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Linux

Amiga Mini - ein kleiner PC mit Linux (Bild: Commodore) (Commodore)

Amiga Mini: Linux-PC im Alugehäuse

Update Der Amiga Mini ist der erste Amiga des 2010 neu gegründeten Unternehmens Commodore. Er hat Ähnlichkeit mit Apples Mac Mini, enthält PC-Hardware und besitzt eine Linux-Distribution im Amiga-Look.
Einige Teile des Android-Codes sind im Staging-Bereich des Kernels gelandet. (Bild: Constantine Evans/CC BY-SA 3.0) (Constantine Evans/CC BY-SA 3.0)

Linux: Kernel 3.3 bekämpft aufgeblähte Puffer

Linus Torvalds hat Linux 3.3 freigegeben, dessen Optimierungen des Zwischenspeichers diesmal in Bereich Netzwerk zu finden sind. Darunter sind die Byte Queue Limits, die die Netzwerklatenzen verringern sollen. Erste Teile von Android sind in den Staging-Bereich zurückgekehrt.
Ein Teil des Entwicklerteams von Plasma Active mit ihren Tablets (Bild: KDE) (KDE)

KDE: Erste Arbeiten an Plasma Active 3

Die Entwickler der KDE-Tabletoberfläche Plasma Active haben die Pläne für die dritte Version festgelegt. Sie soll mit einem unmodifizierten KDE SC 4.9 funktionieren, außerdem soll Nepomuk besser integriert werden.
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Debian 5.0 alias Lenny erhält ein letztes Update. (Bild: Debian) (Debian)

Debian: Letzte Updates für Lenny

Das Debian-Team hat ein letztes Update für Debian 5.0 alias Lenny veröffentlicht, obwohl die Unterstützung für das mehr als drei Jahre alte Linux-basierte Betriebssystem bereits offiziell beendet wurde.
Das Meego-Betriebssystem auf Nokias N9 erhält ein Update. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Meego: Update auf PR 1.2 für Nokias N9

Besitzer des Meego-Smartphones N9 von Nokia erhalten ein Update des Linux-basierten Betriebssystems auf Version PR 1.2. Künftig lässt sich die Frontkamera nutzen und Anwendungsstarter lassen sich in Ordnern zusammenfassen.
Ubuntu für Android (Bild: Canonical) (Canonical)

Smartphones: Ubuntu für Android

MWC2012 Canonical will in der kommenden Woche auf dem Mobile World Congress 2012 Ubuntu für Android zeigen. Android und Ubuntu laufen gleichzeitig und sind eng miteinander verzahnt, so dass das Smartphone mit Monitor und Tastatur zum Desktoprechner wird.
Die GPL braucht wichtige Unterstützer. (Bild: FSF) (FSF)

IMHO: Unternehmen machen die GPL kaputt

Der Streit um den Busybox-Ersatz zeigt, dass immer weniger Firmen gewillt sind, Copyleft-Lizenzen wie die GPL einzusetzen. Aus Furcht vor Klagen ziehen sie andere Lizenzen vor. Die Freiheiten der Nutzer sind gefährdet - und kaum einer merkt's!