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Mandriva: Management sucht Community-Mitglieder

Ende April findet eine Versammlung der Mandriva-Aktionäre statt. Bis dahin bittet die Firmenleitung die noch existierende Community, sich mit Ideen und Kommentaren über die Zukunft der Distribution zu melden.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Rosa-Startmenü von Mandriva 2011
Das Rosa-Startmenü von Mandriva 2011 (Bild: Mandriva/Screenshot: Golem.de)

Das derzeitige Management des Linux-Distributors Mandriva meldet sich mit einem Blogeintrag zurück und fordert Community-Mitglieder auf, sich zu melden. Die Unternehmensführung möchte wissen, wie es aus Sicht der Community mit dem Desktopprodukt weitergehen soll.

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Die Mandriva-Führung interessiert sich insbesondere dafür, wie stark die Gemeinschaft überhaupt noch ist. Denn nach finanziellen Problemen und der Schließung des Tochterunternehmens Edge-IT gründete ein Teil der Community gemeinsam mit einigen entlassenen Entwicklern den Mandriva-Fork Mageia.

Zudem soll die Community Angaben über die Motivation zur Mitarbeit am Projekt machen. Die eingehenden E-Mails werden für die Zukunft des Unternehmens und der Distribution mitentscheidend sein, schreibt der jetzige COO Jean-Manuel Croset.

Eine Entscheidung über die Zukunft des Unternehmens soll nach der Aktionärsversammlung am 30. April veröffentlicht werden. Unterdessen steht das Mageia-Team kurz vor der zweiten Veröffentlichung seiner Distribution und Rosalab kündigte an, ihre auf Mandriva basierende Distribution fünf Jahre lang unterstützen zu wollen.



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Everesto 17. Apr 2012

Die ganze Community hat sich mit "Mageia" von Mandriva gelöst. im Mai kommt Mageia 2...

SoniX 17. Apr 2012

Sehe ich auch so. Jahrelang knapp am Konkurs, aber trotzdem wurde immer fleissig Geld...


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