Burst Core: Roccat baut 68-Gramm-Maus für 30 Euro

In Konkurrenz zu Logitech will Roccat möglichst leichte Mäuse für wenig Geld verkaufen. Die Burst Core ist ein Beispiel dafür.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Burst Core bietet das Notwendige.
Die Burst Core bietet das Notwendige. (Bild: Roccat)

Nicht nur Logitech scheint leichte Mäuse für Gaming verkaufen zu wollen. Das Hamburger Unternehmen Roccat hat mit der der Burst Core eine Maus vorgestellt, die 68 Gramm wiegt. Sie ist eine Abwandlung der Burst Pro, die nahezu baugleich ist. Ein Unterschied: Die Burst Core bietet keine RGB-Beleuchtung, die durch die Schale durchscheint. Dafür soll sie durch einen Preis von 30 Euro überzeugen. Die Burst Pro kostet 60 Euro. Die von Golem.de getestete kabellose Maus Logitech G Pro Superlight wiegt mit 63 Gramm zwar noch weniger, kostet allerdings 150 Euro.

Stellenmarkt
  1. Senior Berater Informationssicherheit (gn)
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Koblenz
  2. Software Developer (m/w/d)
    thinkproject Deutschland GmbH, Berlin
Detailsuche

Wie die Superlight spart auch die Burst Core Funktionalität für weniger Gewicht ein. So ist das Chassis zwar symmetrisch geformt, verfügt aber nur über zwei Seitentasten an der linken Seite. Linkshänder dürften hier ihr Interesse verlieren. Die Roccat-Maus verwendet zusätzlich einen DPI-Schalter oberhalb des Mausrades, was in drei statt zwei Zusatztasten resultiert.

Optischer Sensor und optische Schalter

Unter der äußeren Schale der Maus hat Roccat ein Hexagon-Gitter positioniert, das Material und Gewicht einsparen soll. Auch ist die Maus mit Maßen von 12 x 5,8 x 3,87 cm relativ kompakt gehalten. Darunter befindet sich das Mainboard mit optischen Schaltern und einem 8.500-dpi-Sensor von Pixart, dem PMW3331. Die Mausbeschleunigung gibt Roccat mit maximal 35 G an, was etwas unter den oft anzutreffenden 40 G anderer Produkte liegt. Für einen leistungsfähigeren Pixart PMW3389 können Kunden die 60 Euro teure Burst Pro erstehen.

  • Burst Core (Bild: Roccat)
  • Burst Core (Bild: Roccat)
  • Burst Core (Bild: Roccat)
  • Burst Core (Bild: Roccat)
  • Burst Core (Bild: Roccat)
  • Burst Core (Bild: Roccat)
  • Burst Core (Bild: Roccat)
  • Burst Core (Bild: Roccat)
  • Burst Core (Bild: Roccat)
  • Burst Core (Bild: Roccat)
Burst Core (Bild: Roccat)

Die optischen Titan Switches schließen nicht durch physischen Kontakt einen elektronischen Schaltkreis. Sie lösen stattdessen durch das Unterbrechen einer Lichtschranke Klicks aus. Das soll die Betriebsdauer durch weniger Verschleiß erhöhen. Roccat spricht von einer Belastbarkeit durch 100 Millionen Klicks für eine im Vergleich zu mechanischen Schaltern doppelt so lange Haltbarkeit.

Roccat Burst - Extrem leichte Optical Core Gaming Maus (hohe Präzision, Optiksensor 8.500 Dpi, 68g leicht, Designt in Deutschland), schwarz

Die Burst Core ist im Roccat-Onlineshop für die besagten 30 Euro erhältlich. Es steht neben der schwarzen Version auch ein weißes Modell mit schwarzen Seitentasten zur Auswahl.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Raumfahrt
Astra startet mit großen Ambitionen Billigraketen in Alaska

Mit 250.000 US-Dollar sollen die Raketen von Astra zum Preis eines Sportwagens hergestellt werden können. Wie will die Firma das schaffen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Raumfahrt: Astra startet mit großen Ambitionen Billigraketen in Alaska
Artikel
  1. Ubisoft: Avatar statt Assassin's Creed
    Ubisoft
    Avatar statt Assassin's Creed

    E3 2021 Als wichtigste Neuheit hat Ubisoft ein Spiel auf Basis von Avatar vorgestellt - und Assassin's Creed muss mit Valhalla in die Verlängerung.

  2. Fifa, Battlefield und Co.: Der EA-Hack startete mit Cookies für 10 US-Dollar
    Fifa, Battlefield und Co.
    Der EA-Hack startete mit Cookies für 10 US-Dollar

    Die Hacking-Gruppe erklärt dem Magazin Motherboard Schritt für Schritt, wie der Hack auf EA gelang. Die primäre Fehlerquelle: der Mensch.

  3. Onlinetickets: 17-Jähriger betrügt Bahn um 270.000 Euro
    Onlinetickets
    17-Jähriger betrügt Bahn um 270.000 Euro

    Mit illegal erworbenen Onlinetickets soll ein 17-Jähriger die Bahn um 270.000 Euro geprellt haben. Entdeckt wurde er nur durch Zufall.

rubberduck09 20. Nov 2020

Nein - es ist NICHT zeitgemäß alles mit Gewalt über Funk machen zu wollen. Da unterliegst...

schnedan 20. Nov 2020

muss man die kennen?

Chayze 19. Nov 2020

Unterschreibe ich so auch. Ich konnte mir ausserdem das Grinsen bei der Lektüre nicht...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Alternate (u. a. MSI Optix 27" WQHD/165 Hz 315,99€ und Fractal Design Vector RS Blackout Dark TG 116,89€) • Fractal Design Define S2 Black 99,90€ • Intel i9-11900 379€ • EPOS Sennheiser GSP 600 149€ • Amazon: PC-Spiele reduziert (u. a. C&C: Remastered Collection 9,99€) [Werbung]
    •  /