Abo
  • IT-Karriere:

Gaming: Logitech bringt mechanische Tastaturen mit flachen Schaltern

Die neuen Tastaturen G815 und G915 von Logitech verwenden die flachen Romer-GL-Schalter, die sich 25 Prozent schneller bedienen lassen sollen. Beide Modelle kommen mit einer RGB-Beleuchtung mit über 16 Millionen Farben, das Modell G915 ist drahtlos.

Artikel veröffentlicht am ,
Die neue Logitech G915
Die neue Logitech G915 (Bild: Logitech)

Logitech hat zwei neue Tastaturen vorgestellt, die sich primär an Gamer richten: die G815 Lightsync und die G915 Lightspeed. Die beiden Geräte unterscheiden sich lediglich durch die Verbindungsmöglichkeit: Die G815 lässt sich ausschließlich per Kabel anschließen, die G915 hingegen mithilfe eines Dongles auch kabellos betreiben.

Stellenmarkt
  1. Modis GmbH, Berlin
  2. enercity AG, Hannover

Beide Tastaturen verwenden Logitechs mechanische Romer-GL-Schalter, die besonders flach sein sollen. Dem Hersteller zufolge sind die Tasten nur halb so hoch wie bei herkömmlichen Keyboards und sie sollen sich 25 Prozent schneller bedienen lassen. Die Switches sind in drei Ausführungen verfügbar: linear, taktil und mit Klick.

Die G915 wird über Logitechs proprietären Standard Lightspeed drahtlos mit einem PC verbunden. Dafür benötigen Nutzer einen mitgelieferten Dongle. Die G815 hingegen kann ausschließlich per Kabel verbunden werden. Bei ausgeschalteter Beleuchtung soll die G915 bei acht Stunden Spielzeit pro Tag bis zu 135 Tage mit einer Ladung durchhalten; bei aktivierter Beleuchtung sinkt die Nutzungszeit bei gleicher täglicher Spielzeit auf zwölf Tage.

G815 mit USB-Passthrough

Auch die G815 verfügt über eine eingebaute LED-Beleuchtung. Dabei können Nutzer aus 16,8 Millionen Farben wählen. Die Tastatur verfügt zudem über einen USB-2.0-Passthrough, Nutzer können beispielsweise eine Maus an die Tastatur anschließen.

Beide Tastaturen erscheinen mit fünf programmierbaren Tasten sowie drei intern gespeicherten Profilen. Die Geräte sollen noch im August 2019 in den Handel kommen; die G815 soll 200 Euro kosten, die G915 250 Euro.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 64,90€ (Bestpreis!)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

crazypsycho 16. Aug 2019

Da kann ich nur zustimmen. Wenn ich überlege, dass man früher auf Lan-Parties mit einer...

alterdaswirdnix 16. Aug 2019

Danke; mein System ist zwar Microsoft frei, aber ich werd mir die Tastatur mal besehen...

LiPo 16. Aug 2019

Ich finds grad richtig gut das nicht nur ich so eine versaute Tastatur hab :)

fifafu 16. Aug 2019

Ich habe Das Keyboard 4 Professional Mac und bin sehr zufrieden damit. Es tippt sich...

trinkhorn 16. Aug 2019

Laut Artikel gibt es 2 Modelle. Eines davon ist ohne Kabel nutzbar, das andere nur mit...


Folgen Sie uns
       


Nokia 6.2 und 7.2 - Hands on

Das Nokia 6.2 und das Nokia 7.2 sind zwei Android-Smartphones im Mittelklassesegment. Beide sind Teil des Android-One-Programms und dürften entsprechend schnelle Updates erhalten.

Nokia 6.2 und 7.2 - Hands on Video aufrufen
IT-Sicherheit: Auch kleine Netze brauchen eine Firewall
IT-Sicherheit
Auch kleine Netze brauchen eine Firewall

Unternehmen mit kleinem Geldbeutel verzichten häufig auf eine Firewall. Das sollten sie aber nicht tun, wenn ihnen die Sicherheit ihres Netzwerks wichtig ist.
Von Götz Güttich

  1. Anzeige Wo Daten wirklich sicher liegen
  2. Erasure Coding Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
  3. Endpoint Security IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

WLAN-Kameras ausgeknipst: Wer hat die Winkekatze geklaut?
WLAN-Kameras ausgeknipst
Wer hat die Winkekatze geklaut?

Weg ist die Winkekatze - und keine unserer vier Überwachungskameras hat den Dieb gesehen. Denn WLAN-Cams von Abus, Nest, Yi Technology und Arlo lassen sich ganz einfach ausschalten.
Von Moritz Tremmel

  1. Wi-Fi 6 Router und Clients für den neuen WLAN-Standard
  2. Wi-Fi 6 und 802.11ax Was bringt der neue WLAN-Standard?
  3. Brandenburg Vodafone errichtet 1.200 kostenlose WLAN-Hotspots

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

    •  /