Go-Daddy-Ausfall: Weder Hack noch DDoS

Der Ausfall der DNS-Server des US-Providers Go Daddy in der Nacht zu Dienstag wurde weder durch einen Hack noch durch einen DDoS-Angriff verursacht. Das Problem war viel banaler.

Artikel veröffentlicht am ,
Defekte Routertabellen sorgten für den Ausfall.
Defekte Routertabellen sorgten für den Ausfall. (Bild: Go Daddy)

Der Ausfall bei Go Daddy war hausgemacht: Eine Reihe von internen Netzwerkereignissen hätten die Routertabellen beschädigt, teilt das Unternehmen mit. Ein Anonymous-Aktivist hatte zuvor behauptet, er habe Go Daddy lahmgelegt.

Stellenmarkt
  1. SAP-Anwendungsexperte (m/w/d) EDI
    SKF GmbH, Schweinfurt
  2. SharePoint-Entwickler (w/m/d)
    Oberfinanzdirektion Karlsruhe, Karlsruhe
Detailsuche

Go Daddy hat nach eigenen Angaben Maßnahmen ergriffen, um ähnliche Ausfälle in Zukunft zu verhindern. Das Unternehmen betont, es seien zu keinem Zeitpunkt Daten der Kunden gefährdet worden.

Man habe die eigenen Kunden im Stich gelassen, fasst Go Daddy das Ereignis zusammen. In der Vergangenheit hätten die DNS-Server eine Verfügbarkeit von 99,999 Prozent erreicht und diesen Wert strebe man auch weiterhin an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Akkutechnik
CATL stellt erste Natrium-Ionen-Akkus für Autos vor

160 Wh pro Kilogramm. 80 Prozent Akkuladung in 15 Minuten. 90 Prozent Kapazität bei minus 20 Grad Celsius. CATL startet eine neue Ära der Akku-Technik.
Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Akkutechnik: CATL stellt erste Natrium-Ionen-Akkus für Autos vor
Artikel
  1. Erneuerbare Energien: Größte Gezeitenturbine geht vor Schottland in Betrieb
    Erneuerbare Energien
    Größte Gezeitenturbine geht vor Schottland in Betrieb

    Die Meere bieten viel Energie, die sich in elektrischen Strom wandeln lässt. In Schottland ist gerade ein neues Gezeitenkraftwerk ans Netz gegangen.

  2. Spionagesoftware: Israelische Behörden überprüfen Pegasus-Hersteller NSO
    Spionagesoftware
    Israelische Behörden überprüfen Pegasus-Hersteller NSO

    War es eine Razzia oder eine freundliche Besichtigung? Der diplomatische Druck auf Israel wegen des Trojaner-Herstellers NSO zeigt offenbar Wirkung.

  3. Verschlüsselung: Windows-Verschlüsselung Bitlocker trotz TPM-Schutz umgangen
    Verschlüsselung
    Windows-Verschlüsselung Bitlocker trotz TPM-Schutz umgangen

    Eine mit Bitlocker verschlüsselte SSD mit TPM-Schutz lässt sich relativ einfach knacken. Ein Passwort schützt, ist aber nicht der Standard.

Helicon 13. Sep 2012

Ja, mir geht der Kindergarten auch auf die Nuss !!!

Himmerlarschund... 12. Sep 2012

Eben, das meine ich. Wenn die Putzfrau über's Kabel stolpert, ist der Hintergrund...

Spreadster 12. Sep 2012

Oh, da hängt ja ein Netzwerkkabel!!!! ...klick... Blink blink blink... LOOP

N3Dt 11. Sep 2012

... nicht wie bei einem Möchtegern Webhoster 1Blu... aus Berlin. :D



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Bosch Professional günstiger • Asus TUF Gaming 23,8" FHD 144Hz 169€ • Acer-Chromebooks zu Bestpreisen (u. a. 14" 64GB 229€) • Alternate (u. a. Deepcool-Gehäuselüfter ab 24,99€) • EA-Spiele (PC) günstiger (u. a. Battlefield 5 5,99€) • Philips-Fernseher 65" Ambilight 679€ [Werbung]
    •  /