-Planck-Institut für Hirnforschung, Frankfurt am Main
Detailsuche

Das ist besonders ärgerlich, da Mac OS X 10.5 die letzte OS-X-Version war, die noch mit Rechnern auf PowerPC-Basis funktionierte, während ab OS X 10.6 nur noch Intel-Macs unterstützt werden. Betroffen sind auch Nutzer, die noch ein Gesprächsguthaben für kostenpflichtige Telefonate haben.

Wer hingegen bei der ersten Aufforderung nicht aktualisierte, scheint noch Verbindungen aufbauen zu können, berichten einige Anwender. In diesem Zusammenhang bietet es sich an, in den Einstellungen die automatische Updateprüfung zu deaktivieren.

Ein Sprecher von Skype berichtete gegenüber 9to5Mac über Pläne, dass doch wieder eine Skype-Version für Nutzer von OS X 10.5 angeboten werden soll. Wann die Version erscheint, bleibt jedoch unklar.

Golem Karrierewelt
  1. C++ Programmierung Basics: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    05.-09.09.2022, virtuell
  2. Cloud Competence Center: Strategien, Roadmap, Governance: virtueller Ein-Tages-Workshop
    26.07.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

9to5Mac hat zudem erfahren, dass die neue Skype-Version nur für Leopard-Nutzer geeignet ist. Wer also Tiger (10.4) oder noch ältere OS-X-Versionen einsetzt, der sollte zumindest auf Leopard umsteigen, um Microsofts Kommunikationswerkzeug nutzen zu können.

Apple selbst beendet die Unterstützung älterer Mac-Betriebssysteme relativ schnell. Das letzte Sicherheitsupdate für Snow Leopard OS X 10.6 wurde im September 2013 verteilt. Apple versorgte in der Vergangenheit eigentlich nur die aktuelle und die vorhergehende Version von OS X mit Updates, machte in diesem Fall jedoch eine Ausnahme.

Apple hat im Gegensatz zu Microsoft keine offizielle Support-Ende-Regelung veröffentlicht. Das gilt allerdings auch für viele andere Softwarehersteller.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Freiheit statt... 13. Aug 2014

Witzig, jetzt wo du es erwähnst, habe ich es nach längerem wieder mal probiert: Und bei...

Moe479 12. Aug 2014

ist halt microsoft, aufkauen und kaputt machen, das hat fast schon tradition bei...

Suchiman 11. Aug 2014

Bleibt nur das Problem, dass du mit Wine ja wohl Windows Anwendungen ausführen würdest...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Elektroautos
Tesla hat offenbar zu wenig Platz für Homeoffice-Rückkehrer

Tesla holt seine Angestellten mit Drohungen aus dem Homeoffice zurück - hat im Büro aber gar nicht genügend Platz für alle.

Elektroautos: Tesla hat offenbar zu wenig Platz für Homeoffice-Rückkehrer
Artikel
  1. Klima-Ticket: Bund plant Nachfolger für Neun-Euro-Ticket
    Klima-Ticket
    Bund plant Nachfolger für Neun-Euro-Ticket

    Das Neun-Euro-Ticket könnte als Klimaticket weiterlaufen. Das geht aus einem Vorschlag für ein neues Klimaschutzsofortprogramm hervor.

  2. Maniac & Sane: E-Lastenfahrräder mit leichtem Carbonrahmen gebaut
    Maniac & Sane
    E-Lastenfahrräder mit leichtem Carbonrahmen gebaut

    Ein Lastenfahrrad von Maniac & Sane ist mit einem Carbonrahmen ausgerüstet, besonders leicht und auch als E-Bike erhältlich.

  3. Feuerwehr: E-Auto-Brand zerstört Haus - Photovoltaik erschwert Löschen
    Feuerwehr
    E-Auto-Brand zerstört Haus - Photovoltaik erschwert Löschen

    Feuerwehrleute in Hessen hatten Probleme, einen Elektroauto-Brand, der auf ein Wohngebäude übergriff, zu löschen. Auf dem Dach befand sich Photovoltaik.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI 32" WQHD 165 Hz günstig wie nie: 399€ • Saturn-Fundgrube: Restposten zu Top-Preisen • MindStar (AMD Ryzen 9 5900X 375€, Gigabyte RX 6900 XT 895€) • Samsung Galaxy Watch 4 Classic 46 mm 205€ [Werbung]
    •  /