Abo
  • Services:

Kostenlose Musik-Downloads von Jamba

Musikportal im Betatest

Das zur CeBIT angekündigte Musik-Download-Portal von Jamba ist jetzt in einer Beta-Version gestartet. Nach einer Registrierung soll man das Angebot zwischen dem 1. und dem 31. August 2006 kostenlos nutzen können, derzeit funktioniert dies allerdings nur mit sechs Mobiltelefonen von Nokia oder einer PC-Software.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Nach den Problemen beim Start des Portals ist nun ohne Ankündigung eine Beta-Version online gegangen. Dafür sucht die VeriSign-Tochter Nutzer, die das Angebot zwischen dem 1. und 31. August 2006 testen. Während dieser Phase sollen die Musikstücke kostenlos sein, bezahlt werden müssen also nur die Datenübertragungskosten an den jeweiligen Mobilfunkanbieter. Für ein einzelnes Lied sollen ca. 2 MByte anfallen, hinzu kommt Datenverkehr für die Synchronisierung der Datenbank. Die Abrechnung für die Musikstücke übernimmt später Firstgate, bei denen man sich auch für den Betatest anmelden muss.

Stellenmarkt
  1. talpasolutions GmbH, Essen
  2. Vector Informatik GmbH, Stuttgart

Zur Nutzung ist die Installation der Jamba-Software auf dem Computer und dem Handy nötig. Derzeit funktioniert dies nur mit den Nokia-Modellen N70, N80, N91, 6680, 6630 und 3250. Beim Start der Software auf dem Handy soll sich dieses automatisch mit dem PC über das Internet synchronisieren, um so unter anderem Wiedergabelisten zu aktualisieren. Mit der Software soll man auch unterwegs Songs zum Download auswählen können, die dann später am PC automatisch von der Software heruntergeladen werden.

Nach Ablauf der Betaphase verlangt Jamba 14,95 Euro monatlich für eine Download-Flatrate, bei einer monatlichen Kündigungsfrist. Für 4,99 Euro im Monat bekommt man die "Flat 20", mit der man 20 Lieder herunterladen kann, ein einzelner Song kostet 1,29 Euro. Um sich für den Test anzumelden, muss man einfach ein Lied zum Download auswählen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-68%) 12,99€
  2. 19,99€
  3. 59,99€
  4. 38,99€

Katzenfresser 28. Jul 2006

Geiler Film :) http://www.youtube.com/watch?v=ETnplfJWUxA

GS18DVD 28. Jul 2006

Du weißt ja schon das man KB in MB nicht 1:1 umwandeln kann? von daher stimmt deine...

GS18DVD 28. Jul 2006

danke für die seite. die werd ich mir heute anschauen sobald ich daheim bin :)

Painy187 28. Jul 2006

Das UMTS-Datenpaket von Vodafone mit 2Stunden Guthaben / Monat wird im 10 MinutenTakt...

pyramid blaster 28. Jul 2006

Eher nicht, da kriegst Du WMA mit DRM, die werden häufig auf Deinem Handy garnicht...


Folgen Sie uns
       


Pillars of Eternity 2 - Fazit

Das Entwicklerstudio Obsidian hat sich für Pillars of Eternity 2 ein unverbrauchtes Szenario gesucht. Im Fazit zeigen wir Spielszenen aus dem Baldur's-Gate-mäßigen Rollenspiel, das wirkt, als handele es in der Karibik.

Pillars of Eternity 2 - Fazit Video aufrufen
Google I/O 2018: Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler
Google I/O 2018
Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler

Google I/O 2018 Die Google I/O präsentiert sich erneut als Messe für Entwickler und weniger für konventionelle Nutzer. Die Änderungen bei Maps, Google Lens oder News sind zwar nett, spannend wird es aber mit Linux-Apps auf Chromebooks.
Eine Analyse von Tobias Költzsch, Ingo Pakalski und Sebastian Grüner

  1. Google Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit
  2. Smartwatch Zweite Vorschau von Wear OS bringt neuen Akkusparmodus
  3. Augmented Reality Google unterstützt mit ARCore künftig auch iOS

Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
Kryptographie
Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
Von Hanno Böck


    Projektoren im Vergleichstest: 4K-Beamer für unter 2K Euro
    Projektoren im Vergleichstest
    4K-Beamer für unter 2K Euro

    Bildschirme mit UHD- und 4K-Auflösung sind in den vergangenen Jahren immer preiswerter geworden. Seit 2017 gibt es den Trend zu hoher Pixelzahl und niedrigem Preis auch bei Projektoren. Wir haben vier von ihnen getestet und stellen am Ende die Sinnfrage.
    Ein Test von Martin Wolf

    1. Sony MP-CD1 Taschenbeamer mit Akku und USB-C-Stromversorgung
    2. Mirraviz Multiview Splitscreen-Games spielen ohne die Möglichkeit, zu schummeln
    3. Sony LSPX-A1 30.000-Dollar-Beamer strahlt 80 Zoll aus 0 cm Entfernung

      •  /