• IT-Karriere:
  • Services:

Open-Source-Tablet: Vorschau auf Addon-App des Vivaldi-Tablets alias Spark

Eine erste Vorschau zeigt die Addon-App des Vivaldi-Tablets. Darüber lassen sich Anwendungen, E-Books oder auch Artwork beziehen. Zudem wird der Arbeitsspeicher des Tablets auf 1 GByte erhöht.

Artikel veröffentlicht am ,
Vorschau auf die Addon-App des Vivaldi
Vorschau auf die Addon-App des Vivaldi (Bild: Aaron Seigo)

Der KDE-Entwickler Aaron Seigo zeigt in einem Screencast die Funktionsweise der Addon-Anwendung des Vivaldi-Tablets, vormals Spark. Über die Anwendung erhalten Nutzer mit einem Account Zugriff auf zusätzliche Anwendungen, E-Books oder auch Artwork.

Stellenmarkt
  1. Deloitte, verschiedene Standorte
  2. belboon GmbH, Berlin

Neben kostenfreien Inhalten, etwa den gemeinfreien literarischen Werken des Project Gutenberg, sollen Besitzer des Vivaldi auch kostenpflichtige Inhalte erwerben können. Dazu dient ein Punktesystem. Käufer des Vivaldi erhalten anfangs Punkte, mit denen sie Applikationen erwerben können. Je mehr Punkte ein Entwickler durch den Erwerb seiner Anwendung erhält, desto höher ist seine Ausschüttung. Vivaldi-Benutzer können später weitere Punkte erwerben. In der derzeitigen Version ist dies über einen Dialog in den Account-Einstellungen möglich.

In seinem Blog schreibt Seigo, die Entwicklung der Anwendung sei sehr weit vorangeschritten und das Programm werde mit den Vivaldi-Tablets ausgeliefert. Zusätzlich zur Möglichkeit, Inhalte zu beziehen, soll es mit der Addon-App auch möglich sein, eigene Werke anderen zur Verfügung zu stellen beziehungsweise zum Kauf anzubieten. Seigo werde dies in einem weiteren Screencast demnächst zeigen.

Vivaldi mit 1 GByte RAM

Neben einer Vorschau auf die Addon-App gibt Seigo auch Details zur Verfügbarkeit des Tablets. Nachdem die Auslieferung an die Vorbesteller bereits verschoben werden musste, ist das Team um Seigo nun kurz davor, die Geräte vom Hersteller zu beziehen.

Bei der Hardware handelt es sich um das C71 des chinesischen Herstellers Zenithink. Das Unternehmen hat die verbauten Teile leicht überarbeitet, weshalb statt der bisher angekündigten 512 MByte Nutzern nun 1 GByte Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. Als Prozessor ist der Amlogic 8726-M verbaut, eine CPU auf Basis des ARM Cortex A9 mit 1 GHz Taktfrequenz.

Das 7-Zoll-Display verfügt über eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln und einen kapazitiven Touchscreen. Zudem ist eine Kamera mit 1,3 Megapixeln eingebaut. WLAN unterstützt das Gerät nur nach IEEE 802.11b/g.

Der Preis des Vivaldi-Tablets soll bei rund 200 Euro liegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 149,00€ (Bestpreis!)
  2. 477,00€ (Bestpreis!)
  3. 589,00€ (Bestpreis!)
  4. 649,99€ (Bestpreis!)

Folgen Sie uns
       


Doom Eternal - Test

Doom Eternal ist in den richtigen Momenten wieder eine sehr spaßige Ballerorgie, wird aber an einigen Stellen durch Hüpfpassagen ausgebremst.

Doom Eternal - Test Video aufrufen
Asus Zephyrus G14 im Test: Ryzen-Renoir-Revolution!
Asus Zephyrus G14 im Test
Ryzen-Renoir-Revolution!

Dank acht CPU-Kernen bei nur 35 Watt schlägt Asus' Ryzen-basiertes 14-Zoll-Spiele-Notebook jegliche Konkurrenz.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Intel MKL Matlab R2020a läuft auf Ryzen drastisch schneller
  2. DFI GHF51 Ryzen-Platine ist so klein wie Raspberry Pi
  3. Ryzen Mobile 4000 Das kann AMDs Renoir

Coronakrise: Hardware-Industrie auf dem Weg der Besserung
Coronakrise
Hardware-Industrie auf dem Weg der Besserung

Fast alle Fabriken für Hardware laufen wieder - trotz verlängertem Chinese New Year. Bei Launches und Lieferengpässen sieht es anders aus.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Kaufberatung (2020) Die richtige CPU und Grafikkarte
  2. SSDs Intel arbeitet an 144-Schicht-Speicher und 5-Bit-Zellen

Star Trek - Der Film: Immer Ärger mit Roddenberry
Star Trek - Der Film
Immer Ärger mit Roddenberry

Verworfene Drehbücher, unzufriedene Paramount-Chefs und ein zögerlicher Spock: Dass der erste Star-Trek-Film vor 40 Jahren schließlich doch in die Kinos kam, grenzt an ein Wunder. Dass er schön aussieht, noch mehr.
Von Peter Osteried

  1. Machine Learning Fan überarbeitet Star Trek Voyager in 4K
  2. Star Trek - Picard Hasenpizza mit Jean-Luc
  3. Star Trek Voyager Starke Frauen und schwache Gegner

    •  /