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Tri Alpha Energy: Google entwickelt Algorithmus für die Fusionsforschung

Weniger Energieverlust, höhere Plasmaenergie: Entwickler von Google haben zusammen mit dem Unternehmen Tri Alpha Energy einen Algorithmus für die Plasmaforschung geschaffen. Er soll die Kernfusion voranbringen.

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Aufbau von Tri Alpha Energy: Unterstützung von Paul Allen
Aufbau von Tri Alpha Energy: Unterstützung von Paul Allen (Bild: Tri Alpha Energy/Screenshot: Golem.de)

In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Tri Alpha Energy haben Entwickler von Google Research einen Computeralgorithmus entwickelt, der die Plasma-Experimente von Tri Alpha Energy (TAE) beschleunigt. Sie beschreiben diesen Optometrist Algorithm in der Fachzeitschrift Scientific Reports.

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Mit Hilfe des neuen Algorithmus ließen sich Arbeiten, die vorher Monate dauerten, auf wenige Stunden reduzieren. Der Algorithmus zeigte neue Möglichkeiten auf, das Plasma zu betreiben. Dadurch konnten die TAE-Forscher den Energieverlust im System um die Hälfte reduzieren. Das wiederum führte zu einer Zunahme der gesamten Plasmaenergie.

Zu komplex, selbst für Google

Allerdings ist Kernfusion eine sehr komplexe Angelegenheit. Sie übersteige sogar das, was das Google-Team mit seiner Computerausstattung machen könne, schreibt Ted Baltz vom Google Accelerated Science Team im Google Research Blog.

"Wir haben das Problem eingedampft auf: 'Lasst uns Plasma-Verhaltensweisen finden, die ein erfahrener menschlicher Plasmaphysiker für interessant hält, und lasst uns die Maschine dabei nicht kaputt machen'", sagte Baltz. "Das war ein klassischer Fall von: Menschen und Computer machen gemeinsam einen besseren Job, als es einer von beiden allein gekonnt hätte."

Tri Alpha kooperiert seit Jahren mit Google

Ohne leistungsfähige Computer und Algorithmen würden es Jahre dauern, Ergebnisse wie dieses zu erzielen, sagte TAE-Technikchef Michl Binderbauer. Das Gemeinschaftsprojekt mit Google, das seit 2014 läuft, habe es dem Unternehmen ermöglicht, seine Forschung deutlich voranzutreiben.

Tri Alpha Energy ist nach eigenen Angaben das größte Privatunternehmen, das sich mit Kernfusion befasst. Projekte wie der europäische Fusionsreaktor Iter oder die Forschungsanlage Wendelstein 7-X werden von mehreren Staaten finanziert.

Auch Tri Alpha Energy braucht viel Geld: Das Unternehmen, das auch von Microsoft-Gründer Paul Allen unterstützt wird, hat bisher Investitionen von über einer halben Milliarde US-Dollar gesammelt.



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Dantelein 20. Sep 2017

Und ich habe vor dabei zu sein, gemütlich in einem Restaurant sitzend, das ganze aus...

k2r 09. Aug 2017

Das ist meines Wissens nach Quatsch. Bitte Quelle angeben.

jude 27. Jul 2017

... die Kernfusion. Lol


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