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Jambas Musikportal hat Verspätung

Angeblich technische Probleme, aber auch Missmut bei Plattenfirmen

Der Aufbau des zur CeBIT 2006 angekündigten Musik-Download-Portals von Jamba kommt nur schleppend voran, meldet die Financial Times Deutschland. Die VeriSign-Tochter bekomme ihre Technik nicht in den Griff. Zudem seien einige Plattenfirmen von Jambas Plänen wenig begeistert.

Artikel veröffentlicht am ,

Ob der sinkenden Umsätze mit Klingeltönen sucht Jamba neue Einnahmequellen, neben Handy-Spielen und Mobilfunk-Tarifen hat man dazu auch Musik-Downloads ins Visier genommen. Dabei will Jamba mit iTunes und Musicload konkurrieren, noch kämpfe das Unternehmen aber mit technischen Problemen, schreibt die Financial Times Deutschland (FTD).

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Mit einem ambitionierten DRM-System (Digital Rights Management) will Jamba es seinen Kunden erlauben, einzelne Songs auch auf Handys und PCs von Freunden zu übertragen, ohne dass die Inhalte kostenlos weitergegeben werden. Einen festen Starttermin nennt Jamba nicht, in den nächsten Wochen soll es losgehen, dann aber zunächst mit einer noch unfertigen Version und ohne große Werbekampagne.

Aber nicht nur von technischen Problemen berichtet die FTD. Einige Plattenfirmen sollen von Jambas aggressiver Preispolitik wenig begeistert sein. Angeblich plant Jamba ein Musik-Abo für 10,- Euro im Monat, was die Preise nach unten in Bewegung setzen könnte.



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Mp333 25. Mai 2008

Mit dem Jamba musikportal wäre ich eher vorsichtig, wegen abo und so, schau lieber mal...

Original-Idiot 17. Jul 2006

glücklicherweise ist es schlichtweg unmöglich eine 10 euro flatrate für inhalte, die...

stef2 17. Jul 2006

ja, jamba hat innerhalb recht kurzer zeit mit aggressiven methoden viel geld verdient...

Kurdwubel 17. Jul 2006

Kommt sich das Klientel nicht veralbert vor, wenn sie vorher noch für winzige MP3...


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