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Internet

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Der französische Premierminister Manuel Valls dementiert ein angeblich geplantes Hotspot-Verbot in Frankreich. (Bild: Eric Gaillard/Reuters) (Eric Gaillard/Reuters)

Frankreich: Tor soll doch nicht verboten werden

Die Franzosen müssen nicht um ihre offenen WLAN-Hotspots bangen. Auch das Tor-Netzwerk soll nicht blockiert werden, sagt Premierminister Manuel Valls. Tor auf technischer Ebene zu blockieren, wäre ohnehin eine ambitionierte Aufgabe, wie Beispiele zeigen.
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Alle Browser willkommen - Cloudflare und Facebook wollen Nutzern mit alten Geräten weiterhin den Zugriff ermöglichen. (Bild: Cloudflare) (Cloudflare)

HTTPS: Cloudflare und Facebook wollen SHA1 weiternutzen

Eigentlich sollen mit SHA1 signierte TLS-Zertifikate bald der Vergangenheit angehören. Doch in Entwicklungsländern sind noch viele Geräte in Benutzung, die den besseren SHA256-Algorithmus nicht unterstützen. Facebook und Cloudflare wollen daher alten Browsern ein anderes Zertifikat ausliefern.
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Der Lobbyradar zeigt Verbindungen zwischen Politikern und Lobbyisten an. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Politischer Druck?: ZDF stellt Lobbyradar ein

Ein Lobbyradar, der Verbindungen zwischen Politikern und Lobbyisten offenlegt, gefällt offensichtlich nicht jedem. Das ZDF stellt das Projekt jetzt ein - nachdem sich Politiker und Lobbyisten über den Dienst beschwert hatten.
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Die vernetzten Autos sollen aktuelle Verkehrsdaten an die Cloud liefern. (Bild: Here) (Here)

Kartendienst Here: Autos fördern ihr Öl künftig selbst

Die Fahrzeuge der Zukunft werden zu digitalen Kartenherstellern. Experten sehen die Gefahr einer Marktbeherrschung durch Here, wenn die großen deutschen Hersteller mit den Daten ihrer Autos den eigenen Kartendienst pushen. Ob die Fahrer wollen oder nicht.
/ 76 Kommentare / Von Friedhelm Greis
Die App Focus ist ein Content-Blocker für iOS. (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Focus: Mozilla veröffentlicht Trackingschutz für iOS

Mit der iOS-App Focus steht der von Mozilla erstellte Trackingschutz nun auch im Safari-Browser für die Mobilgeräte von Apple bereit. Die Technik stamme aus den Desktop-Versionen des Firefox, entspreche den Nutzerwünschen und sei explizit kein Werbeblocker, betont Mozilla erneut.
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