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Rooms, Slingshot, Riff: Facebook schließt seine Creative Labs

Facebook hat seine App-Entwicklungsabteilung Creative Labs geschlossen und damit drei Anwendungen aufgegeben. Die Apps Rooms, Slingshot und Riff werden nicht mehr angeboten.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Schließt seine Creative Labs: Facebook
Schließt seine Creative Labs: Facebook (Bild: Loic Venance/AFP/Getty Images)

Facebook will sich künftig bei der Entwicklung zusätzlicher Apps zurückhalten und hat seine Abteilung Creative Labs geschlossen. Außerdem hat das Unternehmen drei Anwendungen aufgegeben. Dazu gehört die für anonyme Nutzung ausgelegte Chat-App Rooms, die vor gut einem Jahr gestartet worden war. Außerdem zog Facebook aus den App-Plattformen die Anwendung Slingshot zurück - bereits den zweiten fehlgeschlagenen Versuch, mit Snapchat zu konkurrieren. Als dritte Anwendung wurde die erst im April vorgestellte Video-App Riff entfernt.

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Vor kurzem schien es noch, Facebook wolle eine ganze Familie von Apps neben der Hauptanwendung für seine Plattform mit über 1,5 Milliarden Nutzern etablieren. Dafür wurde die experimentierfreudige Abteilung Creative Labs geschaffen.

Slingshot und Riff sollen für die Nutzer, die sie installiert haben, weiter funktionieren. Bei Rooms wird man ab dem 23. Dezember nur noch frühere Einträge lesen können. Zugleich betonte Facebook, es solle auch weiterhin neue Apps geben. Andere Anwendungen wie die Foto-App Moments oder die Chat-App Groups werden weiterhin unterstützt.



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