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Logitech MX518 Legendary im Test: Damals top - heute meist besser

Die MX518 ist ein Klassiker: Kein Wunder, dass Logitech die ikonische Maus als Legendary-Version neu aufgelegt hat. Fast alles fühlt sich an wie damals - genug Tasten, kein Schnickschnack, aber der Sensor ist besser.

Ein Test von veröffentlicht am
MX518 Legendary von Logitech
MX518 Legendary von Logitech (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Microsoft hatte es mit der Intellimouse Classic vorgemacht: Man nehme eine einst sehr populäre Maus, behalte all das bei, was schon damals klasse war und verbessere nur das, was wirklich nötig ist. Den gleichen Ansatz hat Logitech mit der MX518 Legendary umgesetzt, welche seit einigen Wochen erhältlich ist.

Inhalt:
  1. Logitech MX518 Legendary im Test: Damals top - heute meist besser
  2. Puristisch mit tollem Sensor
  3. Verfügbarkeit und Fazit

Die ursprüngliche MX518 wurde 2005 auf der Cebit angekündigt - während unser Modell noch funktioniert, wurde die Messe mittlerweile eingestellt. Über die Jahre hinweg war sie ein treuer Begleiter: Wir haben mit ihr Far Cry und Half-Life 2 gezockt, was neben unzähligen LAN-Partys mit Command & Conquer Generals nur einige der Gründe sind, weshalb uns die MX518 so gut in Erinnerung geblieben ist. Der Autor spielt seit Jahren mit einer Logitech-Maus; erst mit einer G502 Core und dann mit einer G703 für Powerplay.

  • MX518 Legendary von Logitech (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
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  • MX518 Legendary von Logitech (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
MX518 Legendary von Logitech (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Für die Neuauflage der MX518 hat Logitech das Gehäuse unverändert gelassen, weshalb sich mittlere bis große Hände aufgrund der gelungenen Ergonomie sofort wohlfühlen - wenngleich die 131 x 73 x 43 mm messende und 100 g wiegende Maus rein für Rechtshänder konzipiert ist. Bei der Schale aus Hartplastik verzichtet Logitech leider auf die ikonische Hologramm-Dellen-Optik, stattdessen gibt es einen schimmernden Farbverlauf von Silber zu Schwarz - von vorne sieht die MX518 Legendary daher aus wie eine Logitech MX500 von 2002. Die Maus weist keinerlei Beleuchtung auf, weder einfarbig noch per RGB-Licht. Statt des alten Logitech-Logos gibt es das neue G-Logo.

Wie damals sind die Daumenmulde und die Auflagefläche für Ring- sowie kleinen Finger mit mattem aufgerautem Kunststoff versehen. Verglichen mit einer Gummierung hält eine solche Struktur sehr viel länger, muss aber regelmäßig von schmierigen Fett-, Haut- und Schweißrückständen, welche sich über Monate hinweg ansammeln, gereinigt werden. Beides ist im Claw-Grip (Krallengriff), im Fingertip-Grip (Fingerspitzen-Griff) und im Palm-Grip (Handflächengriff) weitestgehend unvermeidlich.

Puristisch mit tollem Sensor 
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Flexy 03. Apr 2019

Natürlich hab ich 2 andere Mäuse genannt: Ich hatte wie im Komentar geschrieben die...

nixidee 02. Apr 2019

Dann ist sie nicht symmetrisch. Solche Mäuse haben dann für gewöhnlich an beiden Seiten...

minora 30. Mär 2019

Wenn bei der Beschreibung zur Mouse nicht ausdrücklich "Omron 50M" angegeben ist, dann...

ML82 30. Mär 2019

du hast hoffentlich verstanden, dass es damit keinen deut weniger schrott gäbe: die...

Ratanka 29. Mär 2019

Irgendwie gibt es die maus nicht auf amazon ? es gibt die alte für 150¤ aber die neue...


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