• IT-Karriere:
  • Services:

VeriSign übernimmt Handy-Inhalte-Dienstleister m-Qube

Kaufpreis 250 Millionen US-Dollar

VeriSign hat das US-Unternehmen m-Qube übernommen, das sich vornehmlich mit der Entwicklung, Auslieferung und Abrechnung von Inhalten für Mobilfunknetze beschäftigt. Der Kaufpreis liegt bei 250 Millionen US-Dollar.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der Neuerwerbung will VeriSign seine Position im Bereich Content-Auslieferung und -Abrechnung stärken. Das Unternehmen hatte zuvor den österreichischen Premium-SMS-Anbieter 3united und das Start-up Kontiki übernommen, das im Bereich der Mediendistribution via P2P aktiv ist.

Stellenmarkt
  1. Basler Versicherungen, Hamburg
  2. Energie Südbayern GmbH, München

Vor zwei Jahren stieg VeriSign mit der Übernahme des Handy-Portals Jamba (273 Millionen US-Dollar) in das Geschäft mit Inhalten für Handys ein. 3united kostete VeriSign 55 Millionen Euro, Kontiki rund 62 Millionen US-Dollar.

M-Qube beliefert selbst nach eigenen Angaben rund 200 Millionen Abonnenten in Nordamerika und gibt Unternehmenskunden wie Sony Pictures, CBS, Major League Baseball Advanced Media, Warner Music Group, Reuters, GQ, Virgin Mobile Canada und Telus Mobility an.

M-Qube hat seinen Sitz in Massachusetts und beschäftigt rund 200 Angestellte.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-79%) 21,00€
  2. 3,99€
  3. 27,99€
  4. (-28%) 42,99€

davidflo 21. Mär 2006

Also mir sind die Typen schon lange richtig unsmpatisch geworden... und es wird einfach...


Folgen Sie uns
       


Alienware Concept Ufo - Hands on (CES 2020)

Das Handheld-Konzept von Dell ähnelt dem der Switch, das Alienware Concept Ufo eignet sich aber eher für ernsthafte Gamer.

Alienware Concept Ufo - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Pathfinder 2 angespielt: Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon
Pathfinder 2 angespielt
Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon

Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. 30 Jahre Champions of Krynn Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
  2. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

    •  /