Samwer-Brüder werden Finanziers für Start-ups
Nach Informationen des Tagesspiegels haben die Brüder einen eigenen Beteiligungsfonds ("European Founders Fund") aufgelegt. Die Unternehmer wollen Firmen aus den Bereichen Internet, Mobilfunk und Telekommunikation finanzieren und diese auch aktiv beraten – zum Beispiel in der Personalauswahl, der technischen Infrastruktur oder Produktentwicklung.
Eine der ersten Investitionen ist nach Tagesspiegel-Informationen das Berliner Start-up studiVZ.net. Das Studentennetzwerk bietet seinen Nutzern im Internet kostenlos die Möglichkeit, Freundeskreise online abzubilden und Kontakte zu knüpfen. Zudem gehören die Tauschbörse Hitflip.de , der Hersteller von Browserspielen e-Sport.de und der Fotobuch-Anbieter Myphotobook.de zum Portfolio.
Anders als typische Risikokapital-Fonds investieren die drei Brüder ihr eigenes Geld und wollen den Unternehmen auch im operativen Geschäft täglich zur Seite stehen. Dabei wollen die Samwers Unternehmen auch beim Schritt nach Europa helfen, wie beispielsweise dem Unternehmen hinter fxtrade.com, Oanda.



