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Internet

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IMHO: Kann Myspace wiederbelebt werden?

Die Myspace-Eigner, zu denen auch Popstar Justin Timberlake gehört, planen ein neues Design des ehemals größten sozialen Netzwerks. Schaffen sie es, Myspace wiederzubeleben? Branchenbeobachter sind positiv überrascht, bloggt Süddeutsche.de-Redakteur Pascal Paukner.
Facebook hat keine privaten Nachrichten geleaked. (Bild: Mladen Antonov/AFP/Getty Images) (Mladen Antonov/AFP/Getty Images)

Privatsphäre: Facebooks Datenpanne ist gar keine

Facebook hat sich für eine Datenpanne rechtfertigen müssen, die keine war: Private Nachrichten von Nutzern würden öffentlich sichtbar auf deren Timeline erscheinen, lautete der Vorwurf. Stimmt nicht, so Facebook. Es handele sich bei den Beiträgen lediglich um alte Wallposts aus den Jahren vor 2009.
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Autorin Julia Schramm im April 2012 (Bild: Carsten Rehder/AFP/Getty Images) (Carsten Rehder/AFP/Getty Images)

"Klick mich": Geplapper einer Internet-Exhibitionistin

"Privilegienmuschi" nennt sich Julia Schramm, Vorstandsmitglied der Piratenpartei, selbst. Ihr erstes Buch "Klick mich" trägt den ebenso gewollt provokanten Untertitel: "Bekenntnisse einer Internet-Exhibitionistin." Darin erzählt sie angeblich von sich und der digitalen Welt - eigentlich aber nur von sich.
Red Hat nutzt die GPl zur Gegenklage. (Bild: GlusterFS) (GlusterFS)

Patente: Red Hat nutzt GPL für Gegenklage

In dem Patentprozess zwischen Red Hat und Twin Peaks Software hat Red Hat dem Softwarehersteller Verletzungen der GPL vorgeworfen. Zuvor hatte Twin Peaks Software den Linux-Distributor Red Hat wegen einer Patentverletzung verklagt.
Frank-Walter Steinmeier (Bild: Johannes Simon/Getty Images) (Johannes Simon/Getty Images)

Frank-Walter Steinmeier: "Ich bin für die Gema"

Im Interview mit iRights.info fordert SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier, den "Wahnsinn des Abmahnmissbrauchs" zu beenden, die Förderung der Digitalwirtschaft besser abzustimmen und Laptops und Tablets für Schulen - und eine Einigung mit der Gema.
Ein Fehler in der Nameserver-Software Bind kann zum Absturz eines DNS-Servers führen. (Bild: Cert.at) (Cert.at)

Bind: Fehler führt zum Absturz von DNS-Server

In der freien Nameserver-Software Bind ist ein Fehler, der bei manipulierten Datensätzen zum Absturz führen kann. Bereits verfügbare Updates beheben ihn. Das österreichische Cert schließt nicht aus, dass sich Angreifer über die Schwachstelle Zugriff auf betroffene DNS-Server verschaffen.