Nutzer sollen künftig nicht mehr für jede Region eine eigene Nahverkehrs-App benötigen. Bislang sind bereits sechs Verkehrsverbünde an dem Projekt beteiligt und machen damit dem Handyticket Deutschland Konkurrenz.
Geely will ab 2022 zusammen mit Daimler den Elektro-Smart fertigen. Zudem hat der chinesische Autohersteller eine eigene Marke für Elektroautos gegründet. Deren erstes Modell wurde schon vielfach vorbestellt.
Mieten statt kaufen, wechseln statt laden: Das Berliner Startup Swobbee baut eine Infrastruktur mit Lade- und Tauschstationen für Akkus auf. Ein ähnliches Geschäftsmodell ist schon einmal gescheitert. Dieses kann jedoch aufgehen.
Norwegen will bis 2040 auf Kurzstrecken nur noch Elektroflugzeuge einsetzen. Angehende Piloten bekommen in zwei Jahren den ersten Eindruck vom sauberen Fliegen: Das Ausbildungsunternehmen OSM Aviation hat 60 Trainingsflugzeuge mit Elektroantrieb gekauft.
Ford hat einen Anteil an Solid Power erworben. Das US-Startup erforscht die Entwicklung von Festkörperakkus, die eine höhere Energiedichte und eine kürzere Ladezeit haben sollen als Lithium-Ionen-Akkus.
Update Tesla hat das ohnehin nicht lieferbare Model 3 in der Basisversion für 35.000 US-Dollar wieder aus dem Onlinesortiment genommen. Das Assistenzsystem Autopilot wird zur Standardausstattung gemacht, was den Preis weiter erhöht.
Der geplante Ausbau von Teslas Batteriefabrik in Nevada soll vorerst gestoppt worden sein. Auch in den Bau einer Fabrik in Schanghai wolle Panasonic nicht mehr investieren.
Das Bundesverkehrsministerium kann keine Angaben dazu machen, wie viele Kilometer Glasfaser neu bis in die Haushalte verlegt wurden. Rund 1,2 Prozent aller Haushalte wurden neu versorgt.
Update Im Verkehrsverbund Rhein-Sieg soll bald der E-Tarif konventionelle ÖPNV-Zonen-Tarife ersetzen. Die erste Testphase hat jetzt begonnen und bietet sogar ein preisliches Tageslimit sowie einen günstigen Basispreis an. Allerdings ist die Gefahr, Schwarzfahrer zu werden ungewöhnlich hoch.
Die Wiesbadener Verkehrsbetriebe ESWE werden 56 elektrische eCitaro-Busse von Daimler kaufen. Daimler wird auch für den Umbau des Betriebshofes, die Ladeinfrastruktur sowie das Lademanagement verantwortlich sein.
Eine Reihe von Unternehmen entwickelt an Gefährten, die den Nahverkehr in die Luft verlegen sollen. Sie mögen zwar schneller sein als ein Auto, auf den üblichen Kurzstrecken sind sie aber schädlicher für die Umwelt. Auf längeren Strecken kann das anders aussehen.
An der Tankstelle ist die Abrechnung nach getankter Menge selbstverständlich. Betreiber von Ladesäulen für Elektroautos rechnen meist pauschal den Ladevorgang ab. Fastned hat angekündigt, ab dem kommenden Monat die geladenen Kilowattstunden zu berechnen.
Der Pariser Nahverkehrsbetreiber RATP hat 800 Elektrobusse bei drei Herstellern bestellt. Sie sollen Busse mit Verbrennungsmotor ersetzen und noch vor den Olympischen Sommerspielen 2024 zum Einsatz kommen.
Teslas umstrittenes Assistenzsystem Autopilot kommt im firmeneigenen Sicherheitsbericht nicht gut weg. Bei eingeschaltetem System werden die Fahrzeuge in mehr Unfälle als früher verwickelt - aber immer noch seltener als ein menschlicher Fahrer.
Wing darf in der australischen Hauptstadt Canberra Waren per Drohne ausliefern. Nach einem erfolgreichen Test im vergangenen Jahr hat das Alphabet-Tochterunternehmen eine reguläre Genehmigung erhalten.
Volkswagen tritt dem Projekt Automotive Grade Linux (AGL) bei, einer Kollaboration der Linux Foundation, der VW nun ebenfalls angehört. Das Open-Source-Engagement des Herstellers reicht über ein Jahrzehnt zurück.
Für kontaktlose Zahl- oder Check-in/-out-Vorgänge braucht es nicht zwingenderweise ein gebootetes iOS. Wer ein modernes iPhone hat, kann das nach Japan bald im ÖPNV der USA ausprobieren. Hierzulande ist so ein System nicht absehbar.
Energieversorger und Hausverwalter streiten über den Rechtsanspruch auf Lademöglichkeiten für Elektroautos in Mehrfamilienhäusern. Was den einen nicht schnell genug gehen kann, ist den anderen viel zu schnell.
Das Mainzer Startup Conodrive hat einen Elektro-Nachrüstsatz für Fahrräder entwickelt. Forscher vom Fraunhofer ISE in Freiburg haben den Antrieb mit einer Brennstoffzelle ausgestattet.
Elon Musk hat angekündigt, dass Teslas nach einem Software-Update künftig allein ausparken und auf dem Parkplatz zum Besitzer fahren können. Die Funktion Enhanced Summon soll einen Vorgeschmack auf das autonome Fahren bieten.
Der in finanziellen Schwierigkeiten steckende Elektroautohersteller Faraday Future hat mit dem V9 ein neues Fahrzeug angekündigt, obwohl noch nicht einmal das vor zwei Jahren vorgestellte Modell auf dem Markt ist.
Weil die Wochenzählung zurückgesetzt wird und ein Format geändert wird, können einige ältere Navigationssysteme und andere GPS-Geräte in der Nacht auf Sonntag Probleme bekommen.
Volkswagen, Daimler und BMW wollen eigene 5G-Frequenzen. Volkswagen ist sich dabei bereits sicher, das Campusnetz nicht in Kooperation mit einem Netzbetreiber aufzubauen.
Ein Softwarefehler war der Grund für zwei Abstürze von Verkehrsflugzeugen des US-Luftfahrtkonzerns Boeing. Bei der Untersuchung der Vorfälle ist ein neues Problem aufgetaucht. Bevor das nicht behoben ist, will die US-Luftfahrtbehörde FAA die Flugzeuge dieses Typs nicht starten lassen.
Einmal durch Deutschland ohne zu laden: Das Schweizer Unternehmen Innolith entwickelt einen Akku, der Elektroauto-Reichweiten bis zu 1.000 Kilometer ermöglichen soll. Der Akku soll in wenigen Jahren serienreif sein.
Die einem BMW-Gespann nachempfundenen Elektromotorräder Revolt von Alternet Systems sollen bald in Afrika rollen. Der Hersteller hat mehrere Großbestellungen erhalten und plant nun ein Werk in Kenia.
Die Fertigung von Batteriezellen ist Chemie und damit nicht die Kernkompetenz deutscher Autohersteller. Sie kaufen Zellen bei Zulieferern aus Asien. Das führt zu Abhängigkeiten, die man vermeiden möchte. Dank Fördergeldern soll in Europa eine Art "Batterie-Airbus" entstehen.
Tesla hat im ersten Quartal 2019 weltweit 63.000 Autos ausgeliefert, wovon 50.900 Model 3 sind. Gegenüber dem vergangenen Quartal sind das 31 Prozent weniger Fahrzeuge.
Die vier großen japanischen Motorradhersteller Honda, Yamaha, Suzuki und Kawasaki wollen bei der Entwicklung von Standards kooperieren. Das Vorhaben könnte sich auf einheitliche Ladestationen und Akkus beziehen.
US-Forscher haben einen neuartigen Flügel entwickelt: Er ist leichter als ein herkömmlicher Flügel und verändert während des Fluges seine Form. Das soll Flugzeuge energieeffizienter machen.
Auf Bürgersteigen und Radwegen in Deutschland könnte es künftig noch enger werden. Die Berliner Grünen wollen die elektrischen Tretroller allerdings nicht überall erlauben. Unfallforscher warnen ebenfalls.
Die Open Manufacturing Platform soll eine Community aus Herstellern werden, die ihre Anwendungen miteinander teilen. Sie basiert auf Microsofts Azure und integriert Open-Source-Komponenten. BMW ist dabei bereit, seine Erfahrungen im Bereich autonomer Fortbewegung zu teilen.
Ford Europa will seinen Fuhrpark elektrifizieren. Insgesamt werden 16 Fahrzeugmodelle elektrifiziert, von denen acht bis Ende 2019 auf der Straße sein werden. Dabei handelt es sich um Hybridmodelle. Ein Elektroauto mit 600 Kilometer Reichweite und ein Elektrolaster kommen ebenfalls.
Das Autocockpit der Zukunft ist nach Vorstellung von Hyundai mit Bildschirmen am Lenkrad ausgerüstet, die auch als Touchscreen fungieren. Ein haptisches Feedback hilft dem Fahrer bei der Bedienung.
Die EU will den Aufbau einer Batteriezellproduktion in Europa forcieren. Doch nach Ansicht des Europäischen Rechnungshofes könnten die geplanten Zuschüsse keine sinnvolle Investition sein.
Der Bundesverband E-Mobilität hält den Vorschlag von Verkehrsminister Scheuer zur Förderung privater Lademöglichkeiten für "grotesk". Doch wem kann der Milliardenzuschuss wirklich nützen?
Volvo will seine Produktpalette um ein kompaktes SUV mit Elektroantrieb erweitern. Die Elektroversion des XC40 von Volvo soll einem Bericht zufolge noch 2019 vorgestellt werden.
Update Wissenschaftler des chinesischen Konzerns Tencent haben untersucht, wie leicht sich Teslas Autopilot in die Irre führen lasse. Erschreckendes Ergebnis: Mit leicht manipulierten Straßenmarkierungen steuert das Auto in den Gegenverkehr.
Wer mit einem elektronischen Gerät durch die Sicherheitskontrolle an einem Flughafen muss, wird erfahrungsgemäß seit einiger Zeit verstärkt aufgefordert, dieses zu entnehmen. Das soll sich in den USA wieder etwas ändern.
Tesla will Hunderttausende Autos mit einem neuen Computer zur Unterstützung besserer Autonomiefunktionen ausstatten. Die Hardware Generation 3 soll in Fahrzeuge ab Ende 2016 passen.
Nachdem Michael Schwekutsch seinen Job bei Tesla Mitte März 2019 aufgegeben hat, ist klar, wo der frühere Leiter der Elektroantriebsentwicklung nun arbeiten wird: bei Apple. Dort soll angeblich doch wieder ein Auto entwickelt werden.
Der schleppende Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektroautos hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) aufgeschreckt. Er fordert im Bundeshaushalt eine Milliarde Euro für den Ausbau privater Ladestationen.
Ein Tesla ist ein rollender Datenspeicher: Die Elektroautos speichern ohne Unterlass große Menge Daten über das Auto, aber auch über dessen Insassen. Die Daten sind zudem nicht verschlüsselt.
Microsoft will sein Partnerprogramm Azure IP Advantage attraktiver machen und fügt 10.000 Patente für Mitglieder hinzu. Außerdem spendet das Unternehmen 500 Patente an das LOT-Netzwerk, das sich gegen Patenttrolle schützt. Es gibt aber einige Bedingungen für Mitglieder.
Die spanische Volkswagentochter Seat hat angekündigt, aufgrund der geänderten Konzernstrategie nun zwei Elektroautos zu bauen. Außerdem soll eine neue Plattform für günstige Elektroautos entwickelt werden. Damit bekommt Seat eine neue Rolle im VW-Konzern.
Mit dem neuen Carsharing-Dienst von VW sind auf einen Schlag deutlich mehr Elektroautos in Berlin unterwegs. Doch schon jetzt ist die Konkurrenz genervt von der Ladesituation in der Hauptstadt. Wie soll das künftig funktionieren?
/180Kommentare/Ein Bericht von Friedhelm Greis und Werner Pluta
Das Elektromotorrad Lightning Strike ist nach langer Ankündigungsphase in drei Versionen vorgestellt worden, die sich durch Preis, Reichweite und Gewicht unterscheiden. Der Einstiegspreis liegt bei 13.000 US-Dollar.
Den Technikern der Deutschen Flugsicherung ist es gelungen, die problembehaftete Kontrollstreifen-Software-Komponente auszutauschen. Seit dem Morgen gibt es keine softwarebedingten Einschränkungen mehr.