Jambas Musikportal hat Verspätung
Ob der sinkenden Umsätze mit Klingeltönen sucht Jamba neue Einnahmequellen, neben Handy-Spielen und Mobilfunk-Tarifen hat man dazu auch Musik-Downloads ins Visier genommen. Dabei will Jamba mit iTunes und Musicload konkurrieren, noch kämpfe das Unternehmen aber mit technischen Problemen, schreibt die Financial Times Deutschland(öffnet im neuen Fenster) (FTD).
Mit einem ambitionierten DRM-System (Digital Rights Management) will Jamba es seinen Kunden erlauben, einzelne Songs auch auf Handys und PCs von Freunden zu übertragen, ohne dass die Inhalte kostenlos weitergegeben werden. Einen festen Starttermin nennt Jamba nicht, in den nächsten Wochen soll es losgehen, dann aber zunächst mit einer noch unfertigen Version und ohne große Werbekampagne.
Aber nicht nur von technischen Problemen berichtet die FTD. Einige Plattenfirmen sollen von Jambas aggressiver Preispolitik wenig begeistert sein. Angeblich plant Jamba ein Musik-Abo für 10,- Euro im Monat, was die Preise nach unten in Bewegung setzen könnte.



