Wenn wir mehr über den Riesenkonzern in Redmond wissen, erfahren wir wertvolle Dinge zu Cloud-Infrastruktur, Start-up-Strategien und zur Zukunft der Software.
Das Riesenflugzeug Stratolaunch Carrier wechselt den Besitzer: Ein bisher unbekannter Käufer hat das von Paul Allen gegründete US-Raumfahrtunternehmen Stratolaunch übernommen. Der möchte offensichtlich die Geschäfte weiterführen.
Nach einer langen Pause mit einer ungewissen Zukunft könnte das riesige Flugzeug Stratolaunch doch wieder abheben. Das Unternehmen sucht derzeit elf Mitarbeiter, darunter zwei Testpiloten.
Einer der erfolgreichsten Menschen der Welt ist eben auch nur ein Mensch: Die Netflix-Doku Inside Bill's Brain - Decoding Bill Gates zeichnet das teils emotionale Porträt eines introvertierten und schlauen Nerds, schweift aber leider zu oft in die gemeinnützige Arbeit des Microsoft-Gründers ab.
Nach dem ersten erfolgreichen Flug konnte Stratolaunch keine Aufträge für das Trägerflugzeug erhalten. Mittlerweile plant das Unternehmen laut internen Quellen, die Operation einzustellen und erwägt Strategien, aus dem Geschäft auszusteigen. Der Flieger bleibt dafür im Hangar.
Testflug erfolgreich, aber niemand weiß, wozu er dient. Das größte Flugzeug der Welt ist erstmals geflogen. Die Raketen, die damit gestartet werden sollten, werden aber nicht gebaut.
Einige Monate nach dem Tod des Gründers Paul Allen hat das Unternehmen Stratolaunch seine Geschäftsstrategie verändert: Es will sich auf Raketenstarts von seinem Riesenflugzeug aus konzentrieren und stellt die Entwicklung eigener Raketen ein. Damit einhergeht eine drastische Verringerung der Zahl der Mitarbeiter.
Golem-Wochenrückblick Smartphones von Huawei, Google und Samsung, extreme Intel-Prozessoren und auch noch ein Todesfall - wenn alles zu viel wird, gibt es eine neue Lösung fürs Büro: Scheuklappen auf!
Jahrzehntelang hat Paul Allen gegen den Krebs gekämpft, nun ist der Mitgründer des Softwareunternehmens Microsoft an der Krankheit gestorben. Seine Familie und Weggefährten wie Bill Gates sind bestürzt.
Der Unternehmer und Investor Elon Musk hat die Raumfahrt in eine Geschichte von Erfolgen, Versprechen, Milliardären und Scharlatanen verwandelt. Die Falcon 9 seiner Firma SpaceX setzt private wie staatliche Konkurrenten immer mehr unter Druck.
Fahren kann das größte Flugzeug der Welt schon einmal: Das US-Luft- und Raumfahrtunternehmen Stratolaunch Systems Corporation testet sein Riesenflugzeug Stratolaunch Carrier auf dem Boden.
Weniger Energieverlust, höhere Plasmaenergie: Entwickler von Google haben zusammen mit dem Unternehmen Tri Alpha Energy einen Algorithmus für die Plasmaforschung geschaffen. Er soll die Kernfusion voranbringen.
Das Flugzeug von Microsoft-Mitbegründer Paul Allen soll eine Spannweite von 117 Metern haben und damit das bisher größte Flugzeug der Welt deutlich übertreffen. Das Stratolaunch-Flugzeug mit dem Doppelrumpf wird von sechs Pratt & Whitney-Turbinen angetrieben und soll als Startrampe für Raketen dienen.
Geht es nach Microsoft-Gründer Paul Allen, werden Raketen künftig nicht mehr vom Boden aus starten, sondern in der Luft: Er lässt den Stratolaunch Carrier bauen, ein Flugzeug, das Raketen in 9 Kilometern Höhe aussetzen soll. Der Erstflug ist für 2016 geplant.
Vor fünfzig Jahren spuckten zwei parallel laufende Programme gleichzeitig zwei identische Antworten aus. Die Programmiersprache BASIC war geboren. Sie revolutionierte die Computerwelt.
Bill Gates wird ein Drittel seiner Arbeitszeit bei Microsoft verbringen und den neuen Konzernchef bei der Ausarbeitung der Produktstrategie unterstützen.
Bill Gates sorgt sich offenbar um die Zukunft Microsofts und die noch ungelöste Nachfolgefrage an der Konzernspitze. Er kämpfte auf der Aktionärsversammlung mit den Tränen.
Der Mann, der Microsoft zusammen mit Bill Gates gegründet hat, tritt für eine Zerschlagung des Konzerns ein. Paul Allens Vulcan Capital will die Suchmaschine Bing und die Xbox verkaufen und sich ganz auf Firmenkunden konzentrieren.
Bill Gates verhindere durch seine Macht einen echten Wandel bei Microsoft, befürchten nach einem Bericht drei Aktionäre, die mehr Anteile als Gates besitzen. Ein neuer Chef würde durch ihn eingeschränkt. Deshalb wollen sie ihn aus dem Aufsichtsrat drängen.
Bill Gates räumt ein, dass er wieder auf Teilzeitbasis bei der Konzernführung "aushilft". Der Firmengründer wolle jedoch nicht wieder Vollzeit zurück zu Microsoft.
Die Microsoft-Gründer Paul Allen und Bill Gates haben sich vertragen. Gemeinsam posieren sie für ein Foto, das eine Szene aus dem Jahr 1981 nachstellt, zusammen mit den Originalrechnern.
Update SAP-Gründer Hasso Plattner hat sich der von den US-Milliardären Warren Buffett und Bill Gates gegründeten Initiative The Giving Pledge angeschlossen und verspricht damit, mindestens die Hälfte seines auf rund 5,4 Milliarden Euro geschätzten Vermögens zu spenden.
Bill Gates hat zugegeben, dass Microsoft im Mobilbereich Fehler gemacht hat. In einem Interview betonte der Unternehmensgründer, dass Microsofts Innovationen noch nicht ausreichten.
Per Social Engineering ist es Betrügern 2012 gelungen, die gesamte digitale Identität eines Wired-Journalisten verschwinden zu lassen. Im Real Life ließen sie sogar eine ganze Brücke mitgehen.
Wikidata wird eine gemeinsame offene Datenquelle für alle Sprachversionen der freien Enzyklopädie Wikipedia verwirklichen. Die strukturierten Daten werden für andere Projekte offen zur Verfügung gestellt. Das Geld kommt von Paul Allen und Google.
Paul Allen, einer der Microsoft-Gründer, finanziert das von ihm gegründete "Allen Institute for Brain Science" mit weiteren 300 Millionen US-Dollar. Das Forschungsinstitut hat den Auftrag herauszufinden, wie das menschliche Gehirn funktioniert.
Ein gigantisches Flugzeug mit sechs Triebwerken und mit einer Rakete an Bord steigt in den Himmel und koppelt die Rakete ab, die dann mit eigenem Antrieb in den Erdorbit steigt - das ist die Vision Stratolaunch Systems von Microsoft-Gründer Paul Allen und Burt Rutan.
Google hat in seinem dritten Quartal die Analystenprognosen wieder einmal übertroffen. Das ausgewiesene Wachstum bei Google+ war solide, blieb aber unter den Erwartungen.
Über 213.000 US-Dollar hat der Spendenaufruf von Seti eingebracht. Damit kann die Organisation mit dem Radioteleskop Allen Telescope Array ab September wieder nach Signalen aus fremden Welten lauschen. Zu den Spendern gehört auch Contact-Hauptdarstellerin Jodie Foster.
Google+ zeigt ein schnelleres Wachstum als Twitter in seiner Anfangsphase. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Bei der Verweildauer liegt Google+ jedoch weit hinter Facebook zurück.
Paul Allen hat in einem Interview weitere Vorwürfe gegen Bill Gates erhoben. Seine und nicht Gates Ideen seien in den ersten acht Gründungsjahren entscheidend gewesen, sagte Allen. Gates habe sich mehr damit beschäftigt, die Umsetzbarkeit von Allens Vorschlägen zu prüfen.
Das Seti-Projekt muss seine Arbeit vorerst einstellen: Wegen fehlender finanzieller Mittel wird das Radioteleskop Allen Telescope Array stillgelegt. Die Wissenschaftler sagen, die Stilllegung komme zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt.
Vor fast 30 Jahren sollen Bill Gates und Steve Ballmer versucht haben, den krebskranken Paul Allen loszuwerden. Allen spricht in seinen Memoiren von verabscheuungswürdiger Geldgier.
Interval Licensing, das Unternehmen von Microsoft-Mitgründer Paul Allen, hat seine Patentklage gegen Apple, eBay, Facebook, Google, Yahoo, Youtube und andere konkretisiert. Demnach verstoßen unter anderem Googles Android und Apples iTunes gegen Interval-Patente.
Paul Allens Patentklage gegen Google, Apple und Facebook ist so allgemein gehalten, dass ein Gericht sie erst einmal abgewiesen hat. Doch Allens Firma Interval Licensing will nachbessern.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg unterstützt das Bill-Gates-Projekt Giving Pledge. Er forderte dazu auf, nicht erst im Alter philanthropisch aktiv zu werden, sondern beizeiten einen Großteil seines Vermögens zu spenden.