Abo
  • Services:

Linux-Distribution: Rosalab-Distro erhält fünf Jahre Support

Das Rosalab-Team will seine auf Mandriva basierende Distribution fünf Jahre lang unterstützen. Rosalab ist bekannt für eigene KDE-Anwendungen, die mit gutem Design überzeugen sollen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Rosa-Startmenü
Das Rosa-Startmenü (Bild: Screenshot: Golem.de)

Die russischen Entwickler von Rosalab geben bekannt, dass sie ihre Distribution, die schlicht Rosa heißt, fünf Jahre lang pflegen wollen. Rosa 2012 alias Marathon basiert auf Mandriva 2011 mit diversen eigenen Erweiterungen, vor allem an der KDE-Oberfläche.

  • Rosalab 2012 - Beta
  • Rosalab 2012 - Beta
  • Rosalab 2012 - Beta
  • Rosalab 2012 - Beta
  • Rosalab 2012 - Beta
Rosalab 2012 - Beta
Stellenmarkt
  1. KOSTAL Holding, Lüdenscheid
  2. BE-terna GmbH, Überlingen, Villingen, München

Die vorliegende Beta der Distribution nutzt den Linux-Kernel 3.0 sowie KDE SC 4.8.1. Zusätzlich zu dem Mandriva-eigenen Administrationswerkzeug Drak-Tools bietet Rosa 2012 diverse von Rosalabs eigens entwickelte KDE-Anwendungen: ein Startmenü, eine Taskleiste, ein MPlayer-Frontend oder den Bildbetrachter KLook. Die Programme sollen vor allem einfach benutzbar sein und gut aussehen. Einige Distributoren bieten die Entwicklungen von Rosalab auch in ihren eigenen Repositories an.

Eine finale Version von Rosa 2012 soll Ende April 2012 erscheinen. Die Beta steht als DVD-Abbild zum Download auf den Servern des Projekts bereit.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. 9,99€

honk 12. Apr 2012

Für Hardware gibt es aber bereits eine zentrale Anlaufstelle, nennt sich Linus ;) Wenn...


Folgen Sie uns
       


E3 2018, wenig Hardware, mehr Spiele - Livestream

Neue Hardware (PC, Konsolen, Handhelds) sind auf der diesjährigen E3 in Los Angeles wohl nicht zu erwarten, oder doch? Diese und andere spannende Fragen zur Messe diskutieren die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek im Livestream.

E3 2018, wenig Hardware, mehr Spiele - Livestream Video aufrufen
Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
Hacker
Was ist eigentlich ein Exploit?

In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
Von Hauke Gierow

  1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
  2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
  3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

IT-Jobs: Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?
IT-Jobs
Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?

Startups müssen oft kurzfristig viele Stellen besetzen. Wir waren bei dem Berliner Unternehmen Next Big Thing dabei, als es auf einen Schlag Bewerber für fünf Jobs suchte.
Ein Bericht von Juliane Gringer

  1. Frauen in IT-Berufen Programmierte Klischees
  2. Bitkom Research Höherer Frauenanteil in der deutschen IT-Branche
  3. Recruiting IT-Experten brauchen harte Fakten

Volocopter 2X: Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf
Volocopter 2X
Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf

Cebit 2018 Der Volocopter ist fertig - bleibt in Hannover aber noch am Boden. Im zweisitzigen Fluggerät stecken jede Menge Ideen, die autonomes Fliegen als Ergänzung zu anderen Nahverkehrsmitteln möglich machen soll. Golem.de hat Platz genommen und mit den Entwicklern gesprochen.
Von Nico Ernst

  1. Ingolstadt Flugtaxis sollen in Deutschland erprobt werden
  2. Urban Air Mobility Airbus gründet neuen Geschäftsbereich für Lufttaxis
  3. Cityairbus Mit Siemens soll das Lufttaxi abheben

    •  /