Go-Daddy-Ausfall: Weder Hack noch DDoS

Der Ausfall der DNS-Server des US-Providers Go Daddy in der Nacht zu Dienstag wurde weder durch einen Hack noch durch einen DDoS-Angriff verursacht. Das Problem war viel banaler.

Artikel veröffentlicht am ,
Defekte Routertabellen sorgten für den Ausfall.
Defekte Routertabellen sorgten für den Ausfall. (Bild: Go Daddy)

Der Ausfall bei Go Daddy war hausgemacht: Eine Reihe von internen Netzwerkereignissen hätten die Routertabellen beschädigt, teilt das Unternehmen mit. Ein Anonymous-Aktivist hatte zuvor behauptet, er habe Go Daddy lahmgelegt.

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Go Daddy hat nach eigenen Angaben Maßnahmen ergriffen, um ähnliche Ausfälle in Zukunft zu verhindern. Das Unternehmen betont, es seien zu keinem Zeitpunkt Daten der Kunden gefährdet worden.

Man habe die eigenen Kunden im Stich gelassen, fasst Go Daddy das Ereignis zusammen. In der Vergangenheit hätten die DNS-Server eine Verfügbarkeit von 99,999 Prozent erreicht und diesen Wert strebe man auch weiterhin an.

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Helicon 13. Sep 2012

Ja, mir geht der Kindergarten auch auf die Nuss !!!

Himmerlarschund... 12. Sep 2012

Eben, das meine ich. Wenn die Putzfrau über's Kabel stolpert, ist der Hintergrund...

Spreadster 12. Sep 2012

Oh, da hängt ja ein Netzwerkkabel!!!! ...klick... Blink blink blink... LOOP

N3Dt 11. Sep 2012

... nicht wie bei einem Möchtegern Webhoster 1Blu... aus Berlin. :D



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