Tastaturen für die Büroarbeit brauchen keine Beleuchtung - gut tippen muss man auf ihnen können. Glücklich wird man sowohl mit der Logitech K835 TKL als auch mit der Cherry Stream Desktop.
Der Ergo M575 ist ein ergonomischer Trackball, der gut in der Hand liegt und weniger als die Hälfte des MX Ergo kostet. Es gibt technische Einschnitte im Vergleich zum MX Ergo, aber die sind verschmerzbar.
Diesen Monat bringt Logitech die ergonomische Tastatur Ergo K860 auch auf den deutschen Markt. Damit steigt der Hersteller wieder in den Markt ergonomischer Tastaturen ein und verkauft ein Modell mit aufgeteiltem Tastenfeld. Die Tastatur kann bei Bedarf vorne hochgeklappt werden.
Logitech und Herman Miller kooperieren, um Möbel für Spieler zu bauen. Dazu holen sie sich wohl auch Hilfe von diversen E-Sport-Teams. Dadurch sollen sinnvolle Produkte entstehen, die allerdings noch etwas mysteriös erscheinen.
Logitech hat mit der Streamcam eine Webcam speziell für Nutzer vorgestellt, die Inhalte vom Schreibtisch aus streamen. Die Kamera arbeitet mit 1080p und wird per USB-C angeschlossen.
Logitech steigt wieder in den Markt ergonomischer Tastaturen ein. Das Ergo K860 Ergonomic Split Keyboard bietet ein ergonomisch geteiltes Tastenfeld und soll so Schmerzen durch langes Schreiben verhindern.
Speziell für den Adaptive Controller bringt Logitech eine Auswahl an Knöpfen und Triggern als Komplettset auf den Markt. Das Adaptive Gaming Kit wird per Klinkenbuchse angeschlossen und soll auch Menschen mit Behinderung zum Spielen verhelfen.
Nach rund zwei Jahren stellt Logitech die Nachfolger seines für E-Sportler gedachten mechanischen Keyboards G Pro vor. Neben der Standardtastatur gibt es auch eine Version, bei der Spieler die Tasten selbst austauschen können.
Der Nachfolger der G602 ist da: Mit der G604 Lightspeed hat Logitech seiner für Moba- oder MMO-Spiele gedachten Maus einen leistungsfähigeren Sensor und eine verbesserte Drahtlosverbindung verpasst.
Mit einem einfachen Trick kann ein Sicherheitsupdate von Logitech umgangen werden. Damit lassen sich weiterhin Eingaben von kabellosen Tastaturen abgreifen - oder Schadcode eintippen. Dabei hatte Logitech nicht einmal alle Sicherheitslücken behoben.
Beleuchtet, tolles Tippgefühl und kabellos, dazu eine Maus mit magnetischem Schweizer Präzisionsrad: Logitech hat neue Eingabegeräte für seine Premium-Reihe veröffentlicht - beide unterstützen USB Typ C. Golem.de konnte MX Keys und MX Master 3 unter Windows und MacOS bereits ausprobieren.
Die neuen Tastaturen G815 und G915 von Logitech verwenden die flachen Romer-GL-Schalter, die sich 25 Prozent schneller bedienen lassen sollen. Beide Modelle kommen mit einer RGB-Beleuchtung mit über 16 Millionen Farben, das Modell G915 ist drahtlos.
Mit der Firmware Logitacker und einem USB-Funk-Stick für rund 10 Euro lassen sich kabellose Mäuse und Tastaturen von Logitech leicht hacken. Angreifer können mit der Software Schadcode per Funk eintippen lassen. Logitech wird nur ein Teil der Sicherheitslücken schließen.
Update Gleich mehrere Sicherheitslücken in kabellosen Tastaturen und Mäusen von Logitech ermöglichen nicht nur das Mitlesen der Eingaben, es kann auch Schadcode an den Rechner übermittelt werden. Logitech möchte nicht alle Lücken schließen.
Laut Logitech ist die G502 das populärste Mausmodell des Schweizer Herstellers, weshalb es nun eine vierte Version davon gibt: Der Lightspeed-Ableger benötigt kein Kabel und kann per Powerplay-Pad drahtlos geladen werden. Beides macht die G502 toll - und ziemlich teuer.
Es ist die vierte Version der beliebten Gaming-Maus: Die G502 Lightspeed von Logitech weist den aktuellen Hero-Sensor mit bis zu 16.000 dpi auf, zudem kommt sie ohne Kabel aus und kann drahtlos geladen werden.
Das Logitech Zone Wireless richtet sich nicht an Gamer, sondern an Büroarbeiter. Das Headset unterstützt Active Noise Cancelling, Bluetooth, 2,4-GHz-Kommunikation und kann per Qi-Standard geladen werden. Das ist aber nicht ganz preiswert.
Logitech hat für das iPad Pro 2018 eine Hülle mit eingebauter Tastatur vorgestellt, deren Tasten beleuchtet sind. Das Slim Folio Pro Keyboard Case umschließt das iPad Pro.
Die MX518 ist ein Klassiker: Kein Wunder, dass Logitech die ikonische Maus als Legendary-Version neu aufgelegt hat. Fast alles fühlt sich an wie damals - genug Tasten, kein Schnickschnack, aber der Sensor ist besser.
Logitech hat die MX518 erneut veröffentlicht. Die ikonische Gaming-Maus erhält verbesserte Technik und kostet mehr als das Original von 2005, welches auf der damals noch stattfindenden Cebit vorgestellt wurde.
Lange hat das Logitech G933 keinen Nachfolger erhalten. Das holt Logitech Ende Februar mit dem G935 nach und ergänzt das Portfolio um drei weitere Kabelheadsets für weniger Geld. So soll für jedes Gaming-Budget etwas dabei sein.
Massive Nutzerproteste haben Logitech zum Umdenken veranlasst: Die Möglichkeit des lokalen Zugriffs auf den Harmony Hub wurde nun wieder freigegeben, nachdem ein Firmware-Update der undokumentierten Funktion zuvor den Garaus gemacht hatte.
Ein Firmware-Update Logitechs verbaut die Möglichkeit des lokalen Zugriffs auf den Harmony Hub. Darüber konnten Anwendungen von Drittanbietern diverse Smart-Home-Geräte direkt ansteuern - was nun nicht mehr geht.
In einer Software zur Konfiguration von Logitech-Tastaturen und Mäusen klafft ein riesiges Sicherheitsloch. Nutzer von Logitech Options sollten es vorerst deinstallieren: Bisher gibt es keinen Fix.
Die Verhandlungen sind geplatzt: Logitech hat bekanntgegeben, dass es den Kopfhörer- und Headset-Hersteller Plantronics nicht übernimmt. 2,2 Milliarden US-Dollar soll Logitech für Plantronics geboten haben.
Update Für mehr als 2,2 Milliarden US-Dollar will Logitech Plantronics kaufen. Damit würde Logitech sein Sortiment an Kopfhörern und Headsets erweitern. Ein Plantronics-Headset trug Nasa-Astronaut Neil Armstrong, als er 1969 als erster Mensch den Mond betreten hat.