Corsair Sabre Pro (Wireless) im Test: Kabel oder kein Kabel, das ist die Frage

Sind kabelgebundene Mäuse wirklich noch besser? Wir zeigen Vor- und Nachteile anhand fast identischer Corsair-Mäuse mit und ohne Kabel.

Ein Test von veröffentlicht am
Die Corsair Sabre Pro und Sabre Pro ähneln sich.
Die Corsair Sabre Pro und Sabre Pro ähneln sich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Eine Zeit lang waren kabellose Mäuse gerade bei vielen Gamern eher unbeliebt. Zu schwer, zu unzuverlässig, hieß es. Seit es diverse leichtere Mäuse, immer bessere Akkus und leistungsfähigere 2,4-GHz-Technik gibt, sind solche Argumente nicht immer haltbar.

Inhalt:
  1. Corsair Sabre Pro (Wireless) im Test: Kabel oder kein Kabel, das ist die Frage
  2. Ohne Kabel komfortabler
  3. Nicht zu viele drahtlose Geräte verwenden
  4. Corsair-Mäuse: Verfügbarkeit und Fazit

Daher greifen einige Menschen mittlerweile auch zur kabellosen Maus. Doch was sind die Vor- und Nachteile der beiden Varianten? Golem.de hat sich zwei nahezu baugleiche Mäuse angeschaut: Corsairs Sabre Pro RGB Champion Series und dessen gerade neu angekündigte kabellose Variante Sabre Pro Wireless. Obwohl sie sich äußerlich kaum unterscheiden, werden Merkmale im Detail schnell sichtbar.

Die Form beider Corsair-Mäuse ist wie gesagt identisch. Allerdings ist die kabellose Version mit 79 Gramm minimal schwerer als die nur 69 Gramm schwere kabelgebundene Version. Das liegt schlicht daran, dass hier ein Akku verbaut ist. Generell ist dieses Attribut, ein hohes Gewicht, nicht mehr bei allen kabellosen Mäusen zu finden. In unserem konkreten Beispiel merken wir den Gewichtsunterschied kaum.

Leicht oder leichter

Andere leichte kabellose Mäuse sind etwa Logitechs G Pro Wireless mit etwa 80 Gramm, die G Pro Superlight (Test) wiegt ungefähr 63 Gramm.

Stellenmarkt
  1. Java Softwareentwickler (m/w/d)
    Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG, Siegsdorf
  2. Data Scientist (m/w/d)
    Zühlke Engineering GmbH, Hannover, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Stuttgart
Detailsuche

Unternehmen wie Logitech und Asus bauen hingegen etwas schwerere Geräte für Menschen, die mehr Gewicht auf dem Tisch bewegen wollen - zum Beispiel die Logitech G604 (135 Gramm) oder Asus ROG Chakram (121 Gramm).

  • Corsair Sabre Pro RGB (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro RGB (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro RGB (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro RGB (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro RGB (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro RGB (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro RGB (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro RGB (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro RGB (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro Wireless (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro Wireless (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro Wireless (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro Wireless (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro Wireless (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro Wireless (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Mäuse im Vergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Mäuse im Vergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Corsair Sabre Pro RGB (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Wichtig ist die Gehäusegröße an sich. Die Corsair-Mäuse sind mit Maßen von 129 x 70 x 43 mm eher mittelgroß bis groß. Beide eignen sich für den Palm-Grip besonders gut, da der Rücken merklich nach oben gewölbt ist.

Die Mäuse sind aber leicht und kompakt genug für andere Griffarten, etwa den Fingertip-Grip. Ergonomisch sind sie eher nur für Rechtshänder ausgelegt. User symmetrischer Mäuse sollten sich nicht allzu groß umgewöhnen müssen, da die Gehäuse nur leicht asymmetrisch geformt sind.

Corsair SABRE RGB PRO CHAMPION SERIES Gaming-Maus

Wie viele andere eher leichte Mäuse wirken die Gehäuse beider Corsair-Geräte etwas fragil. Sie bestehen aus dünnem und leicht angerautem Kunststoff. Die Maustasten greifen sich dadurch relativ sicher. Beim längerem schweißtreibenden Zocken kann es passieren, dass die Oberfläche gerade an den Seiten ein wenig rutscht. Das machen Konkurrenzprodukte wie die teurere Razer Viper 8KHz mit ihrer gummierten Oberfläche etwas besser.

  • Corsair Sabre Pro RGB (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro RGB (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro RGB (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro RGB (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro RGB (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro RGB (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro RGB (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro RGB (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro RGB (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro Wireless (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro Wireless (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro Wireless (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro Wireless (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro Wireless (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Corsair Sabre Pro Wireless (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Mäuse im Vergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Mäuse im Vergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Corsair Sabre Pro RGB (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Sowohl die Sabre Pro RGB als auch die Sabre Pro RGB Wireless haben zwei zusätzliche Seitentasten. Sie eignen sich daher eher für Shooter und andere Games, die weniger Tasten benötigen. Auf dem Markt sind zwei Seitentasten mittlerweile eigentlich Standard. Gleiches gilt für die zwei DPI-Schalter oberhalb des eindrückbaren Mausrads.

Grausige Software

Innerhalb der iCue-Software lassen sich beide Mäuse mit diversen Makros belegen. Sie ist allerdings weiterhin nicht sehr übersichtlich und wir suchen diverse Funktionen teilweise recht lang. Die Software ist 2,2 GByte groß und belegt im Betrieb fast 350 MByte RAM. Tatsächlich ist das die Norm bei vielen Herstellern wie Logitech, Razer und Roccat. Bei allen hat die Software teils unübersichtliche Interfaces und ist aufgebläht. Die Apps gleichen sich hier also.

Wenn das Gewicht von Mäusen mittlerweile fast identisch ist, die Form sich gleicht und Software meist ähnlich funktioniert, wo liegen dann die Unterschiede zwischen den beiden Geräteklassen? Ganz klar sind die generelle Handhabung und Leistung hervorzuheben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Ohne Kabel komfortabler 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5.  


Petrer 02. Okt 2021 / Themenstart

Ich weiß nicht wie erprobt sie sind im löten, aber da fast jede Maus auf den gleichen...

Elpe 25. Sep 2021 / Themenstart

Man kann am 1. April die Mäuse der Kollegen austauschen und mit Genuss beobachten wie sie...

hugibert 21. Sep 2021 / Themenstart

wenn man nur minesweeper spielt stimmt das sogar. vielleicht.

NaruHina 20. Sep 2021 / Themenstart

wie oft nimmst du selbgie von a nach b mit?

Prypjat 20. Sep 2021 / Themenstart

Beim Testen von Kabellosen Mäusen vs. Kabelmäusen steht die Latenz im Vordergrund. Bei...

Kommentieren



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kooperation
Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt

Während der ADAC seine Kunden bereits informiert hat, schweigt Amazon Deutschland noch zum Ende der Kooperation mit der Landesbank Berlin.

Kooperation: Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt
Artikel
  1. Onlineshopping: Hermes erwartet mehr Paketsendungen bis Weihnachten
    Onlineshopping
    Hermes erwartet mehr Paketsendungen bis Weihnachten

    Der Logistikdienstleister Hermes geht von einer Steigerung zum Vorjahr aus. Durch den Onlineshopping-Boom braucht der Konzern mehr Zusteller und Fahrzeuge.

  2. Linux: Vom einfachen Speicherfehler zur Systemübernahme
    Linux
    Vom einfachen Speicherfehler zur Systemübernahme

    Ein häufig vorkommender Fehler in C-Code hat einen Google-Entwickler motiviert, über Gegenmaßnahmen nachzudenken.

  3. Nintendo Switch: Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien
    Nintendo Switch
    Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien

    Das frisch für die Switch veröffentlichte Dying Light ist in Europa und in Australien nicht erhältlich - wegen des deutschen Jugendschutzes.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • HP Herbst Sale bei NBB: Bis zu 500€ Rabatt auf Gaming-Notebooks, Monitore uvm. • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /