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Facebook: Coupon-Dienst jetzt auch in Deutschland verfügbar
(Bild: Pornchai Kittiwongsakul/AFP/Getty Images)

Facebook: Coupon-Dienst jetzt auch in Deutschland verfügbar

Facebook: Coupon-Dienst jetzt auch in Deutschland verfügbar
(Bild: Pornchai Kittiwongsakul/AFP/Getty Images)

Facebook rollt seine Angebotsoption für Händler weltweit aus. Damit können zum Beispiel Supermärkte, Restaurantketten und Einzelhändler auch in Deutschland ihren Kunden Gutscheine über das soziale Netzwerk anbieten. Die Option ist kostenpflichtig.

Händler mit einer Facebook-Unternehmensseite können ab heute in Deutschland Gutscheine über das soziale Netzwerk verteilen. Einzige Voraussetzung: Die Seite muss mindestens 400 Follower haben. Facebook rollt den Dienst weltweit aus.

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Laut Facebook kostet das Erstellen eines Angebots beim ersten Mal nichts. Danach sind Gebühren fällig. Bezahlt wird nach Reichweite. Je mehr Fans das Angebot in ihrer Timeline sehen sollen, umso teurer wird es für das Unternehmen.

  • Fenster zum Erstellen des Angebots (Quelle: Facebook/Screenshot: Golem.de)
Fenster zum Erstellen des Angebots (Quelle: Facebook/Screenshot: Golem.de)

Erstellt wird das Angebot wie eine normale Statusmeldung. Über ein Fenster kann der Händler Zusatzoptionen einstellen. Zum Beispiel, ob der Rabbatt-Coupon nur in einem Geschäft oder auch im Onlineshop eingelöst werden kann. Facebook stellt auch die Möglichkeit zur Verfügung, einen Barcode einzugeben. Ein Bild des Produkts kann ebenfalls hinzugefügt werden.

Facebook betont, dass die Angebote öffentlich sichtbar sind. Nicht nur Fans der Seite können das Angebot sehen, sondern auch normale Besucher der Facebook-Seite. Allerdings kann das Unternehmen die Laufzeit des Angebots festlegen. Auch die Menge der Coupons kann angegeben werden.

Der Kunde, der das Angebot annimmt, erhält kurz darauf eine E-Mail. Damit kann er zum Beispiel in den nächsten Laden des Unternehmens gehen und den Gutschein einlösen.

Für Facebook ist die Angebotsoption eine neue Einnahmequelle. Das Unternehmen, das seit Mai an der Technologiebörse Nasdaq gehandelt wird, hat es schwer, Geld zu verdienen. Die Aktie sank zwischenzeitlich auf unter 20 US-Dollar. Die Aktie wurde bei Börsenstart zu einem Preis von 38 US-Dollar ausgegeben.


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mastermind187 23. Sep 2012

Groupon verdient aber kein Geld, weil die Ihre Angebote erstmal aufwendig akquirieren...



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