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MX Anywhere 3 im Test: Logitechs flache Maus bietet viel Komfort

Die MX Anywhere 3 gefällt uns etwas besser als Logitechs älteres Mausmodell, das gilt aber nicht für jeden Einsatzzweck.

Ein Test von veröffentlicht am
MX Anywhere 3 mit klickbarem Magspeed-Scrollrad
MX Anywhere 3 mit klickbarem Magspeed-Scrollrad (Bild: Logitech)

Logitech hat das Maus-Modell MX Anywhere 3 vorgestellt. Es ist das Nachfolgemodell der MX Anywhere 2S und bietet die typischen Komfortfunktionen der MX-Mäuse des Herstellers. So finden sich die meisten Besonderheiten des Vorgängermodells auch beim neuen Gerät - mit einigen Verbesserungen. Golem.de konnte es bereits testen.

Inhalt:
  1. MX Anywhere 3 im Test: Logitechs flache Maus bietet viel Komfort
  2. Sensor in der MX Anywhere 3 funktioniert auch auf Glasflächen
  3. MX Anywhere 3: Verfügbarkeit und Fazit

Die Maus MX Anywhere 3 hat die beiden typischen Maustasten sowie dazwischen ein Scrollrad. Unterhalb des Scrollrads gibt es eine Taste, zwei weitere Tasten befinden sich auf der linken Seite der Maus. Das gesamte Gehäuse ist vor allem auf eine geringe Bauhöhe optimiert und entsprechend flach.

Wer also nach einer möglichst flachen Maus sucht, findet das in der MX Anywhere 3. Wir finden diese Bauweise angenehm und können gut damit arbeiten. Die Logitech-Maus kann sowohl von Rechts- als auch von Linkshändern verwendet werden. Nur die Seitentasten befinden sich dann auf der falschen Seite. Die Tasten haben ein angenehmes Klickgeräusch, das nicht zu laut ist, und besitzen einen klar definierten Druckpunkt.

MX Anywhere 3 hat ein tolles Magspeed-Scrollrad

Logitech baute wieder ein Magspeed-Scrollrad ein, das aber im Unterschied zum Vorgängermodell klickbar ist, um darüber einen Befehl ausführen zu können. Dafür kann das Scrollrad nicht mehr zur Seite bewegt werden, um seitlich in Dokumenten zu scrollen. Das seitliche Scrollen ist zwar weiterhin möglich, aber nicht ganz so intuitiv gelöst.

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Das Magspeed-Scrollrad kann bis zu 1.000 Zeilen pro Sekunde durchblättern. Dieser hyperschnelle Betrieb wird von Logitech als Freilaufmodus bezeichnet und kann entweder dauerhaft aktiviert werden oder schaltet sich ein, sobald das Rad entsprechend schnell gedreht wird. Dieses Verhalten ist bei Bedarf abschaltbar.

Wenn der Freilaufmodus aktiv ist, ist es nur schwer möglich, zeilenweise zu blättern. Das Scrollrad dreht sich dann ganz ohne jeden Widerstand lautlos. Der klassische Modus wird als Präzisionsmodus bezeichnet. Dann gibt es die typischen Rasterpunkte, die einem helfen, die Scrollgeschwindigkeit zu beeinflussen. Das Rastern hat in beide Richtungen jeweils die gleiche Intensität.

  • MX Anywhere 3 (Bild: Logitech)
  • MX Anywhere 3 (Bild: Logitech)
  • MX Anywhere 3 (Bild: Logitech)
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  • MX Anywhere 3 (Bild: Logitech)
  • MX Anywhere 3 (Bild: Logitech)
  • MX Anywhere 3 (Bild: Logitech)
  • MX Anywhere 3 (Bild: Logitech)
  • MX Anywhere 3 (Bild: Logitech)
  • MX Anywhere 3 (Bild: Logitech)
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  • MX Anywhere 3 (Bild: Logitech)
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  • MX Anywhere 3 (Bild: Logitech)
  • MX Anywhere 3 (Bild: Logitech)
  • MX Anywhere 3 (Bild: Logitech)
  • MX Anywhere 3 (Bild: Logitech)
  • MX Anywhere 3 (Bild: Logitech)
  • MX Anywhere 3 (Bild: Logitech)
  • MX Anywhere 3 (Bild: Logitech)
  • MX Anywhere 3 (Bild: Logitech)
  • MX Anywhere 3 (Bild: Logitech)
MX Anywhere 3 (Bild: Logitech)

Der Freilaufmodus ist auf langen Webseiten ein Segen, wir können uns sehr schnell durch die Seiten bewegen. Mit der Taste vor dem Mausrad können wir manuell zwischen Freilauf- und Präzisionsmodus wechseln. Das ist schnell erlernt und angenehm in der Steuerung, die Taste ist gut erreichbar. Wer keine manuelle Umschaltung benötigt, kann die Taste über die Logitech-Software auch mit einer anderen Funktion belegen.

Das Scrollrad ist bei der MX Anywhere 3 klickbar, der Befehl kann sich mit der Logitech-Software einstellen lassen. Allerdings fehlt uns ein fühlbarer Druckpunkt oder ein Klickgeräusch. Dadurch ist nicht ganz klar, wann der Befehl angenommen wurde, das erschwert den Umgang damit.

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Seitentasten an der MX Anywhere 3 sind nicht optimal platziert

Im Gegenzug für den Klickbefehl wurde das seitliche Kippen des Scrollrads entfernt, das es beim Vorgängermodell noch gibt. Das seitliche Scrollen ist aber weiterhin möglich. Dafür muss eine der Seitentasten gedrückt und dann das Scrollrad betätigt werden. Das ist weniger intuitiv, weil das Scrollrad nicht in der Bewegungsrichtung auf dem Bildschirm gedreht wird. Wer viel in Tabellen arbeitet, wird eine Maus mit seitlich kippbarem Scrollrad vorziehen. Wer dies aber nur gelegentlich benötigt, kann die Funktion immerhin verwenden. Das seitliche Scrollen ist auch möglich, wenn die Logitech-Software nicht installiert ist.

Die beiden Zusatztasten an der linken Gehäuseseite sind für unseren Geschmack zu weit nach hinten gerutscht. Vor allem die hintere Taste ist für Rechtshänder mit dem Daumen nur schwer zu erreichen, wenn die Maus normal in der Hand liegt. Die hintere Taste hätten wir lieber dort, wo sich die vordere Taste befindet. Dann könnten wir beide Seitentasten bequemer erreichen.

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Sensor in der MX Anywhere 3 funktioniert auch auf Glasflächen 
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Sinbad 24. Sep 2020 / Themenstart

also ich finde, der Test beschreibt doch sehr genau, was sich geändert hat. Und er...

crazypsycho 23. Sep 2020 / Themenstart

An sich hast du vollkommen Recht. Eine Maus kauft man ja oft für viele Jahre, da wäre es...

crazypsycho 23. Sep 2020 / Themenstart

Eigentlich möchte ich bei dem Preis nicht unbedingt solche Reparaturarbeiten machen...

JouMxyzptlk 22. Sep 2020 / Themenstart

Na, das ist eine blöde Umsetzung. Die Maus muss wenigstens eine halbe Woche intenvie...

packansack 21. Sep 2020 / Themenstart

Keine Maus mit Gummi kaufen... MX 518 Refresh zum Beispiel.

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