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Jamba

Domaquarée (Bild: Union Investment Real Estate) (Union Investment Real Estate)

Domaquarée: Amazon plant Großprojekt in Berlin

Amazon hat Räume im Domaquarée angemietet, einem Geschäfts- und Hotelgebäude im Berliner Bezirk Mitte, direkt neben der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Was dort geplant ist, hält der US-Konzern noch geheim. Es soll sich aber um ein "Großprojekt" handeln.
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Fox Mobile: Jesta kauft Jamba

Rupert Murdochs News Corporation verkauft ihre Berliner Tochter Fox Mobile, zu der unter anderem auch die Marken Jamba und iLove gehören, an den Finanzinvestor Jesta. Spätestens seit März 2010 war bekannt, dass die News Corporation Jamba loswerden will.
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Jamba-Beschäftigte (Bild: Fox Mobile Distribution)

Fox Mobile: Wieder Entlassungen bei Jamba

Eigner News Corp. will sich mit Jamba künftig auf Mobile-Video-on-Demand konzentrieren und entlässt 15 Prozent der Beschäftigten bei dem Berliner Klingeltonanbieter. Murdoch hatte einst 381 Millionen US-Dollar für die Firma gezahlt.
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Gruppenrabatte: Groupon kauft Citydeal

Wenn sich genügend Käufer für ein lokales Produkt zusammenfinden, erhalten sie dieses zu einem besonders günstigen Preis, so die Grundidee hinter dem US-Start-up Groupon, das die Berliner Citydeal GmbH kopiert hat. Nun kauft das Original den Klon, um Europa zu erobern.
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News Corporation will Jamba loswerden

Kaufinteressen sind Konkurrenten, Vodafone und Telefónica. Der Klingeltonanbieter Jamba steht zum Verkauf. Die britische Financial Times berichtet, dass Rupert Murdochs News Corp. die Berliner Firma abgeben will, Vodafone und die Telefónica sollen Interesse haben.
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Ein neuer Chef für StudiVZ

Clemens Riedl übernimmt die Leitung der VZ Netzwerke. Markus Berger-de León, bislang Chef der VZnet Netzwerke, die die Sozialen Netzwerke StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ betreiben, verlässt das Unternehmen. Seine Aufgaben übernimmt der bisherige Geschäftsführer Sales Clemens Riedl.
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Ehemaliger Jamba-Chef als neuer StudiVZ-Chef

Markus Berger-de León wird sich weiterhin um Abacho und My-Hammer kümmern. Der ehemalige Jamba-Chef Markus Berger-de León wird die Leitung von StudiVZ übernehmen. Er löst Clemens Riedl ab, der nach dem Abschied von Marcus Riecke als Interims-CEO eingesprungen war.
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Medienkonzern Hearst übernimmt 1Up.com

Aus für das EGM-Magazin. Der Medienkonzern Hearst (Cosmopolitan, Esquire) übernimmt für sein Spielemedien-Netzwerk UGO.com den bisherigen Konkurrenten 1Up.com von Ziff Davis. Der Kauf bedeutet gleichzeitig das Aus für das legendäre US-Printmagazin Electronic Gaming Monthly.
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Telekom und Samwer-Brüder investieren in Netviewer

Nächste Entwicklungsetappe ist interaktives Web-TV. Netviewer, ein Karlsruher Hersteller von Web-Groupware und Konferenzsoftware, hat mit der Deutschen Telekom und den Samwer-Brüder zwei neue Investoren gewonnen. Gut ein Jahr nach der Einlage von 9 Millionen Euro durch die Altinvestoren braucht die Firma wieder neues Geld.
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MySpace Music startet

Musik von allen vier Major-Labels und The Orchard. MySpace startet zusammen mit den vier großen Plattenfirmen EMI, Sony BMG, Universal und Warner sowie dem Independent-Anbieter The Orchard ein eigenes Musikangebot in Konkurrenz zu iTunes. MySpace Music bietet kostenpflichtige, DRM-freie Musikdownloads sowie kostenlose, werbefinanzierte Streams an, die MySpace-Nutzer auch in ihre Profile einbetten können. Aktive Musiker sollen ihre Werke über die Plattform vermarkten können.
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World of Warcraft auf dem Handy

Blizzard vermarktet ab sofort Klingeltöne und Hintergrundbilder. Wenn Mutti anruft, klingelt das Handy mit Murlocgegurgel - und wenn die Gilde sich meldet, erschallen Schlachtmelodien: Blizzard vermarktet ab sofort Klingeltöne und Hintergrundbilder seiner Spielereihen. Anders als bei World of Warcraft ist am Handy kein Abschluss eines Abos notwendig.
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Interview Browsergames - "Rund 250.000 neue Spieler pro Tag"

Gameforge-Chef Klaas Kersting im Gespräch über Browsergames. Der weltweite Markt für browserbasierte Spiele boomt - und mit ihm wächst besonders der Marktführer Gameforge aus Karlsruhe. Über die Onlinespiele der Zukunft, das schlechte Image der Branche und unmoralische Angebote hat sich Golem.de mit Gameforge-Chef Klaas Kersting unterhalten.
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GC 08: Handyspiele zwischen Hoffen, Bangen und dem iPhone

Entwicklerstudios besprechen auf der GCDC in Leipzig den Status quo der Branche. Auf der einen Seite lockt der Massenmarkt, auf der anderen halten Jamba und die Mobilfunkfirmen die Hand auf: Die einst so hoffnungsvoll gestartete Branche der Handyspieleentwickler hat mit einer ganzen Reihe von Problemen zu kämpfen. Auf der GCDC, der Entwicklerkonferenz im Vorfeld der Leipziger Games Convention 2008, traf sich die Branche zur Diskussion.
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Internet-Start-up Bazaarvoice kommt nach Deutschland

Kundenbewertungen für Onlineshops. Die Samwer-Brüder Marc, Oliver und Alexander haben in das US-amerikanische Start-up Bazaarvoice investiert, das Kundenbewertung für Onlineshops verwaltet. Die Samwers sind durch ihr Start-up, das sie später an eBay verkauften, sowie über Jamba bekannt geworden.
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Neuer Jamba-Chef kommt von Nokia

Mauro Montanaro wird neuer Jamba-CEO. Der mehrheitlich zu Rupert Murdochs News Corporation gehörende Anbieter mobiler Unterhaltungsangebote, Jamba, hat einen neuen Chef. Der ehemalige Nokia-Manager Mauro Montanaro wurde zum neuen CEO ernannt.
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Samwer-Brüder vor Einstieg bei Facebook

Alando- und Jamba-Gründer sollen Facebook den Weg nach Europa ebnen. Das US-Social-Network will in diesem Jahr nach Europa expandieren und hierzulande unter anderem StudiVZ und Xing Konkurrenz machen. Dazu will sich Facebook nun lokale Unterstützung verschaffen: Die Alando- und Jamba-Gründer Alexander, Marc und Oliver Samwer stehen vor dem Einstieg als Investoren bei Facebook.
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Jamba-Chefin tritt ab

Jamba COO Lee Fenton soll vorerst die Aufgaben von Lucy Hood übernehmen. Nach der Übernahme von Jamba hatte Rupert Murdochs News Corporation Lucy Hood die Leitung des Unternehmens übertragen. Nun tritt diese als CEO von Jamba und Präsidentin von Fox Mobile Entertainment zurück.
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Klingelton-Streit eskaliert: GEMA kündigt BITKOM

GEMA macht vor allem Jamba für das Scheitern verantwortlich. Nachdem die seit Jahren offenen Tarif- und Abrechnungsfragen rund um Klingeltöne sowie Download und Streaming von Musik nicht wie geplant im ersten Halbjahr 2007 geklärt werden können, hat die GEMA dem Verband BITKOM nun mit Wirkung zum 30. Juni 2007 die Verträge gekündigt.
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Samwer-Brüder wollen mit United Internet investieren

European Founders Fund bietet Know-how, United Internet Reichweite. Die Samwer-Brüder und ihr "European Founders Fund" (EFF) wollen künftig mit United Internet zusammenarbeiten und vermehrt gemeinsam in Unternehmen investieren. Die drei Brüder haben nicht nur bei ihren eigenen Gründungen Alando/Ebay und Jamba ein glückliches Händchen bewiesen, auch mit Beteiligungen an Seiten wie Studivz, MyVideo oder LinkedIn waren sie erfolgreich.
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12,8 Millionen US-Dollar für Xing-Konkurrenten LinkedIn

Bessemer-Venture-Partners und European Founders Fund steigen bei LinkedIn ein. Das Online-Business-Netzwerk will seine globale Präsenz ausbauen und sichert sich im Wettbewerb mit seinem mittlerweile börsennotierten Konkurrenten OpenBC alias Xing eine Kapitalspritze in Höhe von 12,8 Millionen US-Dollar.
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Prominente Investoren für WunderLoop

Skype- und Jamba-Gründer beteiligen sich an Anbieter für Behavioral Targeting. WunderLoop alias 7d verspricht Werbetreibenden sowie E-Commerce- und Inhalteanbietern mit seinem Ansatz eines "Integrated Behavioral Targeting" besonders hohe Konversionsraten. Algorithmen sollen helfen, Werbung, Angebote und Inhalte auf die Interessen des Nutzers zuzuschneiden. Für seine internationale Expansion konnte das Unternehmen jetzt einige prominente Investoren gewinnen.
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studiVZ - Probleme 2.0 (Update)

Datenschutzprobleme bis zur vorübergehenden Abschaltung. Das Studentenportal studiVZ kommt nicht aus den Negativschlagzeilen. Waren es am Anfang nur merkwürdige Auftritte eines der Gründer und später Partyeinladungen im Stil des Nazi-Blattes "Völkischer Beobachter", tun sich nun auch kleine und große Probleme in Fragen der Datensicherheit auf. Am Montag wurde die Seite nach einen Phishing-Angriff dann zunächst einmal ganz abgeschaltet.
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Bericht: Samwer-Brüder stecken hinter MyVideo

MyVideo schon das zwölftgrößte deutsche Internetangebot. Die Popularität von Videoplattformen und der spektakuläre Verkauf von YouTube an Google hat auch hier zu Lande die Phantasie von Unternehmern beflügelt, die nun ihrerseits me2-Produkte anbieten. Eines davon ist das im April 2006 gestartete MyVideo.de, an dem sich ProSiebenSat.1 Media im September dieses Jahres mit 30 Prozent beteiligte. Der Focus hat nun recherchiert, was bislang als Vermutung sehr nahe lag: Hinter MyVideo stecken die Samwer-Brüder, die unter anderem auch für Jamba verantwortlich sind.
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Murdochs News Corp. kauft Jamba (Update)

News Corp. übernimmt laut Wall Street Journal 51 Prozent der Anteile. Die News Corporation will ins Geschäft mit Klingeltönen einsteigen und eine Mehrheit am Berliner Klingelton-Verkäufer Jamba erwerben. Derzeit ist Jamba eine 100-prozentige Tochter von VeriSign.
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Kostenlose Musik-Downloads von Jamba

Musikportal im Betatest. Das zur CeBIT angekündigte Musik-Download-Portal von Jamba ist jetzt in einer Beta-Version gestartet. Nach einer Registrierung soll man das Angebot zwischen dem 1. und dem 31. August 2006 kostenlos nutzen können, derzeit funktioniert dies allerdings nur mit sechs Mobiltelefonen von Nokia oder einer PC-Software.
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Jambas Musikportal hat Verspätung

Angeblich technische Probleme, aber auch Missmut bei Plattenfirmen. Der Aufbau des zur CeBIT 2006 angekündigten Musik-Download-Portals von Jamba kommt nur schleppend voran, meldet die Financial Times Deutschland. Die VeriSign-Tochter bekomme ihre Technik nicht in den Griff. Zudem seien einige Plattenfirmen von Jambas Plänen wenig begeistert.
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Samwer-Brüder werden Finanziers für Start-ups

Erste Investition in Studentennetzwerk studiVZ.net. Die durch die Gründung von Alando und den spektakulären Verkauf an eBay bekannt gewordenen Brüder Marc, Oliver und Alexander Samwer, die auch Jamba gründeten und an VeriSign verkauften, haben wieder etwas Neues vor. Diesmal gründen sie nicht selbst Unternehmen, sondern finanzieren sie.
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Interview: Fast mehr als ein Weblog

Die Netzeitung sprach mit Spreeblick-Blogger Johnny Haeusler. Mit seinem "Spreeblick" ist Johnny Haeusler für den Grimme-Online-Preis nominiert: Die Netzeitung sprach mit ihm über leidenschaftliches und professionelles Bloggen.
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Bericht: Falsche Abrechnungen bei Klingelton-Händler Zed

Financial Times Deutschland spricht von Betrugsverdacht. Die Financial Times Deutschland berichtet von fehlerhaften Abrechnungen durch den zweitgrößten deutschen Anbieter von Klingeltönen und Handy-Spielen Zed. Es sollen gekündigte Abonnements wieder aktiviert oder nie existente Abos abgerechnet worden sein, Zed weist die Vorwürfe allerdings zurück.
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VeriSigns Umsatz geht zurück

Bereich Communications Services sorgt für Umsatzrückgang. VeriSigns Umsatz geht zurück, der Bereich Communications Services, zu dem auch die Marken Jamba und Jamster gehören, machte deutlich weniger Umsatz. Der Vorsteuergewinn sank nur leicht.
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Jamba: BGH-Urteil betrifft uns nicht

Marktführer sieht sich durch BGH-Urteil nicht beeinträchtigt. Der BGH hatte gestern Werbung mit undurchsichtigen Preisangaben für Klingeltöne in Jugendzeitschriften verboten. Marktführer Jamba sieht sich von dem Urteil nicht betroffen.
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Handy-Pornos - Politiker fordert Jugendschutz im Handy

Eltern sollen Bluetooth, Infrarot, MMS und Internetzugang deaktivieren können. Braucht es einen Jugendschutz im Handy? Diese Frage beschäftigt seit kurzem auch die Politik. Ein Auslöser dafür ist, dass Anfang März 2006 bei einer Razzia in einer bayrischen Hauptschule einige Schüler-Handys mit Porno-, Gewalt- und Nazi-Propaganda-Videos sichergestellt wurden. Schließlich fielen wenige Tage später auch noch Schüler aus Baden-Württemberg auf, die per Handy jugendgefährdende Videos austauschten.
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Auch Musicload plant Musik-Flatrate

Musicload nonstop soll nur als Stream zu empfangen sein. Unter dem Namen "Musicload nonstop" kündigt Musicload von T-Online eine Musik-Flatrate an. Wie heute schon Napster und ab Mitte 2006 wohl auch Jamba will Musicload Musik im Abo verkaufen.
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Musik-Flatrate von debitel und Jamba

Mobile Music samt Flatrate soll im Mai starten. Einen unbegrenzten Zugriff auf eine große Musik-Datenbank per PC oder Handy versprechen debitel und Jamba, die auf der CeBIT einen gemeinsamen Musik-Abo-Dienst vorstellten. Der Startschuss für Mobile Music ist für den 2. Mai 2006 geplant.
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Jamba: Flatrate für Musikdownloads zur CeBIT

Klingelton-Anbieter will ganze Musikstücke verkaufen. Ein Musikportal mit Flatrate will der Klingelton-Anbieter Jamba in Kürze starten. Über das Portal soll es möglich sein, während der Abo-Laufzeit unbegrenzt Musiktitel herunterzuladen, ähnlich wie bei Napster oder Real Networks. Das sagte Unternehmenschef Markus Berger-de León der Wirtschaftswoche.
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E-Plus überarbeitet seinen Free-&-Easy-Tarif

Prepaid-Tarif ist deutlich teurer als Billig-Marken im E-Plus-Netz. Der Mobilfunkanbieter E-Plus hat seinen Prepaid-Tarif Free & Easy überarbeitet. Im Vergleich zu Tarifen, wie sie die diversen Discount-Marken in Kooperation mit E-Plus anbieten, wirkt der hauseigene Prepaid-Tarif aber verhältnismäßig teuer.
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eBay für unterwegs

Handy-Software "Mobile Auctions" verwaltet eBay-Konto. Die Handy-Software "Mobile Auctions" erlaubt es, das eigene eBay-Konto von unterwegs zu verwalten und auch vom Handy aus zu handeln. Nutzer sind damit nicht an einen PC gebunden, um rechtzeitig zum Auktionsende ihr Angebot nachzubessern.
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Jamba plant Musik-Downloads

Eigener Fernsehsender über Astra. Neben Klingeltönen und Handy-Spielen will Jamba ab Anfang 2006 auch in das Geschäft mit Musik-Downloads einsteigen, das erklärte der neue Jamba-Chef Markus Berger-de León gegenüber dem Tagesspiegel. Bereits seit kurzem betreiben die Berliner mit Jamba-TV einen eigenen Klingelton-Shopping-Sender, der per Astra-Satellit verbreitet wird.
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Kindersicherung: Handys für Jamba sperren

Jamster Guardian kommt als Jamba-Kindersicherung nach Deutschland. Nachdem Jamba bereits in Großbritannien mit "Jamster Guardian" Klingelton-Download-Sperren für Eltern einführte, bietet das Unternehmen den Dienst nun auch in Deutschland an. Die "Jamba! Kindersicherung" erlaubt es, Handy-Nummern für sämtliche Jamba-Dienste zu sperren.
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